CIR-CE Cooperation in Innovation and Research with Central and Eastern Europe

Das BMWFJ-Programm CIR-CE (Co-operation in Innovation and Research with Central and Eastern Europe) fördert inbesondere Kooperationen bzw. Konsortialprojekte zwischen innovativen österreichischen Unternehmen und innovativen Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa.
Im Zentrum der Projekte steht einerseits noch der transnationale Netzwerksaufbau zwischen den Unternehmen, der von sogenannten "intermediären Organisationen" (Impulszentren, Kompetenzzentren, Cluster) organisiert werden soll, andererseits soll innerhalb von transnationalen Projekten F&E und Verwertung, aber auch Technologietransfer, Benchmarking, Qualitätssicherung. durchgeführt werden.

[Information on CIR-CE in english]

Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:

Zentrale Zielgruppe von CIR-CE ist der Unternehmenssektor, insbesondere KMU.

Antragsberechtigt sind

  • "Intermediäre Institutionen" (Impulszentren, Gründer- und Technologiezentren, Unternehmenscluster - soweit sie technologie- und innovationsorientiert sind, Kompetenzzentren und –netzwerke, Kooperative Forschungseinrichtungen etc.), 
  • Forschungseinrichtungen, welche die Funktion einer intermediären Institution erfüllen (z. B. technologieorientierte Dienstleistungen anbieten) sowie
  • Unternehmen, die die Projektkoordination übernehmen.

Je nach Projekttyp sind 2-3 Partner aus Österreich sowie 2-3 Partner aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa erforderlich.

    • Netzwerkprojekte: bis zu 75% der förderbaren Kosten (max. 150.000 Euro); Innovationsprojekte: bis zu 45% der förderbaren Kosten (max. 400.000 Euro).

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    • Forschung und Entwicklung

      Vorbereitung der Markteinführung

      Machbarkeitsstudien

      Aufbau/Verbesserung von (Forschungs-)Infrastruktur

      Vernetzung

      Technologietransfer

      Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

      Genderaktivitäten

      Demonstrationsvorhaben

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    • Die Förderung von Unternehmen (insbesondere KMU) steht im Zentrum von CIR-CE. Die Einbeziehung von Forschungseinrichtungen kann entscheidend sein, um die Projektziele auch wirklich zu erreichen. Je nach Projekttyp sind 2-3 (Unternehmens-)Partner aus Österreich, sowie 2-3 (Unternehmens-)Partner aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa erforderlich. Als Antragsteller sollte eine "Intermediäre Institution" fungieren. Darüber hinaus können weitere Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Intermediäre teilnehmen.

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    • Maschinenbau, Automatisierung, Mess- und Prüftechnik

      Materialwissenschaften, Werkstofftechnologien

      Informations- und Kommunikationstechnologien, Telematik

      Elektrotechnik, Elektronik

      Mikro- und Nanotechnologie

      Biowissenschaften, Lebensmitteltechnik

      Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin

      Gesundheitswesen, Humanmedizin, Medizintechnik

      Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften

      Energie

      Verkehr, Transportwesen, Fahrzeugtechnik, Bahn- und Schiffstechnologien

      Luftfahrt

      Raumfahrt, Weltraumtechnik

      Sicherheitsforschung

      Bauwirtschaft

      Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

      Geisteswissenschaften

      Natur- und Formalwissenschaften (Physik, Chemie, Mathematik)

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