FAQs zu Emergency-Call Covid-19

Letzte Änderung am 27.4.2020

Die Fragenbeantwortung wird zu allgemeinen Informationszwecken zur Verfügung gestellt und darf nicht als vollständig oder für jede Situation anwendbar angesehen werden. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen entgegen.

Fragen? Das FFG-Förderservice steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, telefonisch unter 05-7755-0 und per E-Mail unter foerderservice@ffg.at.

 

ALLGEMEIN

Welche Projekte können eingereicht werden?

Forschungsprojekte und klinische Studien, die die Wirksamkeit bereits bestehender Medikamente im Kampf gegen Corona erforschen sollen.

Auch Forschungsvorhaben, die sich mit der Biologie des Virus und seiner Übertragung, der Infektionsprävention und -kontrolle, und der Forschung und Entwicklung von Therapieverfahren sowie neuer diagnostischer Ansätze beschäftigen, können eingereicht werden.

Welche Projekte können unter dem Aspekt von Fertigungsstrategien eingereicht werden?

Zusätzlich zu den oben genannten „klassische“ Arzneimittel-, Diagnostik- und Präventionsprojekten können F&E-Einzelprojekte in den Bereichen Alternative und innovative, industrielle Fertigungsstrategien in medizinisch kritischen Bereichen unterstützt werden (zB Schutzbekleidung).

Die Ausschreibung betrifft auch bei der Fertigung von medizinischen Geräten oder Schutzausrüstung die Forschungs- und Entwicklungsaspekte. Entwicklungsaspekte zum Zeitpunkt der Einreichung müssen überwiegend noch ungelöst sein. Diese müssen dargestellt und inklusive der technischen und organisatorischen Herausforderungen beschrieben werden. Es müssen Vorhaben sein, die über eine reine ingenieurmäßige Tätigkeit hinausgehen.Es kann sich um keine reinen Investitionsvorhaben in konventionelle Fertigungsanlagen und auch keine Verwertungsaktivitäten drehen (zB Kundengewinnung).

Wer kann einreichen?

Österreichische Unternehmen jeder Größe. Um eine rasche Umsetzung/Implementierung des Vorhabens zu gewährleisten, sollten die Unternehmen bereits auf Vorarbeiten aufbauen können.  

Können Universitäten einreichen?

Nein, einreichberechtigt sind nur österreichische Unternehmen.

Universitäten können sich jedoch als wissenschaftlicher Partner an den Projekten beteiligen. Dazu müssen die Leistungen und Kosten in einem Angebot konkretisiert werden und dieses vom antragstellenden Unternehmen unter Drittkosten eingereicht werden. Sollte es sich um eine wissenschaftliche Kooperation handeln (Kosten >10 % der Gesamtkosten, wissenschaftlicher Partner darf publizieren, Kooperationsvertrag liegt vor), dann kann eine Barwerterhöhung um 15% erfolgen.

Bei klinischen Studien können die Leistungen gegebenenfalls auch vom Wissenschaftsministerium direkt über Leistungsvereinbarungen gefördert werden. Hierzu findet im Zuge der Antragsevaluierung eine Abstimmung zwischen Wissenschaftsministerium und FFG statt.

Können COMET-Zentren einreichen?

Nein. Der Call fokussiert auf schnell umsetzbare Corona-Entwicklungen und keine grundlagennahen F&E-Projekte. Daher können nur österreichische Unternehmen einreichen. Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren können mit ihrer Expertise als Drittleister teilnehmen (zB acib GmbH - Austrian Centre of Industrial BiotechnologyBmed GmbH Center for Biomarker Research in Medicine). Erkundigen Sie sich bei den COMET-Experten der FFG.

Ist Projekt.Start auf den Emergency-Call anwendbar?

Nein. Auf den aktuellen Emergency-Call zur Erforschung von COVID-19 im Zuge des Ausbruchs von Sars-CoV-2 ist Projekt.Start nicht anwendbar, da sonst der Emergency-Charakter nicht mehr gegeben ist (6 Monate für Projektvorbereitung). 

