Guangdong/China Austria Research Cooperation Programme

Guangdong/China Austria Research Cooperation Programme

Das Austrian - Guangdong (China) Forschungskooperationsprogramm zielt darauf ab, gemeinsame Forschungsprojekte von Unternehmen und Forschungseinreichungen aus Österreich und der Provinz Guangdong (China) zu ausgewählten Themen zu fördern.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Mobilität, Umwelt und Energie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung
FFG-Bereich Thematische Programme
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Im Dezember 2016 hat die FFG ein Kooperationsabkommen mit der  Abteilung für Wissenschaft und Technologie derProvinzregierung der chinesischen Provinz Guangdong in Dongguan, China unterzeichnet. 
 
Das Abkommen soll gemeinsame Projekte für Unternehmen und Hochschulen in den Jahren 2017 bis 2021 zu ausgewählten Themen ermöglichen.
 
Das Forschungskooperationsprogramm zielt darauf ab, gemeinsame Forschungsprojekte in den Jahren 2017 bis 2021 von Unternehmen und Forschungseinreichungen aus Österreich und der Provinz Guangdong (China) zu ausgewählten Themen zu fördern. 
 
Die Industrie- und Forschungsregion Provinz Guangdong ist mit rund 106 Mio. Einwohnern und 820 Mrd. EUR die BIP-stärkste Region Chinas. Die Hauptstadt Guangzhou ist mit 13 Mio. Einwohnern die drittgrößte Stadt nach Shanghai und Peking. Andere wichtige Städte in Guangdong sind die Millionenstädte Foshan, Dongguan und Shantou. Die Sonderwirtschaftszone Shenzhen (13 Mio Einwohner) grenzt direkt an die Finanzmetropole Hongkong. 
 
Forschungskooperationen österreichischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit chinesischen Partnern aus China und insbesondere aus der aufstrebenden Provinz Guangdong sind sinnvoll, weil die österreichische Forschung gestärkt und Innovationspotenziale und Absatzmärkte für die Industrie und den Dienstleistungssektor erschlossen werden können. Auch der Zugang zu einzigartigen Forschungsinfrastrukturen und -orten spricht für diese Zusammenarbeit.