Einreichung und Abwicklung: Innovationsscheck Plus € 10.000,-

Diese Seite liefert Basisinformation zur Antragstellung und Abwicklung zum Innovationsscheck Plus (De-minimis-Beihilfe). Für weiterführende Fragen stehen Ihnen kompetente MitarbeiterInnen unter der KMU-Hotline T +43 (0)5 77 55 - 5000 und innovationsscheck@ffg.at zur Verfügung.

Sie beantragen den Innovationsscheck Plus € 10.000,- (mit Selbstbehalt) bei der FFG.

  • Sie nehmen Kontakt mit der für Sie passenden einlöseberechtigten Forschungseinrichtung (FE) auf.  Diese legt Ihnen ein bewertbares Angebot inkl. Kostenplanung für das geplante Vorhaben. Die Datenbank für einlöseberechtigte Forschungseinrichtungen beim Innovationsscheck hilft Ihnen, einen für Ihr Vorhaben geeigneten Forschungspartner zu finden.
     
  • Sie beantragen das geplante Vorhaben mittels Antrages im eCall zum Innovationsscheck Plus € 10.000,- (mit Selbstbehalt) bei der FFG und legen dem Antrag das bewertbare Angebot inkl. Kostenplanung Ihres wissenschaftlichen Forschungspartners bei. Insbesondere soll dabei auch der Nutzen im Hinblick auf die Programmziele des Innovationsschecks dargestellt werden. Bitte beachten Sie hierbei, dass nur Kosten des wissenschaftlichen Forschungspartners förderbare Kosten sind. Die Höhe der Förderung beträgt maximal € 10.000,-, die Förderintensität beträgt 80 % der förderbaren Projektkosten, d.h. man erhält diese bei € 12.500,- Kosten.
     
  • Nach positiver Prüfung Ihres Antrages samt Anbot und Kostenplanung erhalten Sie den Innovationsscheck Plus. 
     
  • Sie beauftragen die wissenschaftliche Forschungseinrichtung mit den präzise definierten Leistungen mittels Beauftragungsvertrag zum Innovationsscheck Plus. Die Forschungseinrichtung gibt mit Unterzeichnung dieses Beauftragungsvertrags eine Erklärung ab, die Sonderrichtlinien zum Innovationsscheck Plus zu kennen und diesen vollinhaltlich zu entsprechen.
     
  • Nach Projektabschluss erhalten Sie von der Forschungseinrichtung eine Rechnung über die erbrachte Leistung. 20 % der Projektkosten sind als Selbstbehalt vom Unternehmen an die Forschungseinrichtung zu bezahlen.  80 % der förderbaren Projektkosten  können Sie mit Ihrem Innovationsscheck Plus abgelten. Ist das Unternehmen nicht zum Umsatzsteuerabzug berechtigt, so ist auch die Umsatzsteuer zu 80 % förderbar. 
     
  • Die Forschungseinrichtung erstellt den Endbericht zum Innovationsscheck Plus. Dieser muss von beiden Forschungspartnern unterschrieben werden. Anschließend werden folgende Dokumente zur Einlösung des Innovationsschecks Plus von der Forschungseinrichtung an die FFG übermittelt:

             - Original Innovationsscheck Plus
             - Endbericht zum Innovationsscheck Plus
             - Beauftragungsvertrag zum Innovationsscheck Plus
             - Gesamtrechnung (inkl. IBAN & BIC)
             - Bestätigung der Zahlung des 20%igen Selbstbehalts an die FE            
             - Bestätigung des zeitgerechten Erhalts des 20%igen Selbstbehalts durch die FE
             - Kopie des Antrags/Fördervertrags

  • Der von beiden Seiten (Unternehmen und Forschungseinrichtung) unterzeichnete Endbericht ist nach Projektabschluss von der einlöseberechtigten Forschungseinrichtung auch im eCall der FFG mittels Einlöse-Code zum Endbericht hochzuladen. Dieser Einlöse-Code ist auf der Vorderseite des Innovationsschecks vermerkt.