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Sonja Kopic
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CIR-CE Cooperation in Innovation and Research with Central and Eastern Europe
Das BMWFJ-Programm CIR-CE (Co-operation in Innovation and Research with Central and Eastern Europe) fördert inbesondere Kooperationen bzw. Konsortialprojekte zwischen innovativen österreichischen Unternehmen und innovativen Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa.
Im Zentrum der Projekte steht einerseits noch der transnationale Netzwerksaufbau zwischen den Unternehmen, der von sogenannten "intermediären Organisationen" (Impulszentren, Kompetenzzentren, Cluster) organisiert werden soll, andererseits soll innerhalb von transnationalen Projekten F&E und Verwertung, aber auch Technologietransfer, Benchmarking, Qualitätssicherung. durchgeführt werden.
[Information on CIR-CE in english]
Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:
Zentrale Zielgruppe von CIR-CE ist der Unternehmenssektor, insbesondere KMU.
Antragsberechtigt sind
- "Intermediäre Institutionen" (Impulszentren, Gründer- und Technologiezentren, Unternehmenscluster - soweit sie technologie- und innovationsorientiert sind, Kompetenzzentren und –netzwerke, Kooperative Forschungseinrichtungen etc.),
- Forschungseinrichtungen, welche die Funktion einer intermediären Institution erfüllen (z. B. technologieorientierte Dienstleistungen anbieten) sowie
- Unternehmen, die die Projektkoordination übernehmen.
Je nach Projekttyp sind 2-3 Partner aus Österreich sowie 2-3 Partner aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa erforderlich.
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Einreichung nach Ausschreibungsprinzip
Laufende Einreichmöglichkeit
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Netzwerkprojekte: bis zu 75% der förderbaren Kosten (max. 150.000 Euro); Innovationsprojekte: bis zu 45% der förderbaren Kosten (max. 400.000 Euro).
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Forschung und Entwicklung
Vorbereitung der Markteinführung
Machbarkeitsstudien
Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur
Vernetzung
Technologietransfer
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
Genderaktivitäten
Demonstrationsvorhaben
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Die Förderung von Unternehmen (insbesondere KMU) steht im Zentrum von CIR-CE. Die Einbeziehung von Forschungseinrichtungen kann entscheidend sein, um die Projektziele auch wirklich zu erreichen. Je nach Projekttyp sind 2-3 (Unternehmens-)Partner aus Österreich, sowie 2-3 (Unternehmens-)Partner aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa erforderlich. Als Antragsteller sollte eine "Intermediäre Institution" fungieren. Darüber hinaus können weitere Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Intermediäre teilnehmen.
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Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik
Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien
Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik
Elektrotechnik, Elektronik
Mikro- und Nanotechnologie
Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik
Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin
Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik
Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften
Energie
Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien
Luftfahrt
Raumfahrt, Weltraumtechnik
Sicherheitsforschung
Bauwirtschaft
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Geisteswissenschaften
Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)
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