Kontakt
DI Otto Starzer
T +43 (0)5 7755 - 2101
otto.starzer@ffg.at
DI Budiono Nguyen
T +43 (0)5 7755 - 2104
budiono.nguyen@ffg.at
Mag. Ingrid Fleischhacker
T +43 (0)5 7755 - 2102
ingrid.fleischhacker@ffg.at
DI (FH) Anna Tropper
T +43 (0)5 7755 - 2106
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Mag. Johannes Karrer
T +43 (0)5 7755 - 2105
johannes.karrer@ffg.at
Mag. Agnieszka Molozej
T +43 (0)5 77 55 - 2103
agnieszka.molozej@ffg.at
COMET - Competence Centers for Excellent Technologies
Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.
Das Programm umfasst die 3 Aktionslinien "K1-Zentren", "K2-Zentren" und "K-Projekte", die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden.
Das Programm bildet die Nachfolge der 1998 initiierten Kompetenzzentrenprogramme Kplus und K_ind/K_net und will die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter stärken und den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung forcieren.
Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der COMET-Plattform.
Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:
Das Programm richtet sich an existierende Kompetenzzentren und -netzwerke ebenso wie an neue Konsortien in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.
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Einreichung nach Ausschreibungsprinzip
Laufende Einreichmöglichkeit
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Zur Auswahl der Zentren (K1/K2) kommt ein zweistufiges kriterienbasiertes Auswahlverfahren zur Anwendung, zur Auswahl der K-Projekte ein einstufiges Verfahren.
2. Ausschreibung
Start 2. Call K-Projekte: 12. Juni 2008
Einreichfrist für K-Projekt-Anträge: 12. September 2008, 12 Uhr
Start 2. Call K1/K2-Zentren: 23. Juli 2008
Einreichfrist für K1/K2-Kurzanträge: 23. Oktober 2008, 12 Uhr
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Der Anteil der öffentlichen Finanzierung beträgt je nach Programmlinie zwischen 40 und 60%. Förderbare Kosten sind alle dem Projekt bzw. dem Zentrum zurechenbaren Aufwendungen, die direkt, tatsächlich und zusätzlich (zum herkömmlichen Betriebsaufwand) für die Dauer der geförderten Forschungstätigkeit entstanden sind.
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Forschung und Entwicklung
Vorbereitung der Markteinführung
Machbarkeitsstudien
Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur
Vernetzung
Technologietransfer
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
Genderaktivitäten
Demonstrationsvorhaben
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Das Konsortium muss aus mindestens einem wissenschaftlichen Partner und mindestens 3 (K-Projekte) bzw. 5 (K1- und K2-Zentren) Unternehmenspartnern bestehen.
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Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik
Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien
Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik
Elektrotechnik, Elektronik
Mikro- und Nanotechnologie
Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik
Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin
Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik
Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften
Energie
Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien
Luftfahrt
Raumfahrt, Weltraumtechnik
Sicherheitsforschung
Bauwirtschaft
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Geisteswissenschaften
Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)
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COMET ist ein Programm des BMVIT und BMWFJ, das von der FFG abgewickelt wird. Die Bundesländer unterstützen das neue Kompetenzzentren-Programm mit zusätzlichen, eigenen Landesmitteln.
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