FIT-IT: Forschung, Innovation und Technologie für Informationstechnologien

Das Impulsprogramm FIT-IT - Forschung, Innovation und Technologie für Informationstechnologien - des BMVIT fördert exzellente kooperative Forschungsprojekte zwischen IKT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen in derzeit fünf thematischen Programmlinien: Embedded Systems, Semantic Systems and Services, Systems on Chip, Visual Computing und Trust in IT Systems.

Seit dem Jahr 2008 werden zusätzlich folgende Initiativen unter FIT-IT durchgeführt: ARTEMIS, ENIAC und ModSim Computational Mathematics.

FIT-IT sucht jene Innovationen, die in einem längeren Zeithorizont (3-8 Jahre) grundlegende technologische Durchbrüche ermöglichen und so in Österreich substanzielle wirtschaftliche Potenziale erschließen können. Daher bekennt sich FIT-IT zu einem hohen Qualitätsanspruch an die eingereichten Projekte, die sich der Evaluierung durch eine internationale Expertenjury stellen müssen. Dies beinhaltet auch das Bekenntnis zu einem hohen Forschungsrisiko, das durch verschiedene Fördermodelle mit Förderquoten bis zu 75% der Projektkosten unterstützt werden soll. Produktentwicklung wird nicht gefördert.

 

Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:
EinreicherInnen bei FIT-IT können Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Industrie, aber auch Forschungsinstitutionen, EinzelforscherInnen und Arbeitsgemeinschaften sein. FIT-IT fordert von den EinreicherInnen von Forschungsprojekten grundsätzlich eine Kooperation von Unternehmen und Forschungsinstitutionen. Begleitmaßnahmen und Ausbildungsprojekte können auch einzeln eingereicht werden.

    • Die Einreichung erfolgt mittels eigener Formulare. Die Evaluierung wird durch internationale Experten vorgenommen. Nähere Informationen finden Sie auf der FIT-IT-Homepage (siehe "Links").

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    • Die Förderhöhe für das Projekt liegt abhängig vom Anteil der Forschungspartner und den Unternehmensgrößen zwischen 76 und 54% der Projektkosten.

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    • Forschung und Entwicklung

      Vorbereitung der Markteinführung

      Machbarkeitsstudien

      Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur

      Vernetzung

      Technologietransfer

      Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

      Genderaktivitäten

      Demonstrationsvorhaben

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    • Konsortien für Forschungsprojekte müssen aus mindestens zwei Partnern bestehen. Mindestens ein Konsortialpartner sollte ein Betrieb der gewerblichen Wirtschaft sein. Die Anzahl der Projektteilnehmer ist formal nicht begrenzt. Die nachvollziehbare Qualität der Zusammenarbeit im Konsortium ist Teil der Evaluierung. Begleitmaßnahmen können auch von nur einem einzelnen Antragsteller eingereicht werden.

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    • Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik

      Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien

      Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik

      Elektrotechnik, Elektronik

      Mikro- und Nanotechnologie

      Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik

      Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin

      Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik

      Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften

      Energie

      Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien

      Luftfahrt

      Raumfahrt, Weltraumtechnik

      Sicherheitsforschung

      Bauwirtschaft

      Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

      Geisteswissenschaften

      Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)

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