JPI MYBL: JPI More Years, Better Lives Call 2017

Ageing and Place in a digitising world - EINREICHFRIST ABGELAUFEN!

Verfügbarkeit: 11.01.2017 10:00 bis 04.04.2017 17:00
Der Call 2017 "Ageing and Place in a digitising world" befasst sich mit der Art und Weise, in der die Gesundheit und das Wohlbefinden von älteren Menschen in allen Phasen des späteren Lebens, durch die Gestaltung der sozialen und physischen Umwelt, sowie der Zugang zu Lernmöglichkeiten und den Einsatz von Technologien aller Art unterstützt und gefördert wird. Insgesamt stehen für österreichische Teilnehmer 400.000,- Euro Förderbudget zur Verfügung.
Programmeigentümer/Geldgeber

Unter dem Thema "Ageing and Place in a digitising world" werden Projektvorschläge zum Thema Technologie (1) angesprochen. Die Vorschläge können sich auch mit den Themen Place (Örtlichkeit) (2) und Learning (Lernen) (3) in Verbindung mit Technologie (1) befassen. Das heißt: Anwendungen können Thema 1, Thema 1 und 2, Thema 1 und 3 oder Thema 1, 2 und 3 gemeinsam ansprechen. Projektvorschläge, die Technologie nicht adressieren, werden ausgeschlossen!

  1. Technologie: Wie bestehende und neue Technologien die Lebensqualität, das Engagement und die soziale Integration älterer Menschen verbessern können.
  2. Örtlichkeit: Wie Menschen die Orte erleben, an denen sie leben, arbeiten und mit anderen interagieren und wie Lernen und Technologie ihre Lebensqualität verbessern oder verringern.
  3. Lernen: Wie Lernmöglichkeiten für ältere Menschen am besten durch den öffentlich, privaten und dritten Sektor verfügbar und zugänglich gemacht werden können.

 

Eckpunkte der Ausschreibung

  • Ausschreibungsvolumen: insgesamt ca. 5,2 Mio Euro.
  • Nationales Ausschreibungsvolumen: 400.000,- Euro
  • Projektdauer: maximal 3 Jahre

 

Die transnationalen Projektkonsortien müssen aus mindestens drei voneinander unabhängigen, förderfähigen PartnerInnen aus mindestens drei an JPI MYBL Call 2017 teilnehmenden Ländern bestehen. Die Höchstzahl der PartnerInnen in einem Projektkonsortium beträgt sieben. Das Konsortium sollte angemessen ausgewogen sein: Es dürfen nicht mehr als zwei PartnerInnen pro Land / Region und Förderorganisation zugelassen werden. Weitere Regelungen für die transnationale Einreichung entnehmen Sie bitte der offiziellen JPI MYBL Webseite.

Verfügbare Förderungsinstrumente für österreichische ProjektpartnerInnen

Im JPI MYBL Call 2017 sind für österreichische ProjektpartnerInnen folgende Förderungsinstrumente verfügbar:

 

Es gelten die National Eligibility Criteria für die Förderung österreichischer ProjektpartnerInnen sowie die Regelungen im jeweiligen Instrumentenleitfaden (z.B. die zusätzlichen angegebenen Kooperationsanforderungen sowie die Förderhöhen)!

Abweichend von den Regelungen in den Instrumentenleitfäden gilt für diesen Call:

  • Maximale Förderhöhe für österreichische PartnerInnen pro Projekt: 200.000,- Euro
  • Die FFG-Berichtsperioden werden an die transnationalen Berichtsperioden angepasst.

 

Die Basis zur Kostenanerkennung der österreichischen ProjektpartnerInnen bildet der Leitfaden Kostenanerkennung in FFG-Projekten (Kostenleitfaden Version 2.0).

Rechtsgrundlagen für österreichische ProjektpartnerInnen

Als Rechtsgrundlage kommt die Richtlinie zur Förderung der wirtschaftlich-technischen Forschung, Technologieentwicklung und Innovation (FTI-Richtlinie 2015), Themen-FTI-RL, des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie (GZ BMVIT-609.986/0011-III/I2/2014) und des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (GZ BMWFW-97.005/0003-C1/9/2014) mit Geltung ab 01.01.2015 zur Anwendung.

Bezüglich der Unternehmensgröße ist die jeweils geltende KMU-Definition gemäß EU-Wettbewerbsrecht ausschlaggebend (ab 01.01.2005: KMU-Definition gemäß Empfehlung 2003/361/EG der Kommission vom 6. Mai 2003 [ABl. L 124 vom 20. 5. 2003 S. 36-41]).

Sämtliche EU-Vorschriften sind in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

Form der nationalen Einreichung

Österreichische AntragstellerInnen müssen - zusätzlich zur transnationalen Einreichung - auch in elektronischer Form (eCall) bei der FFG einreichen.
Der nationale Antrag besteht aus den im eCall eingegebenen Stamm- und Projektdaten aller österreichischen ProjektpartnerInnen, dem eingereichten transnationalen Proposal (pdf), dem National Proposal Annex (pdf), dem Online-Kostenplan für alle österreichischen ProjektpartnerInnen und etwaigen Anhängen (s. Download Center).

Einreichfristen

Transnationale Einreichfrist:
3. April 2017, 17:00 Uhr CEST
 

Nationale Einreichfrist:
4. April 2017, 17:00 Uhr CEST