COMET - Competence Centers for Excellent Technologies

Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.

Das Programm umfasst die 3 Aktionslinien "K1-Zentren", "K2-Zentren" und "K-Projekte", die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden.

Das Programm bildet die Nachfolge der 1998 initiierten Kompetenzzentrenprogramme Kplus und K_ind/K_net und will die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter stärken und den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung forcieren.

Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der COMET-Plattform.

Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:

Das Programm richtet sich an existierende Kompetenzzentren und -netzwerke ebenso wie an neue Konsortien in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

    • Zur Auswahl der Zentren (K1/K2) kommt ein zweistufiges kriterienbasiertes Auswahlverfahren zur Anwendung, zur Auswahl der K-Projekte ein einstufiges Verfahren.
      2. Ausschreibung
      Start 2. Call K-Projekte: 12. Juni 2008
      Einreichfrist für K-Projekt-Anträge: 12. September 2008, 12 Uhr
      Start 2. Call K1/K2-Zentren: 23. Juli 2008
      Einreichfrist für K1/K2-Kurzanträge: 23. Oktober 2008, 12 Uhr

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    • Der Anteil der öffentlichen Finanzierung beträgt je nach Programmlinie zwischen 40 und 60%. Förderbare Kosten sind alle dem Projekt bzw. dem Zentrum zurechenbaren Aufwendungen, die direkt, tatsächlich und zusätzlich (zum herkömmlichen Betriebsaufwand) für die Dauer der geförderten Forschungstätigkeit entstanden sind.

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    • Forschung und Entwicklung

      Vorbereitung der Markteinführung

      Machbarkeitsstudien

      Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur

      Vernetzung

      Technologietransfer

      Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

      Genderaktivitäten

      Demonstrationsvorhaben

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    • Das Konsortium muss aus mindestens einem wissenschaftlichen Partner und mindestens 3 (K-Projekte) bzw. 5 (K1- und K2-Zentren) Unternehmenspartnern bestehen.

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    • Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik

      Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien

      Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik

      Elektrotechnik, Elektronik

      Mikro- und Nanotechnologie

      Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik

      Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin

      Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik

      Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften

      Energie

      Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien

      Luftfahrt

      Raumfahrt, Weltraumtechnik

      Sicherheitsforschung

      Bauwirtschaft

      Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

      Geisteswissenschaften

      Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)

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    • COMET ist ein Programm des BMVIT und BMWFJ, das von der FFG abgewickelt wird. Die Bundesländer unterstützen das neue Kompetenzzentren-Programm mit zusätzlichen, eigenen Landesmitteln.

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