ERA-NET
ERA-NET
Networking the European Research Area
| Zielgruppe | KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften |
| Forschungsschwerpunkt | Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Forschung und Entwicklung - anwendungsorientiert, Forschung und Entwicklung - grundlagenorientiert, Sonstiges, Vernetzung |
| Geltungsbereich | international |
| Partner |
Benötigt |
| Einreichung | Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip |
| FFG-Bereich | Europäische und Internationale Programme |
| Auswahl durch | |
| Was wird gefördert | Das ERA-NET Schema unterstützt die Koordinierung von nationalen und regionalen Förderprogrammen in Europa. Nationale oder regionale Behörden wählen Programme zur Forschungsförderung aus, die sie mit anderen Ländern koordinieren oder für transnationale Forschungsprojekte öffnen möchten. Viele ERA-NET Initiativen bieten gemeinsame Ausschreibungen an, in denen ForscherInnen transnationale Projekte einreichen können. |
| Min. / max. Förderung | 0 / Keine Obergrenze |
| Förderbare Kosten | . |
| Min. / max. Laufzeit | 0 Monate |
| Verfügbarkeit von | 01.01.2007 - 31.12.2013 |
Alle anzeigen
Ziel des ERA-NET Schemas ist:
- Die Integration und Stärkung der ERA durch Bündelung aller vorhanden Ressourcen d.h. von nationalen und regionalen Programmen
- Die Entwicklung von langfristiger transnationaler Zusammenarbeit zwischen nationalen/regionalen Forschungsprogrammen, um letztendlich – wo sinnvoll – transnationale Forschungsprogramme durchzuführen.
ERA-NET-Projekte tragen in vielerlei Hinsicht zur europäischen Forschung bei. Besonders wichtig ist ihr Beitrag, wo
- gemeinsame Probleme gemeinsam beantwortet werden sollen (z.B. Sicherheit, Klimaschutz)
- nationale Ressourcen knapp sind und eine kritischen Masse erreicht werden muss (z.B. seltene Erkrankungen)
- gemeinsame Standards und Herangehensweisen erarbeitet werden (z.B. Pflanzengenomik, Lebensmittelsicherheit)
- der Fokus auf spezifische geographische Themen liegt (z.B. gemeinsam genutzte biologische Ressourcen, Umweltprobleme)
- Europa Kooperationen mit Drittstaaten eingeht und eine interne Abstimmung besonders wichtig ist (z.B. Zusammenarbeit mit China, Balkanstaaten etc.)
