Competence Headquarters im Basisprogramm
Basisprogramm: Competence Headquarters
Struktur verstärken und Vernetzung weiter ausbauen
| Zielgruppe | KMU, Große Unternehmen |
| Forschungsschwerpunkt | Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Forschung und Entwicklung - anwendungsorientiert |
| Geltungsbereich | national |
| Partner |
Benötigt Eine verpflichtende Kooperation des Unternehmens mit einer österreichischen Forschungseinrichtung ist erforderlich. |
| Einreichung | Einreichung jederzeit möglich |
| FFG-Bereich | Basisprogramme |
| Auswahl durch | FFG ExpertInnen und Beirat der Basisprogramme |
| Was wird gefördert | Die Förderung erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und beträgt in der Regel 25 % der Personalkosten und 50 % der Kosten für die Kooperation mit der österreichischen Forschungseinrichtung. |
| Min. / max. Förderung | 0 / Keine Obergrenze |
| Förderbare Kosten | Angaben zu den förderbaren Kosten stehen im Leitfaden zum Basisprogramm und im FFG Kostenleitfaden. Darüber hinaus gelten zusätzliche Programmlinienkriterien, die im Leitfaden zu Competence Headquarters erläutert werden. |
| Min. / max. Laufzeit | 24 / 36 Monate |
| Verfügbarkeit von | 07.07.2011 - laufend |
+++ WICHTIGER HINWEIS, März 2012
Finanzierungszusage durch Nationalstiftung gesichert
Die Zuschussförderung in der Programmlinie Competence Headquarters ist durch die positive Finanzierungszusage der Nationalstiftung gesichert. Einreichungen sind themenoffen und jederzeit im eCall möglich. Die Ankervergabesitzungen wurden mit 9. Mai und 31. Oktober 2012 terminisiert. Nationalstiftung und BMVIT stellen 18 Mio. Euro zur Verfügung.
Lang- bzw. mittelfristig soll mit dem Förderinstrument Competence Headquarters eine Verankerung des Forschungsstandorts von international agierenden Unternehmen (österreichische und internationale) in der heimischen Wirtschaft erzielt werden. Strukturelle Vorteile sollen durch die längerfristige Kooperation mit österreichischen Forschungseinrichtungen erreicht werden.
- Alleinstellungsmerkmal im Firmenverband
- organisatorische und personelle Sichtbarkeit im Firmenverband
- F&E-Verantwortung für den relevanten Forschungsbereich in Österreich
- klarer und zuordenbarer thematischer Fokus