Wie viel Geld steht zur Verfügung?

Es stehen insgesamt 26 Mio. Euro zur Verfügung. Fünfzehn Millionen Euro von Klimaschutzministerium, elf Millionen von Wirtschaftsministerium.

Are there call documents provided in English?

Yes, you can look up information given in English as well as the guidelines and a sample of the application form.

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ANTRAGSTELLUNG UND AUSWAHLVERFAHREN

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in nicht rückzahlbaren Zuschüssen.

Ein Projekt kann mit max. 3 Millionen Euro gefördert werden. Die Förderbarwerte richten sich nach der Größe des Unternehmens. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Unternehmensgröße und beträgt in der Regel für

  • Großunternehmen: 25 %
  • Mittlere Unternehmen: 35 %
  • Kleine Unternehmen: 45 %
  • Startups: 45 %
  • Bei einer Forschungskooperation ist eine höhere Förderungsintensität möglich,
    >> vorausgesetzt mind. 10 % der Gesamtkosten fallen auf die Forschungseinrichtung
    >> Forschungseinrichtung zeigt eine detaillierte Darstellung der geplanten Arbeiten und Kalkulation der Kosten
    >> es besteht ein Kooperationsvertrag

Details zu Kooperationen entnehmen Sie bitte dem Instrumentenleitfaden Experimentelle Entwicklung.

Wo finde ich das Antragsformular?

Das Antragsformular ist im eCall hinterlegt. Ein Musterformular zur Ansicht kann abgerufen werden.

Müssen alle Kapitel im Antragsformular befüllt werden?

Ja. Sollten Sie der Meinung sein, dass ein Kapitel für Sie nicht relevant und/oder anwendbar ist, dann begründen Sie dies.

Wo kann ich einreichen?

Alle Informationen zum Call finden Sie auf der Ausschreibungsseite der FFG.

Die Einreichung erfolgt im elektronischen Einreichsystem eCall der FFG.  Wählen Sie dort den „COVID 19 Emergency-Call“ aus und legen Sie Ihr Vorhaben an.

Was ist bei der Einreichung zu beachten?

Die geplanten Projekte sollen rasch umgesetzt werden können (Entwicklungszeitraum max. 12 Monate) und dem Ausschreibungsleitfaden KLIPHA-COVID19 und Instrumentenleitfaden Experimentelle Entwicklung entsprechen. Das Vorhaben muss überwiegend in Österreich durchgeführt und der Nutzen muss in erster Linie für den Standort und die Gesellschaft in Österreich ersichtlich sein (Negativbeispiel: Durchführung einer multizentrischen Studie mit 2 Patienten in Österreich und 98 Patienten in anderen Ländern).

Kann aufgrund der Dringlichkeit auf geltende Qualitätsvorgaben verzichtet werden?

Nein, trotz der Dringlichkeit der Maßnahmen hat die Einhaltung von Qualitätsvorgaben (zB positives Votum der Ethikkommission, GCP, GMP) jedenfalls zu erfolgen.

Bis wann können die Projekte eingereicht werden?

Alle Anträge, die bis zum 8. April 2020 (16:00 Uhr) bei FFG eingereicht werden, werden asap nach dieser Deadline evaluiert. In Anbetracht der Dringlichkeit von Maßnahmen, wird die FFG diese Projekte vorziehen und rasch bearbeiten. Sollten nicht alle Mittel vergeben worden sein, ist optional in Abhängigkeit der Mittelverfügbarkeit eine zweite Deadline mit 11. Mai 2020 vorgesehen. Alle Anträge, die zwischen der ersten Deadline am 8. April und dem 11. Mai 2020 eingereicht werden, werden asap nach dem 11. Mai evaluiert.

Wer trifft die Förderungsentscheidung?

Die Entscheidung trifft der Beirat der Basisprogramme

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KOSTEN

Welche Kosten sind förderbar?

