HdZ Plus

Haus der Zukunft Plus

Gebäudeforschungsprogramm

Im Fokus steht die Entwicklung und Markteinführung wirtschaftlich umsetzbarer, innovativer technischer und organisatorischer Lösungen im Sinne eines CO2-neutralen Gebäudesektors. Damit soll bis 2020 ein signifikanter Beitrag zur Sicherheit zukünftiger Energieversorgung und zur Reduktion der treibhausrelevanten Emissionen im Gebäudesektor geleistet werden.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Umwelt und Energie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument -
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch Jury
Was wird gefördert Gefördert werden lt. FTE-Richtlinie 25-100% abhängig von Projektart und Organisation; Förderungen und Aufwendungen.
Min. / max. Förderung 0 / keine Obergrenze
Förderbare Kosten Gefördert werden Personalkosten; Gemeinkosten (Overhead); FTE-Investitionen / Abschreibungen; Abschreibungskosten; Reisekosten, Sach- und Materialkosten; Subverträge sowie Patentkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 48 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2008 - 31.12.2011
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Die Vision von Haus der Zukunft plus 
Der Gebäudebereich ist für einen wesentlichen Anteil am Endenergieverbrauch und an den europaweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die Vision für das „Gebäude der Zukunft“ ist, die energetische Effizienz derart zu erhöhen, dass die treibhausrelevanten Emissionen auf Null reduziert werden. Neue Technologien, intelligente Konzepte und ambitionierte Forschung tragen dazu wesentlich bei. 

Die Programmziele: 
 • Schaffung der technologischen Basis für das Gebäude der Zukunft, insbesondere das Plus-Energie-Haus. Weitere Schwerpunkte sind Büro- und Betriebsgebäude sowie Gebäudemodernisierung 
 • Überleitung innovativer Technologien und Produkte zur Serien- bzw. industriellen Fertigung • Initiierung von Demonstrationsprojekten (Gebäude, Siedlungen, Netze, etc.), um die Sichtbarkeit von neuen Technologien und Konzepten zu gewährleisten 
 • Unterstützung der internationalen Vernetzung der österreichischen KompetenzträgerInnen, 
 • Verstärkung des internationalen Know-how-Transfers 
 • Aufbau von Humanressourcen und Integration vorhandenen Wissens in entsprechende Ausbildungen
 

Beschreibung der Zielgruppe

Zielgruppen sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen.