Kontakt
Mag. Silvia Laimgruber
T +43 (0)5 7755 - 2203
silvia.laimgruber@ffg.at
Mag. (FH) Barbara Lohwasser
T +43 (0)5 7755 - 2201
barbara.lohwasser@ffg.at
Marlies Kaufmann
T +43 (0)5 7755 - 2202
marlies.kaufmann@ffg.at
AplusB
AplusB hilft bei der Gründung von Firmen, die aus dem akademischen Sektor kommen. Junge WissenschaftlerInnen haben die Möglichkeit, sich auf dem Weg von einer guten Idee bis zu einer Unternehmensgründung professionell begleiten zu lassen. Das heißt konkrete Beratung und Unterstützung im Gründungsprozess sowie Unternehmertum im akademischen Denken und Handeln stärker zu verankern.
Dazu wurden österreichweit neun AplusB-Zentren eingerichtet, in denen GründerInnen qualifiziert, beraten und betreut werden.
AplusB ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Mit der Abwicklung des Programms, d.h. Beratung, Auswahlverfahren, Einrichtung und Kontrolle ist die FFG betraut.
Aktuelles:
E-SEC, ein Gründungsteam aus dem Tiroler AplusB-Zentrum CAST in Innsbruck, gewinnt den deutschen Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand für die Security Awareness-Software E-SEC VIRTUAL COMPANY. Unter 1600 Bewerbern konnte sich E-SEC in der Kategorie E-Learning bei der hochkarätigen Jury aus Professoren, Branchenexperten, Fachjournalisten und Wissenschaftlern durchsetzen.
Der angesehene europäische ICT Prize - der "IT Nobelpreis” der EU für Innovation in Informations- und Kommunikationstechnologie - wurde 2007 dem Gründungsteam Treventus für die Entwicklung des ScanRobot, einem automatischen Buchscanner, verliehen! Das Gründungsteam wurde vom Wiener AplusB-Zentrum INiTS gefördert!
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Einreichung nach Ausschreibungsprinzip
Laufende Einreichmöglichkeit
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Die Kosten werden in den ersten 5 Jahren zu maximal 45% vom Bund aus dem AplusB Programm übernommen, die übrigen Kosten werden aus Eigenmitteln der Zentren (mindestens 20%) sowie aus Ländermitteln (mindestens 35%) finanziert. Für weitere 5 Jahre gilt: maximal 35% Bund, mindestens 25-30% Eigenmittel, mindestens 35-40% Ländermittel.
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Forschung und Entwicklung
Vorbereitung der Markteinführung
Machbarkeitsstudien
Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur
Vernetzung
Technologietransfer
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
Genderaktivitäten
Demonstrationsvorhaben
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Träger der AplusB-Zentren sind Partnerschaften unterschiedlicher Einrichtungen. Es sind mindestens zwei Partner erforderlich, einer davon muss eine akademische Einrichtung (Universität, Fachhochschule, außeruniversitäre Forschungseinrichtung) sein. Ein weiterer Partner soll über ausgewiesenes Know-how in der Unterstützung und Begleitung forschungsintensiver Unternehmensgründungen verfügen.
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Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik
Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien
Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik
Elektrotechnik, Elektronik
Mikro- und Nanotechnologie
Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik
Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin
Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik
Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften
Energie
Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien
Luftfahrt
Raumfahrt, Weltraumtechnik
Sicherheitsforschung
Bauwirtschaft
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Geisteswissenschaften
Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)
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