Start-up-Förderung – Weitere Informationen

Die Schwerpunktförderung Start-up umfasst mehrere Maßnahmen und Services zur Unterstützung junger Unternehmen.

Die Start-up-Förderung der FFG richtet sich an innovative, technologieorientierte Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen müssen:

  • Die Gründung des Unternehmens darf zum Zeitpunkt der Antragstellung maximal 5 Jahre zurückliegen.
  • Die KMU-Definition entsprechend der Empfehlung der Kommission (veröffentlicht am 20. Mai 2003) wird eingehalten (siehe https://www.ffg.at/recht-finanzen/rechtliches_service_KMU).
  • Neuheit des Unternehmen; beispielsweise keine Umgründung, Gründung von neuen Standorten oder Zusammenschlüsse von bestehenden Unternehmen

 

Maßnahmen zur Unterstützung junger Unternehmen: 

Projektfinanzierung jetzt bis zu 70 %
Vor dem Hintergrund einer insgesamt schwieriger gewordenen Finanzierungssituation (Stichwort: Basel II und III) bietet die FFG innovativen Neugründern mit einer Projektfinanzierung von max. 70 % der F&E-Projektkosten eine nachhaltige Stütze zur Umsetzung von technisch riskanten und wirtschaftlich interessanten Projekten.

Darlehenstilgung erst nach 5 Jahren
Die FFG unterstützt Start-up-Unternehmen substantiell in ihrer mittelfristigen Liquiditätssituation, indem vergebene Darlehen erst 5 Jahre (bisher: 3 Jahre) nach Projektende von ihnen getilgt werden. Bis dahin konnten sie den Grundstein zu einem erfolgreichen Markteintritt legen und erste konkrete Umsätze erzielen.

Förderung von Feasibility-Studien 
Eine Feasibility-Studie (Machbarkeitsstudien) gibt Aufschluss darüber, ob neue Ideen auch technisch umsetzbar sind. Im Rahmen der Start-up-Förderung werden bis zu 60 % der Studienkosten gefördert. So können JungunternehmerInnen mit einem überschaubaren Kostenaufwand zu hochwertigen Analysen gelangen.