Förderbar sind alle dem Projekt zurechenbaren Kosten, die direkt, tatsächlich und zusätzlich (zum herkömmlichen Betriebsaufwand) während des Förderungszeitraums laut Förderungsvertrag entstanden sind. Details dazu finden Sie im FFG-Kostenleitfaden

Darüber hinaus gilt für klinische Studien, dass grundsätzlich alle studienrelevanten Kosten wie

  • CRO (Contract Research Organisation)
  • Zentren inkl. Probanden und Prüfteam
  • Prüfmaterial (CMO)
  • Management im Unternehmen (Personalkosten, Materialkosten, Reisekosten)

förderbar sind. Es gibt keine Limitierung bei den Drittkosten.

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PROJEKTABWICKLUNG

Ist eine Wiedereinreichung am 11. Mai nach Ablehnung in der 1. deadline (8. April) möglich?

Es ist nicht vorgesehen, dass Projekte, die im Zuge der Evaluierung nach der 1. Deadline am 8. April abgelehnt wurden, erneut eingereicht werden können. Eine Wiedereinreichung zur zweiten Deadline am 11. Mai führt automatisch zu einer formalen Ablehnung.

Kann eine Wiedereinreichung in einem anderen FFG-Programm erfolgen?

Ja. Je nach Ablehnungsgrund kann eine Einreichungen in einem anderen FFG-Programm erfolgen. Halten Sie Rücksprache mit der FFG, ob die Mängel entsprechend behoben werden können.

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FÜR UNTERNEHMEN

Ich kann fertige Produkte (zB  Masken) liefern - wohin kann ich mich wenden?

Wenn Ihr Unternehmen schon produzieren und Angaben zu Mengen und Preis machen kann bzw. schon fix und fertige Produkte liefern kann können Sie sich an die Wirtschaftskammer Österreich, Außenwirtschaft EXPO-Büro wenden.

Folgende Angaben sind neben dem Firmenwortlaut und den Kontaktdaten erforderlich:

  • Land:
  • Zuständige Person:
  • Art der Maske/Zertifizierung:
  • Kosten:
  • Lieferfrist:
  • Verfügbare Mengen:
  • Zahlungsvorgehensweise:

per eMail an: Mag. Philipp Schramel

Ich kann umrüsten, um zu produzieren - wohin kann ich mich wenden?

Hier ist keine spezifische Förderung bekannt. Wenden Sie sich an Ihre Landeskammer, regionale Förderagentur und eventuell an das aws - Austria Wirtschaftsservice.

Wie finde ich Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche?

Das Austrian Life Sciences Directory ist eine Sammlung von Profilen von Unternehmen und großen Forschungsinstituten, die in Österreich in den Biowissenschaften tätig sind. Mit dieser Datenbank können Sie Pharma-, Biotech- und Medtech-Unternehmen sowie Forschungsorganisationen identifizieren, die Ihren Interessen und Anforderungen entsprechen.

Wie finde ich geeignete Forschungseinrichtungen in Österreich?

In der ForscherInnen-Datenbank der FFG können Sie als Unternehmen nach einer F&E-Enrichtung als Partner suchen. Suchkriterien sind Branche, Organsationstyp und Regionen.

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VERNETZUNG

Wie finde ich klinische Partner zur Durchführung der Studien?

Die Medizinischen Universitätskliniken Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien haben Koordinations-Zentren für Klinische Studien (KKS) eingerichtet. Sie unterstützen klinische Forschung nach gesetzlichen und ethischen Vorgaben. Nützen Sie die Kontakte zu den einzelnen Zentren bzw. richten Sie Ihre Fragen an kks@meduniwien.ac.at und michael.wolzt@meduniwien.ac.at

Welche KKS-Infopoints gibt es in Österreich?

Wie kann Wings4Innovation unterstützen?

