F&E-Infrastrukturförderung – Programmübersicht

Das österreichische F&E-Infrastrukturförderungsprogramm

Die 2016 gestartete Initiative der FFG zur Förderung von F&E-Infrastruktur soll dazu dienen in Österreich die Basis für exzellente Forschung sowohl für Unternehmen als auch für Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu stärken und damit die internationale Positionierung der österreichischen Forschung verbessern.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, (Gemeinnützige) Vereine, Multiplikatoren / Intermediäre
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C21 F&E-Infrastruktur
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Strukturprogramme
Auswahl durch Jury
Was wird gefördert Mit der F&E-Infrastrukturförderung werden Vorhaben zur Anschaffung und zum Aufbau von hochwertiger F&E-Infrastruktur für Grundlagenforschung sowie für anwendungsorientierte Forschung gefördert.
Min. / max. Förderung Mindestgesamtkosten EUR 500.000 / Maximale Förderung EUR 1.500.000
Förderbare Kosten Gefördert werden die Anschaffungskosten für F&E-Infrastruktur sowie Startkosten, die dem Aufbau der F&E-Infrastruktur dienen, bis in den Normalbetrieb übergegangen werden kann (Personal-, Sach- und Materialkosten, Reisekosten und Drittkosten). Nähere Details zu den förderbaren Kosten sind im jeweils aktuellen Leitfaden zu finden.
Min. / max. Laufzeit 0 / 60 Monate
Verfügbarkeit von 20.04.2016 - 11.07.2018
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Mit dem Programm F&E-Infrastrukturförderung werden die Anschaffung von F&E-Infrastruktur sowie Startkosten zum Aufbau und zur Inbetriebnahme der F&E-Infrastruktur gefördert.

Die geplante Nutzung der F&E-Infrastruktur muss dabei zur Gänze einer wirtschaftlichen Nutzung oder einer nicht-wirtschaftlichen Nutzung zugeordnet werden. Die Förderung erfolgt ohne thematische Einschränkungen auf bestimmte Technologie oder Wissenschaftsbereiche. 

Beschreibung der Zielgruppe

Zu den Zielgruppen zählen Unternehmen, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten, Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Technologietransfer-Einrichtungen, Innovationsmittler und sonstige wissenschaftsorientierte Organisationen wie z.B. Vereine mit entsprechendem Vereinszweck) und sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen (Selbstverwaltungskörper, nicht profitorientierte Organisationen wie NPOs). Alle als FörderungswerberInnen zugelassenen Einrichtungen und Organisationen können auch Partner und als solche auch FörderungsnehmerInnen sein.