Ausschreibung Industrienahe Dissertationen 2014

Unterstützung Ihrer Forschungskarriere in der Industrie

Verfügbarkeit: 19.05.2014 12:00 bis 30.09.2014 12:00
Die Ausschreibung Industrienahe Dissertationen 2014 musste aufgrund der starken Nachfrage am 28.09.2014 vorzeitig geschlossen werden. Das Budget in Höhe von 2,9 Mio. Euro wurde zur Gänze ausgeschöpft. Die nächste Ausschreibung Industrienahe Dissertationen im Programm Forschungspartnerschaften ist für Frühjahr 2015 geplant.
Programmeigentümer/Geldgeber

Um den Anteil des weiblichen Forschungsnachwuchses zu erhöhen, sollen mit dieser Ausschreibung gezielt Nachwuchswissenschafterinnen angesprochen werden. Mindestens 50% der Mittel sind daher für Projekte mit Dissertantinnen reserviert.

Besonders erwünscht sind F&E-Projekte in den strategischen Bereichen Produktion, Mobilität und IKT.

Was bedeutet laufende Einreichmöglichkeit nach dem “first come – first served” Prinzip?

  • Förderungsansuchen können sofort nach Ausschreibungsstart eingereicht werden.
  • Eingereichte Projektanträge werden sofort von der FFG geprüft und von 2 externen GutachterInnen begutachtet.
  • Die Förderungsentscheidung wird im Anschluss an die Förderungsempfehlung durch den Beirat für die FFG Basisprogramme getroffen. Die Termine der Beiratssitzungen finden Sie hier.
  • Wenn die Mittel für Förderungsansuchen mit männlichen Dissertanten (max. 1,4 Mio. Euro) ausgeschöpft sind, können nur noch Anträge mit weiblichen Dissertantinnen eingereicht werden.
  • Wenn die gesamten Mittel in Höhe von 2,9 Mio. Euro ausgeschöpft sind, wird die Ausschreibung geschlossen.

 

Mit den Industrienahen Dissertationen werden folgende Ziele verfolgt:

  • die Verfügbarkeit von exzellent und bedarfsgerecht ausgebildetem Forschungspersonal in Naturwissenschaft und Technik für die österreichische Industrie strukturell verbessern,
  • den Einstieg in Forschungskarrieren außerhalb des Wissenschaftssystems erleichtern und neue Karrierepfade eröffnen,
  • bestehende Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft systematisieren und vertiefen,
  • insbesondere die Karrierechancen von Frauen im Bereich Naturwissenschaft und Technik verbessern.