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Haus der Zukunft

Haus der Zukunft

Die Programmlinie "Haus der Zukunft" wurde im Jahr 1999 gestartet und 2007 geschlossen. In mehreren aufeinander aufbauenden Ausschreibungen wurden auf der Basis von Grundlagenstudien, Konzepten und Technologieentwicklungen konkrete Pilot- und Demonstrationsprojekte realisiert
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Umwelt und Energie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument -
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden 25-100%, abhängig von Projektart und Organisation; Förderungen und Aufwendungen.
Min. / max. Förderung 0 / Keine Obergrenze
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten; Gemeinkosten (Overhead); FTE-Investitionen / Abschreibungen; Abschreibungskosten; Reisekosten, Sach- und Materialkosten; Subverträge sowie Patentkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.1999 - 31.12.2009
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Die Programmlinie umfasst Projekte im Wohn- und Nutzbau. Die behandelten Themen sind Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger, nachwachsende Rohstoffe, Service- und Nutzungsaspekte und Siedlungsstrukturen.

Beschreibung der Zielgruppe

Schaffung der technologischen Basis für das Gebäude der Zukunft, insbesondere das Plus-Energie-Haus. Das Programm setzt einen weiteren Schwerpunkt auf Büro- und Betriebsgebäude sowie auf Gebäudemodernisierung.