Mit dem KHAN-I Fonds gibt es für die Entwicklung von neuen Medikamenten Unterstützung. Das Austria Wirtschaftsservice (aws) beteiligt sich im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und des Österreichfonds mit 13,2 Millionen Euro an dem neuen Fonds, der von der Khanu Management GmbH aus Dortmund geleitet wird.In Österreich wurde für den Fonds eine eigene Tochterfirma, die wings4innovation GmbH (w4i), errichtet. Diese ist für die Suche und Durchführung von Arzneimittel-Entwicklungsprojekten zuständig.

Kontakt: info@w4i.org

Wie kann der FH OÖ Campus in Linz unterstützen?

Der FH OÖ Campus Linz kann sowohl Infrastruktur als auch die Expertise von Forscher*innen im Rahmen der TIMed CENTER Core Facilities zur Verfügung stellen. Insbesondere die Folgenden Core Facilities wären dazu sehr gut geeignet:

  • CF Dynamik und Wechselwirkungen von Bio-Nanostrukturen
  • CF Nanoskopische Charakterisierung zellulärer Prozesse
  • CF Bioinformatik und Bildverarbeitung

Nähre Informationen dazu finden Sie in der Forschungsinfrastruktur-Datenbank des BMBWF.

Kontakt:  thomas.kern@fh-ooe.at

Welche Services bietet die Ludwig Boltzmann Gesellschaft?

Mehrere Institute der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und deren jeweilige Forschungspartner können Expertise von Forscher*innen v.a. in den Bereichen Biologie des Virus und seine Übertragung, Infektionsprävention und -kontrolle und die Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Ansätze in Projektvorhaben einbringen.

Das trifft insbesondere zu für das:

Kontakt: juergen.busch@lbg.ac.at

Welche Services bietet das JOANNEUM RESEARCH?

Das Institut HEALTH der JOANNEUM RESEARCH ist spezialisiert auf Dienstleistungen im Rahmen klinische Studien. Hierfür kann Expertise in den Bereichen Klinisches Datenmanagement, Biostatistik und Bioanalytik bereitgestellt werden. Durch unsere internationale Vernetzung sind wir es gewohnt Projektmanagement auch über Videomeetings zu organisieren.

  • Klinisches DatenmanagementDas JOANNEUM RESEARCH managt Daten aus verschiedenen Quellen (z. B. klinische Daten, Labordaten) und bieten ein benutzerfreundliches, vollständig validiertes EDC-System (Electronic Data Capture) für Ihre klinischen Daten. Wir unterstützen Sie bei allen Ihren Datamanagement-Aufgaben im Rahmen einer klinischen Studie, von der Protokollentwicklung bis zum Studienbericht.
  • BiostatistikEs hilft, Ihre Studie so zu gestalten, dass sie statistisch aussagekräftig und kostengünstig wird. Unser tiefgreifendes Verständnis klinischer Studien und unsere fortschrittliche statistische Methodik gewährleisten Ergebnisse, die wissenschaftlich korrekt, validiert und reproduzierbar sind: von der Stichprobenkalkulation, SAP Entwicklung bis zum statistischen Bericht.
  • BioanalytikEs betreibt ein High-End-Labor, das bioanalytische Dienstleistungen für die Forschung (non-GLP) und für klinische und präklinische Studien zur Zulassung (GLP) anbietet: Metabolomics, Zytokine (absolute Quantifizierung, bis zu 10 Zytokine parallel), Biomarker, klinische Parameter, uvm.

Kontakt: DDI Dr. Franz Feichtner (Graz)

franz.feichtner@joanneum.at

JOANNEUM RESEARCH beschäftigt sich gemeinsam mit einem Industriepartner (Inocon Technologie) mit anwendungsnaher F&E zu bioziden Oberflächen (anti-viral, anti-mikrobiell) und kann dieses breite Know-how auch zur Entwicklung von Bauteilen und Komponenten in medzinischem Bereich und darüber hinaus Produktentwicklungspartnern sehr rasch zur Verfügung stellen.

Kontakt: Dr. Dr. Jürgen M. Lackner (Niklasdorf)

juergen.lackner@joanneum.at

Welche Services bietet das Human Research Institut in Weiz?

