HdZ Plus
Haus der Zukunft Plus
Gebäudeforschungsprogramm
| Zielgruppe | KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Konsortien, Start-Up, (Gemeinnützige )Vereine, Gebietskörperschaften |
| Forschungsschwerpunkt | Umwelt und Energie |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Demonstrationsvorhaben und Vorbereitung der Markteinführung, Forschung und Entwicklung - anwendungsorientiert, Forschung und Entwicklung - grundlagenorientiert, Machbarkeitsstudien , Technologietransfer, Vernetzung |
| Geltungsbereich | national |
| Partner | Keine benötigt |
| Einreichung | Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip |
| FFG-Bereich | Thematische Programme |
| Auswahl durch | Jury |
| Was wird gefördert | Gefördert werden lt. FTE-Richtlinie 25-100% abhängig von Projektart und Organisation; Förderungen und Aufwendungen. |
| Min. / max. Förderung | 0 / keine Obergrenze |
| Förderbare Kosten | Gefördert werden Personalkosten; Gemeinkosten (Overhead); FTE-Investitionen / Abschreibungen; Abschreibungskosten; Reisekosten, Sach- und Materialkosten; Subverträge sowie Patentkosten. |
| Min. / max. Laufzeit | 0 / 48 Monate |
| Verfügbarkeit von | 01.01.2008 - 31.12.2011 |
Die Vision von Haus der Zukunft plus
Der Gebäudebereich ist für einen wesentlichen Anteil am Endenergieverbrauch und an den europaweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die Vision für das „Gebäude der Zukunft“ ist, die energetische Effizienz derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden. Neue Technologien, intelligente Konzepte und ambitionierte Forschung tragen dazu wesentlich bei.
Die Programmziele:
• Schaffung der technologischen Basis für das Gebäude der Zukunft, insbesondere das Plus-Energie-Haus. Weitere Schwerpunkte sind Büro- und Betriebsgebäude sowie Gebäudemodernisierung
• Überleitung innovativer Technologien und Produkte zur Serien- bzw. industriellen Fertigung • Initiierung von Demonstrationsprojekten (Gebäude, Siedlungen, Netze, etc.), um die Sichtbarkeit von neuen Technologien und Konzepten zu gewährleisten
• Unterstützung der internationalen Vernetzung der österreichischen KompetenzträgerInnen,
• Verstärkung des internationalen Know-how-Transfers
• Aufbau von Humanressourcen und Integration vorhandenen Wissens in entsprechende Ausbildungen
