(Geschlossen) Smarte Datenwirtschaft AT/DE 2018

Bilaterale Ausschreibung mit Deutschland
Ausschreibung geöffnet von 06.12.2018 08:00 bis 28.02.2019 12:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Die einstufige österreichische Ausschreibung „Smarte Datenwirtschaft AT/DE 2018“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ist an die zweistufige deutsche Spiegel-Ausschreibung „Smarte Datenwirtschaft- Technologiewettbewerb mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz, Semantik, Souveränität“ aus dem Technologieprogramm „Smarte Datenwirtschaft“ des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gekoppelt. Österreichische Organisationen haben im Rahmen der aktuellen Ausschreibung die Möglichkeit, die Förderung von Forschung- und Entwicklungsvorhaben zu beantragen, welche in Zusammenarbeit mit deutschen Organisationen und im Rahmen eines bei der 2. Stufe der deutschen Ausschreibung einzureichenden Antrags stattfinden.
 

Startschuss für 7 geförderte Projektbeteiligungen

Mit den zur Verfügung gestellten Fördermittel von ca. 1,4 Millionen EUR können 7 österreichische Projektbeteiligungen gefördert werden.

Sobald ein gefördertes Projekt der Veröffentlichung zustimmt, werden Informationen über die Projektdatenbank sichtbar: siehe „Projektdatenbank“ auf der FFG-Startseite (mit der „erweiterten Suche“ können Sie die gewünschte Ausschreibung auswählen).

Insgesamt 10 Anträge

In der bilateralen Ausschreibung zur Smarten Datenwirtschaft AT/DE 2018 wurden 10 Projektanträge eingereicht. In Summe wurden ca. 2 Millionen EUR an Bundesförderung beantragt, wobei sich die beantragten Gesamtkosten auf ca. 2,5 Millionen EUR belaufen.

Im Rahmen dieser Ausschreibung sind FörderwerberInnen aufgerufen,
Projekte einzureichen, die folgende Ziele adressieren:
 
1. Aufbau und Vertiefung von Kooperationen zwischen österreichischen und deutschen Organisationen im Bereich der smarten Datenwirtschaft. 
 
2. Erfahrungsgewinn durch bilaterale F&E Kooperationen im Bereich der intelligenten Nutzung der Daten für deren wirtschaftliche Verwertung. 
 
3. Direkte bzw. indirekte Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit oder Steigerung der wissenschaftliche Wettbewerbsfähigkeit mit direkter Anwendung in der Smarte Datenwirtschaft.
 
Ausschreibungsschwerpuntke:
 
  • KI-basierte Datenprodukte und Wirtschaftssysteme 
  • Weitere Technologien und Aspekte für die smarte Datenwirtschaft

Kontakt

Dr. Ana Almansa
Dr. Ana Almansa
Programmmanagerin
T +43 5 7755 5029
ana.almansa@ffg.at
Dipl.-Ing. Dr. Peter Kerschl
Dipl.-Ing. Dr. Peter Kerschl
Programmmanager
T +43 5 7755 5022
peter.kerschl@ffg.at