Das Human Research Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung GmbH (Weiz) sucht Wirtschaftspartner, um im COVID 19 Call neue Methoden der Frühdiagnostik und eventuell der Therapie zu entwickeln. Es gibt einen interessanten Zusammenhang zwischen der Schwere der Erkrankung und biologischen Markern, für die unser Institut spezialisiert ist. Services im relevanten Forschungsgebiet die Abwicklung von Klinische Studien werden angeboten.

Kontakt: maximilian.moser@humanresearch.at

Welche Services bietet die Johannes Kepler Universität Linz?

Die Forschung der Rastersondenmikroskopie-Gruppe an der JKU Linz konzentriert sich auf nanoskopische Techniken in den Lebenswissenschaften, der Bio-Nanotechnologie und der medizinischen Diagnostik. Sie ist auch an der Entwicklung von Diagnose- und Therapieplattformen im Nanobereich beteiligt. Sie könnte zu einem Projekt beitragen, indem sie Wechselwirkungskräfte und Dissoziationsenergien einzelner Coronaviren oder Spike-Proteinen (die sie an die Spitze eines Rasterkraftmikroskops anbringt) mit anderen Molekülen (Drugs, Zellrezeptoren, Antikörpern, Enzymen, Proteasen), aber auch mit lebenden Zellen misst, was wertvolle dynamische und strukturelle Informationen über die Bindungsstellen, wie kinetische Ratenkonstanten, Affinität, Energie und Bindungslänge, liefert. die JKU Linz kann auch Rezeptorstellen auf Zellen mit einem Virus oder Spike-Protein an der Spitze abbilden und lokalisieren und zu einem nanoskopischen Virus-Chip beitragen.

Kontakt: peter.hinterdorfer@jku.at

Welche Möglichkeiten bietet das Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH?

Das Klinikum Wels-Grieskirchen liegt zentral in Oberösterreich. Es besteht aus zahlreichen Abteilungen und Instituten mit einer umfassenden Studienerfahrung. Es hat ein entsprechendes digitales Register etabliert, das einerseits die Datenerfassung im Klinikum gewährleistet, andererseits aber auch mit dem Wiener Register kompatibel ist. Es verfügt derzeit über 25 Beatmungsplätze, aufrüstbar auf 50 Beatmungsbetten (Operative Intensivstationen). Zusätzlich finden 12 Beatmungsbetten im Bereich der internistischen Intensivstation Platz.

Kontakt: Prim. Dr. Josef Eckmayr

Diagnostik, Fertigungsstrategien und Testanlagen - wie kann die TU Wien unterstützen?

Die TU Wien bietet als Forschungspartner verschiedene Forschungs- und Infrastrukturleistungen an. Für interessierte Unternehmen im COVID-19 Emergency Call wird insbesondere auf folgende Services hingewiesen:

In den Core Shared Research Facilities der TU Wien finden sich leistungsfähige Analytikgeräte und erfahrenes Personal zu u.a. Massenspektrometrie, Elektronenmikroskopie, NMR-Spektroskopie und Röntenanalytik. Darüber hinaus bietet das interuniversitäre Kooperationszentrum Water & Health Expertise und Geräte der PCR-Technik.

Zur Entwicklung innovativer Fertigungsstrategien in medizinisch kritischen Bereichen kann u.a. zu den Themen 3D-Druck und Automatisierung in der Fertigung beigetragen werden. Die TU Wien Pilotfabrik bietet zudem Möglichkeiten für kooperative Projekte an.

Grundsätzlich bietet die TU Wien in allen gängigen Technik- und Ingenieurswissenschaften Know-How an. Auch im medizinisch-technologischen Bereich gibt es umfassende Forschungskompetenzen. Bei der Suche geeigneter Ansprechpersonen unterstützt Sie der Forschungs- und Transfersupport der TU Wien gerne bei Ihrer Projektidee.

Kontakt: DIin Kathleen Jimenez

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ANSPRECHPERSONEN

Das FFG-Förderservice steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, telefonisch unter 05-7755-0 und per E-Mail unter foerderservice@ffg.at.