GEN-AU MedSys

Das österreichische Genomforschungsprogramm

GEN-AU fördert, gemeinsam mit der deutschen Initiative "Nationales Genomforschungsnetz NGFN", die "Medizinische Systembiologie - MedSys". Die Systembiologie hat das Potential, neue Innovationsfelder in der Medizin und der Pharmaindustrie zu erschließen und über das umfassende Verständnis komplexer Erkrankungen neue Ansätze für effizientere Therapien zu eröffnen.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Lebenswissenschaften
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C4 G Kooperationsprojekt orientierte Grundlagenforschung
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Erforderlich ist mindestens eine antragsberechtigte Organisation aus Österreich innerhalb eines Konsortiums(siehe Zielgruppe), das Konsortium besteht aus mindestens 2 Partnern.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden Universitäten (max. 100%), Firmen und Forschungseinrichtungen (max. 50%).
Min. / max. Förderung 0 / Ist vom Projekt abhängig
Förderbare Kosten Es können Personalkosten, Materialkosten, Gerätekosten und Reisekosten gefördert werden.
Min. / max. Laufzeit 0 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2008 - 31.12.2012
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Programm abgeschlossen - keine weitere Ausschreibung

 

Verbesserung internationaler Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit im Bereich der medizinischen Systembiologie, effizientere Nutzung von Forschungsinfrastruktur und Ressourcen, Austausch von Know-How, Anbindung der österreichischen Forschungsgruppen und Beitrag zur Etablierung eines europäischen Forschungsraumes; Entwicklung anwendungsnaher Technologien.

Beschreibung der Zielgruppe

Die Zielgruppen sind Universitäten und Forschungseinrichtungen, KMU und forschende Industrie, Krankenhäuser und andere medizinisch forschende Einrichtungen sowie Sozial/geisteswissenschaftlich forschende Einrichtungen.