AplusB - Ziele / Zielgruppen

Das Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen aus dem akademischen Sektor

Das Programm AplusB fördert und unterstützt österreichweit in sieben AplusB-Zentren (accent NÖ, build! Kärnten, CAST Tirol, INiTS Wien, Science Park Graz, tech2b OÖ und ZAT Leoben) akademische Unternehmensgründungen und akademische Spin-offs.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Einzel-ForscherInnen, Start-Up
Themenbereich Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C18 Gründerzentren
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung jederzeit möglich
FFG-Bereich Strukturprogramme
Auswahl durch Gründungsbeirat
Was wird gefördert Gefördert werden Gesamtkosten nach individuellem Bedarf in Form von Zuschüssen und Sachleistungen, die bei Erfolg teilweise zurückbezahlt werden müssen. Weiters werden zinsenlose Darlehen vergeben.
Min. / max. Förderung projektabhängig / projektabhängig
Förderbare Kosten Gefördert werden angewandte Forschung, betriebswirtschaftliche und fachliche Beratung, Infrastrukturbereitstellung sowie weitere für eine Unternehmensgründung notwendige Kosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 18 Monate
Verfügbarkeit von 01.07.2002 - 30.09.2017
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Ziele des Programmes

  • Dauerhafter Anstieg der Zahl akademischer Spin-offs
  • Steigerung der Qualität (Technologie- und Wissensintensität) und Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Gründungen
  • Erweiterung des Potenzials an Unternehmensgründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Verbesserung der unternehmerischen Verwertung von Forschungsergebnissen
  • Unterstützung anderer Maßnahmen des Technologietransfers

Beschreibung der Zielgruppe

Die Unterstützung der Zentren wendet sich an postgraduierte (DissertantInnen, Universitäts- und VertragsassistentInnen, DrittmittelforscherInnen, AbsolventInnen) und promovierte WissenschaftlerInnen an Universitäten und Fachhochschulen, an wissenschaftliche Angestellte, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sowie an Einzel-ForscherInnen, die sich mit einer High-tech Idee selbständig machen wollen.