ERA-NET EraSME - 13th Call

ERA-NET EraSME - 13th Call

Verfügbarkeit: 10.06.2013 00:00 bis 27.09.2013 12:00

Mit „EraSME 13th Call“ wird ein transnationaler Call zur Förderung von Technologietransfer in innovativen Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen untereinander (vorrangig KMU) sowie optional in Kooperation mit Intermediären und FEI-Einrichtungen durchgeführt.
Programmeigentümer/Geldgeber
Antrags- und förderungsberechtigt:

Unternehmen, außeruniversitäre und universitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Intermediäre (z.B. Impulszentren, Technologiezentren, Clusterinitiativen)

Weiterführende Informationen und Unterlagen zur Einreichung finden Sie im Download Center und unter http://www.era-sme.net/ .

Die wesentlichen Informationen zum Call können sie folgenden Dokumenten entnehmen:

  • “Guidelines for Applicants”
  • "FFG-specific Guidelines for Applicants"

   

Ziel des Calls:

Hauptziel des Calls „EraSME 13th Call“ ist die Stärkung der Innovationskraft bzw. die Hebung der FEI-Leistung kooperierender Unternehmen (v.a. KMU) mittels Technologietransfer. Konsortien im Zuge einer Projekteinreichung müssen dabei aus mindestens 4 Unternehmen (davon mind. 3 KMU aus mind. 2 an diesem Call teilnehmenden Ländern/Regionen) gebildet werden. Gefördert werden marktrelevante Technologietransferprojekte zur Steigerung des innovativen Outputs bzw. zur Steigerung  der Wettbewerbsfähigkeit der Konsortialpartner.

Teilnehmende Länder/Regionen sind:

Österreich, Deutschland, Tschechien, Russland und Belgien (Teilnahme von Flandern und Wallonien jeweils als Region)

Förderungshöhe:

Die Förderungshöhe für österreichische Konsortialpartner (= österreichischer Projektteil) beträgt max. 500.000 EUR, weiters müssen die Kosten des österreichischen Projektteils mindestens 100.000 EUR betragen. Die Drittkosten dürfen nicht mehr als 40% der förderbaren Gesamtkosten betragen. Wettbewerbsrechtlich werden österreichische Unternehmen  und Konsortialpartner auf Basis der Beihilferegelungen des Programmdokumentes COIN gefördert (d.h. nach FTE-Richtlinien). Für die nichtösterreichischen Konsortialpartner gelten wettbewerbsrechtlich jeweils die in diesem Call anzuwendenden nationalen Richtlinien des jeweiligen Partnerlandes.

http://www.era-sme.net/era-sme/calls.html

Der Antragsteller und der/die Konsortialpartner werden entsprechend ihrem Herkunftsland (Betriebsstandort bzw. Standort der Forschungsstätte) vom jeweils dafür zuständigen Förderungsgeber der teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten/Regionen gefördert.

Die Förderquoten für österreichische Projektpartner betragen

  • für KU: 60%,
  • für MU: 50%,
  • für GU: 35%,
  • für Intermediäre und RTOs 60%.

 

Weitere Hinweise zur Einreichung:

Förderungsanträge ("Project Proposals") sind in englischer Sprache entsprechend den Vorgaben der "Guidelines for Applicants" bis 27. September 2013 (12:00 Uhr MEZ) per E-Mail an f.richter@aif-projekt-gmbh.de zu schicken. (Ausnahme: Projekte mit ausschließlich österreichischen und deutschen Konsortialpartnern können auch in deutscher Sprache eingereicht werden).     

Die Projektlaufzeit beträgt mindestens 12 und maximal 36 Monate.   

Das  Verfahren:

Der Call wird in einem einstufigen Verfahren durchgeführt. Die Darstellung des gesamten Projektvorhabens erfolgt in Form eines transnationalen Antragsteils und eines nationalen Antragsteils. Diese bestehen aus:

Transnationaler Antragsteil (einzureichen bei der AiF):

  • EraSME-Proposal Application Form (von allen Partnern unterfertigt)
  • Draft Consortium Agreement (NICHT unterfertigt)

 

Nationaler Antragsteil (einzureichen bei der FFG):

  • Ergänzende Angaben zum Projektinhalt
  • Cost plan details by partner V 1.3. (österreichische Konsortialpartner)
  • Cost plan overview V 1.3. (ALLE Konsortialpartner, auch nicht-österreichische Konsortialpartner) 
  • Gantt-Diagramm bzw. damit vergleichbare Zeitplanung
  • CV der Projektleitung und des wissenschaftlichen Schlüsselpersonals (auch teilnehmende nicht-österreichische Konsortialpartner)
  • Liegen keine Daten im österreichischen Firmenbuch vor (z.B. bei Vereinen, Start-ups, Einzelunternehmen): Eidesstattliche Erklärung zum KMU-Status
  • Optionale projektrelevante zusätzliche Informationen

 

Im Falle eines positiven Formalchecks nach Einreichung, wird eine technische inhaltliche Begutachtung des Projektes nach den vorgegebenen qualitativen Förderungskriterien, gegebenenfalls unter Einbeziehung internationaler Expertisen,  durchgeführt (Details siehe "FFG-specific Guidelines für Applicants"). Diese Ergebnisse führen in Abstimmung mit den Ergebnissen der jeweils anderen Fördergeber zu einer finalen Förderungsentscheidung.  

Hintergrund zur Ausschreibung:

Als Basis für die gemeinsame EraSME-Richtlinie („Guidelines for Applicants“) dienen jeweils bestehende nationale Förderungsinstrumente der an diesem „Joint Call“ Call teilnehmenden europäischen Länder bzw. Förderungsagenturen. Die österreichische Teilnahme erfolgt im Rahmen des Förderungsprogramms COIN, Programmlinie „Kooperation und Netzwerke“. Das Programmmanagement zu COIN wird im gemeinsamen Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Bereich der Strukturprogramme der FFG durchgeführt.

Mit weiteren Fragen an die FFG zum Inhalt und zu den Zielen der Ausschreibung sowie zu technischen Fragen der Einreichung  wenden Sie sich bitte an:
Martin Reishofer, martin.reishofer@ffg.at, Tel.: 057755 - DW 2402
 

Fragen zu Kosten und Finanzierung im Zuge dieser Ausschreibung richten Sie bitte an:
Martina Amon, martina.amon@ffg.at, Tel.: 057755 - DW 2602