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Humanressourcen

Jedes Unternehmen steht und fällt mit seinen MitarbeiterInnen. Ähnliches kann man auch über ein Land sagen: Die Zukunft des „Unternehmens“ Österreich liegt im kreativen und wissenschaftlichen Potenzial seiner Menschen. Deshalb fördert die FFG Österreichs Nachwuchs für Forschung.

Forschung, Entwicklung und Innovation zählen zu den wichtigsten Faktoren für Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Studien zeigen, dass eine Erhöhung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung von Unternehmen um eine Million Euro langfristig bis zu 50 Arbeitsplätze schaffen kann. Evaluierungen der aus den FFG-Basisprogrammen geförderten Projekte belegen, dass durch diese Projekte laufend mehrere tausend Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.

Hochqualifizierte MitarbeiterInnen sind aber nicht nur das erfreuliche Ergebnis von Forschungsinvestitionen, sondern andererseits auch die Voraussetzung für eine erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. Obwohl sich die Anzahl der Beschäftigten im Bereich Forschung und Entwicklung in Österreich in den letzten 15 Jahren verdoppelt hat, klagen viele Unternehmen über einen Mangel an qualifizierten MitarbeiterInnen.

Die FFG fördert wissenschaftlichen Nachwuchs, ForscherInnen-Karrieren und Chancengleichheit mit einem großen Angebot an Förderungen und Dienstleistungen.


  1. 12.01.2012 - 13:30 Öffentliche Erklärung für Gender-Maßnahmen in Wissenschaft und Innovation Der Vorschlag zum nächsten Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "HORIZON 2020" sieht vor, dass die Themen Gleichberechtigung und Gender-Dimension in Forschung und Innovation wirksam unterstützt werden sollen.

  2. 30.11.2011 - 12:35 FFG: HORIZON 2020 zielt stärker auf Wirtschaftsinteressen ab Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Wirtschaft weiterhin erleichtern

  3. 29.11.2011 - 09:04 Pressebriefing zum EU-Programm Horizon 2020 Präsentation des Vorschlags der EU-Kommission zum neuen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation am 30. November, 11.00 Uhr im Haus der Europäischen Union

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