ERA-NET EraSME - 14th Call

ERA-NET EraSME - 14th Call

Verfügbarkeit: 02.01.2014 00:00 bis 28.03.2014 12:00

Mit „EraSME 14th Call“ wird eine transnationale Ausschreibung zur Förderung von Technologietransfer in innovativen Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen untereinander (vorrangig KMU) sowie optional in Kooperation mit Intermediären und FEI-Einrichtungen durchgeführt.
Programmeigentümer/Geldgeber
An der Ausschreibung beteiligte Länder und Regionen:

Förderungen sind für kooperierende Unternehmen und Organisationen aus folgenden an der Ausschreibung teilnehmenden Ländern bzw. Regionen möglich:
Österreich, Deutschland, Russland, Belgien-Flandern, Belgien-Wallonien

Antrags- und förderungsberechtigt:

Unternehmen, außeruniversitäre und universitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Intermediäre (z.B. Impulszentren, Technologiezentren, Clusterinitiativen)

Weiterführende Informationen und Unterlagen zur Einreichung finden Sie im Download Center und unter http://www.era-sme.net/ .

Die wesentlichen Informationen zum Call können sie folgenden Dokumenten entnehmen:

  • “Guidelines for Applicants”
  • "FFG-spezifischer Leitfaden für AntragstellerInnen"

 

Ziel der Ausschreibung:

Hauptziel des Calls „EraSME 14th Call“ ist die Stärkung der Innovationskraft bzw. die Hebung der FEI-Leistung kooperierender Unternehmen (v.a. KMU) mittels Technologietransfer. Konsortien im Zuge einer Projekteinreichung müssen dabei aus mindestens 4 Unternehmen (davon mind. 3 KMU aus mind. 2 an dieser Ausschreibung teilnehmenden Ländern bzw. Regionen gebildet werden. (Regionen: betrifft ausschließlich Belgien mit den Regionen Flandern und Wallonien). Gefördert werden marktrelevante Technologietransferprojekte zur Steigerung des innovativen Outputs bzw. zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Konsortialpartner.

Förderungshöhe:

Die Förderungshöhe für österreichische Konsortialpartner (= österreichischer Projektteil) beträgt in Summe max. 500.000 EUR, weiters müssen die Kosten des österreichischen Projektteils mindestens 100.000 EUR betragen. Die Drittkosten dürfen nicht mehr als 40% der förderbaren Gesamtkosten betragen. Wettbewerbsrechtlich werden österreichische Unternehmen und Konsortialpartner auf Basis der Beihilferegelungen des Programmdokumentes COIN gefördert (d.h. nach FTE-Richtlinien). Für die nichtösterreichischen Konsortialpartner gelten wettbewerbsrechtlich jeweils die in diesem Call anzuwendenden nationalen Richtlinien des jeweiligen Partnerlandes.

http://www.era-sme.net/era-sme/calls.html

Der Antragsteller und der/die Konsortialpartner werden entsprechend ihrem Herkunftsland (Betriebsstandort bzw. Standort der Forschungsstätte) vom jeweils dafür zuständigen Förderungsgeber der teilnehmenden Ländern bzw. Regionen gefördert (Regionen: betrifft ausschließlich Belgien mit den Regionen Flandern und Wallonien).

Die Förderquoten für österreichische Projektpartner betragen

  • für KU: 60%,
  • für MU: 50%,
  • für GU: 35%,
  • für Intermediäre und RTOs 60%.

 

Weitere Hinweise zur Einreichung:

Förderungsanträge ("Project Proposals") sind in englischer Sprache entsprechend den Vorgaben der "Guidelines for Applicants" für den 14th Call EraSME bis 28. März 2014 (12:00 Uhr MEZ) im „submission system“ unter www.era-sme.net einzureichen. Ausnahme hinsichtlich der Sprache: Anträge mit ausschließlich österreichischen und deutschen Konsortialpartnern können auch in deutscher Sprache eingereicht werden.

Die Projektlaufzeit beträgt mindestens 12 und maximal 36 Monate.

Das Verfahren:

Die Ausschreibung wird in einem einstufigen Verfahren durchgeführt. Die Darstellung des gesamten Projektvorhabens erfolgt in Form eines transnationalen Antragsteils und eines nationalen Antragsteils. Diese bestehen aus:

Transnationaler Antragsteil, einzureichen im “submission system” unter www.era-sme.net

  • EraSME-Proposal Application Form (von allen Partnern unterfertigt)
  • Draft Consortium Agreement (NICHT unterfertigt)

 

Nationaler Antragsteil (Vorlagen bzw. Dokumente im Download Center; Einreichung ausschließlich bei der FFG unter erasme@ffg.at. Die Einreichung der Dokumente für den 14th Call EraSME auf nationaler Ebene bei der FFG ist nicht im eCall-System der FFG möglich):

  • Projektbeschreibung für Förderungsansuchen 14th Call EraSME ()
  • Kostenplan detailliert (pro Partner) V 1.4. (österreichische Konsortialpartner)
  • Kostenplan kumuliert V 1.4. (für ALLE Konsortialpartner, auch nicht-österreichische Konsortialpartner)
  • CV der Projektleitung und des wissenschaftlichen Schlüsselpersonals (auch teilnehmende nicht-österreichische Konsortialpartner)
  • Liegen keine Daten im österreichischen Firmenbuch vor (z.B. bei Vereinen, Start-ups, Einzelunternehmen): Eidesstattliche Erklärung zum KMU-Status
  • Additionalität bei GU
  • Optionale projektrelevante zusätzliche Informationen (keine Vorlage)

 

Im Falle eines positiven Formalchecks nach Einreichung, wird eine technische inhaltliche Begutachtung des Projektes nach den vorgegebenen qualitativen Förderungskriterien, gegebenenfalls unter Einbeziehung internationaler Expertisen, durchgeführt (Details siehe "FFG-spezifischer Leitfaden für AntragstellerInnen"). Diese Ergebnisse führen in Abstimmung mit den Ergebnissen der jeweils anderen Fördergeber zu einer finalen Förderungsentscheidung. 

Hintergrund zur Ausschreibung:

Als Basis für die gemeinsame EraSME-Richtlinie („Guidelines for Applicants“) dienen jeweils bestehende nationale Förderungsinstrumente der an diesem „Joint Call“ Call teilnehmenden europäischen Länder bzw. Förderungsagenturen. Die österreichische Teilnahme erfolgt im Rahmen des Förderungsprogramms COIN, in Anlehnung an die Programmlinie „Kooperation und Netzwerke“. Das Programmmanagement zu COIN wird im gemeinsamen Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Bereich der Strukturprogramme der FFG durchgeführt.

Mit weiteren Fragen an die FFG zum Inhalt und zu den Zielen der Ausschreibung sowie zu technischen Fragen der Einreichung wenden Sie sich bitte an:

 

Fragen zu Kosten und Finanzierung im Zuge dieser Ausschreibung richten Sie bitte an: