AplusB - Academia plus Business

Das Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen aus dem akademischen Sektor
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Einzel-ForscherInnen, Start-Up
Themenbereich Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C18 Gründerzentren
FFG-Bereich Strukturprogramme
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AplusB-Zentren unterstützen Firmengründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Von 2002 bis 2017 wurde das AplusB-Programm von der FFG abgewickelt. In diesem Zeitraum wurden österreichweit in sieben (zeitweise neun) AplusB-Zentren akademische Unternehmensgründungen und akademische Spin-offs unterstützt und gefördert.

 

Bis April 2018 wurden:

  • 829 Projekte betreut

  • 710 davon haben ein Unternehmen gegründet

  • über 3000 hochwertige Arbeitplätze wurden in den neu gegründeten Unternehmen geschaffen

 

Zwei der AplusB-Zentren werden noch bis Ende 2018 von der FFG betreut. Diese sind:

build!, Kärnten

ZAT - Zentrum für Angewandte Technologie, Steiermark

 

Die nachstehenden fünf AplusB-Zentren werden seit 2017 im Rahmen des Folgeprogramms AplusB Scale-up von der AWS betreut:

accent, Niederösterreich

CAST, Tirol

INiTS, Wien

SPG-Science Park Graz, Steiermark 

tech2bOberösterreich

 


Ehemalige AplusB-Zentren

BCCS-Business Creation Center Salzburg, Salzburg (1.7.2005 bis 31.12.2014)

v-start, Vorarlberg (1.7.2005-30.6.2010) wurde mit 1.7.2010 in die WISTO integriert und fungiert dort weiterhin als Gründungszentrum für High-tech-Gründungen. 

Gründungsmonitoring

Von Beginn des AplusB-Programmes im Sommer 2002 an füllten die Gründerinnen und Gründer, die in die AplusB-Zentren aufgenommen wurden, in regelmäßigen Abständen Online-Fragebögen aus. Diese gesammelten Daten wurden 2010 ausgewertet, die Ergebnisse in einer Studie zusammengefasst:


Programmevaluierung

Das AplusB-Programm wurde 2015 evaluiert. Die Ergebnisse daraus finden sich im folgenden Bericht: