Feasibility Studies
Basisprogramm: Feasibility Studies
Machbarkeitsstudien für KMU und Start Up ermöglichen
| Zielgruppe | KMU, Start-Up |
| Forschungsschwerpunkt | Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Machbarkeitsstudien |
| Geltungsbereich | national |
| Partner | Keine benötigt |
| Einreichung | Einreichung jederzeit möglich |
| FFG-Bereich | Basisprogramme |
| Auswahl durch | FFG ExpertInnen und Beirat der Basisprogramme |
| Was wird gefördert | Gefördert werden die Kosten der externen Studie mit bis zu 75 % Zuschuss (max. jedoch € 30.000,--) bei Durchführung der Studie durch Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen etc., wenn es sich um die Vorbereitung industrieller Forschung handelt. Gefördert werden die Kosten der externen Studie mit bis zu 50 % Zuschuss (max. jedoch € 20.000,--) bei Durchführung der Studie durch andere Unternehmen, wenn es sich um die Vorbereitung experimenteller Entwicklung handelt. |
| Min. / max. Förderung | 0 / 30.000,00 € |
| Förderbare Kosten | Förderbare Kosten sind nur die externen Kosten des wissenschafltichen Partners bzw. des qualifizierten Sachverständigen. Als Nachweis müssen bei Antragstellung Angebote vorgelegt werden. Der Leitfaden der Basisprogramme sowie der FFG Kostenleitfaden liefern weitere Detailinformationen. |
| Min. / max. Laufzeit | 3 / 12 Monate |
| Verfügbarkeit von | 01.01.1998 - laufend |
Feasibility Studies sind ein Baustein im KMU-Paket
Die Programmlinie Feasbility Studies hat zum Ziel, KMU beim Einstieg in ein konkretes F&E-Projekt zu unterstützen. Im Fokus der Machbarkeitsstudien, die von Forschungsinstituten und anderen qualifizierten Instituten erstellt werden können, steht das Aufzeigen von technisch inhaltlichen Lösungsmöglichkeiten für diese Ideen und Studien zur technischen Machbarkeit (proof of concept). Damit kann idealerweise ein Grundstein zu konkreten F&E-Projekten, aber auch zu künftigen Kooperationen gelegt werden. Unrealistische Ideen können frühzeitig erkannt werden, Wissen von externen Technologien wird nutzbar gemacht.
