Einreichung und Abwicklung: Innovationsscheck € 5.000,-

Diese Seite liefert Basisinformation zur Antragstellung und Abwicklung zum Innovationsscheck (De-minimis-Beihilfe). Für weiterführende Fragen stehen Ihnen kompetente MitarbeiterInnen unter der KMU-Hotline T +43 (0)5 77 55 - 5000 und innovationsscheck@ffg.at zur Verfügung.

Sie beantragen den Innovationsscheck € 5.000,- (ohne Selbstbehalt) bei der FFG.

  • Nach positiver Prüfung Ihres Antrages im eCall erhalten Sie den Innovationsscheck. 
     
  • Sie stimmen mit der beantragten und einlöseberechtigen Forschungseinrichtung Ihrer Wahl die zu erbringende Leistung im Rahmen der förderbaren Vorhaben ab und unterzeichnen beide den Beauftragungsvertrag zum Innovationsscheck. Mittels diesem Beauftragungsvertrag gibt die Forschungseinrichtung eine Erklärung ab, die Sonderrichtlinien zum Innovationsscheck zu kennen und diesen vollinhaltlich zu entsprechen. Anschließend kann mit der Durchführung des Vorhabens begonnen werden.
     
  • Nach Abschluss der Arbeiten erhalten Sie von der Forschungseinrichtung eine Rechnung und gelten diese Leistungen bis zu € 5.000,- (zzgl. Umsatzsteuer) mit Ihrem Innovationsscheck ab. Ist das Unternehmen nicht zum Umsatzsteuerabzug berechtigt, so ist auch die Umsatzsteuer förderbar. 
     
  • Die Forschungseinrichtung erstellt anschließend den Endbericht zum Innovationsscheck über die erbrachte Leistung. Dieser muss von beiden Seiten unterzeichnet werden.
     
  • Zur Einlösung wird der Original-Innovationsscheck gemeinsam mit dem Endbericht, dem Beauftragungsvertrag, der Rechnungskopie und der Kopie des Antrags / Fördervertrags von der Forschungseinrichtung an die FFG übermittelt.
     
  • Der von beiden Seiten (Unternehmen und Forschungseinrichtung) unterzeichnete Endbericht ist nach Projektabschluss von der einlöseberechtigten Forschungseinrichtung auch im eCall der FFG mittels Einlöse-Code zum Endbericht hochzuladen. Dieser Einlöse-Code ist auf der Vorderseite des Innovationsschecks vermerkt.