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DI Dr. Rita Litauszky
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ICT Policy Support Programme
Die Ausschreibung für 2010 (Call 4) öffnete am 21. Januar 2010 und hat am 1. Juni 2010 17:00 (Lokalzeit Brüssel) geschlossen.
Das "ICT Policy Support Programme" ist ein Förderprogramm für die Informations- und Kommunikationstechnologien. Es ist Teil des von der Europäischen Kommission initiierten Rahmenprogramms für Wettbewerb und Innovation (kurz: CIP).
Ziel des ICT PSP ist es, den neuen, zusammenwachsenden Märkten für elektronische Dienste und digitale Technologien Impulse zu geben, mögliche Lösungen für gegebene Engpässe zu prüfen, die eine stärkere Verbreitung elektronischer Dienstleistungen in Europa behindern, sowie die Modernisierung von Dienstleistungen der öffentlichen Hand zu fördern.
Inhaltlich ist das ICT PSP u.a. auch als eine Zusammenführung der ausgelaufenen Förderprogramme eTen und eContentPlus zu verstehen.
Hintergrundinformationen zu Ausschreibungen und Themen im ICT PSP finden Sie auf der ICT PSP Homepage der EC.
Am 11. März 2010 fand die Informationsveranstaltung der FFG zum ICT PSP Call 4 in Wien statt.
Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:
Antragsberechtigt sind alle Rechtspersonen.
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Einreichung nach Ausschreibungsprinzip
Laufende Einreichmöglichkeit
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Im Rahmen des Programms übernimmt die Europäische Gemeinschaft je nach Projekttyp entweder bis zu 50% (Pilottyp A+B), bis zu 80% (Best Practice Networks, nur für Thema Digitale Bibliotheken) oder bis zu 100% (Thematische Netzwerke) der Kosten.
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Forschung und Entwicklung
Vorbereitung der Markteinführung
Machbarkeitsstudien
Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur
Vernetzung
Technologietransfer
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
Genderaktivitäten
Demonstrationsvorhaben
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Die Anforderung an die Zusammensetzung des Konsortiums sind je nach Projekttyp unterschiedlich.
Pilottyp A: mind. 6 relevante nationale Behörden aus 6 verschiedenen Mitgliedsstaaten oder assoziierten Staaten.
Pilottyp B: mind. 4 unabhängige Rechtspersönlichkeiten aus 4 verschiedenen Mitgliedsstaaten oder assoziierten Staaten.
Thematische Netzwerke und Best Practice Networks: mind. 7 unabhändige Rechtspersönlichkeiten aus 7 verschiedenen Mitgliedsstaaten oder assoziierten Staaten.
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Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik
Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien
Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik
Elektrotechnik, Elektronik
Mikro- und Nanotechnologie
Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik
Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin
Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik
Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften
Energie
Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien
Luftfahrt
Raumfahrt, Weltraumtechnik
Sicherheitsforschung
Bauwirtschaft
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Geisteswissenschaften
Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)
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Europäische Union
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