GEN-AU ELSA
Das österreichische Genomforschungsprogramm
| Zielgruppe | KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Konsortien, Start-Up, (Gemeinnützige )Vereine, Gebietskörperschaften |
| Forschungsschwerpunkt | Lebenswissenschaften, weitere Themen |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Forschung und Entwicklung - grundlagenorientiert |
| Geltungsbereich | national |
| Partner | Keine benötigt |
| Einreichung | Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip |
| FFG-Bereich | Thematische Programme |
| Auswahl durch | |
| Was wird gefördert | Gefördert werden Universitäten (max. 100%), Firmen und Forschungseinrichtungen (max. 50%) |
| Min. / max. Förderung | 0 / Keine Obergrenze |
| Förderbare Kosten | Es können Personalkosten, Materialkosten, Gerätekosten Reisekosten, und Overheads (max. 20% d. Personalkosten) gefördert werden. |
| Min. / max. Laufzeit | 0 / 36 Monate |
| Verfügbarkeit von | 01.01.2001 - 31.12.2012 |
Die Projekte sollen die Auswirkungen der Genomforschung auf die Gesellschaft bzw. das Selbstverständnis des Menschen erforschen. Eine enge Vernetzung der ethischen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fragestellungen der Genomforschung mit dem naturwissenschaftlich-biomedizinischen Bereich wird angestrebt. Forschung in Sozial- und Geisteswissenschaften verbessern Die Förderung soll die Forschungsstruktur auf dem Gebiet der Sozial- und Geisteswissenschaften verbessern. Es werden nicht nur Forscher, sondern auch Institutionen eingebunden, die die Ergebnisse umsetzen können bzw. davon betroffen sind („User/inne/n“). ELSA Projekte können in nationale (GEN-AU) Großforschungsprojekte integriert werden.
