Electromobility +

Entwicklung der Elektromobilität in Europa bis 2025

Das ERA-NET Plus Electromobility+ adressiert kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Forschungsaufträge im Themenfeld der Elektromobilität. Das Förderbudget setzt sich aus nationalen Fördergeldern und Mitteln des 7. EU-Forschungsrahmenprogrammes zusammen. Die österreichische Beteiligung an der Electromobility+ Ausschreibung wird vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) getragen und finanziert. Die Abwicklung der österreichischen Projektbeteiligungen erfolgt durch die FFG.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine
Themenbereich Mobilität, Umwelt und Energie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C4 G Kooperationsprojekt orientierte Grundlagenforschung, C17 F&E-Dienstleistungen
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Siehe Guide for Applicants!

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden Industrielle Forschung (mit max. 80% Förderanteil) und Experimentelle Entwicklung (mit max. 60% Förderanteil) sowie Studien mit einer Finanzierung von 100%.
Min. / max. Förderung 0 / Abhängig vom Projektformat. Siehe Guide for Applicants.
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten, F&E Investitionen, Reisekosten, Material-& Sachkosten und Drittkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 14.12.2010 - 31.03.2011
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Das Ziel der transnationalen ERA-NET Plus Electromobility+ Ausschreibung ist die Schaffung von nachhaltigen Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Elektromobilität in Europa bis 2025.

Beschreibung der Zielgruppe

Die Zielgruppe dieser Förderungan sind Organisationen aus Österreich sowie FR, DE, BE, DK, ES, FI, IT, NL, NO, PL, SE, TU. Nähere Informationen siehe internationaler Leitfaden- Guide for Applicants. Zusätzlich gibt es einen österreichischen Annex zum internationalen Leitfaden, in dem die spezifischen nationalen Abwicklungsmodalitäten zur Ausschreibung und dem Einreichprozedere definiert sind. Der Annex stellt einen integrierenden Bestandteil des internationalen Leitfadens dar.