Innovative Medicines Initiative 2.0

Joint Programming Initiative
IMI 2

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2) will Schwachstellen und Engpässe in der Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapien reduzieren, um die Effizienz und Sicherheit im aufwändigen Prozess der Medikamentenentwicklung zu erhöhen.

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber Europäische Kommission
Thema
Lebenswissenschaften, weitere Themen
Förderinstrument
Geltungsbereich
international
Partner

Erforderlich

Eingabe Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Europäische und Internationale Programme
Auswahl durch Internationale Evaluierung
Was wird gefördert Ziel von IMI 2 ist erhöhte Effizienz und Sicherheit in der Arzneimittel-Entwicklung, mit einem neuen Fokus auf Prävention und Gesundheitswesen.
Min. / max. Förderung - / -
Förderbare Kosten Das Budget für IMI 2 soll bis zu 3,5 Milliarden Euro betragen (davon bis zu 1.750 Mio. Euro als „cash“-Beitrag von der Europäischen Kommission und bis zu 1.750 Mio. Euro „in kind“-Beitrag seitens EFPIA und potenziell weiterer Unternehmen).
Min. / max. Laufzeit 12 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2017 - laufend
Call 17 öffnet am 22. Jänner 2019!
 
Vom 23. bis 31. Jänner 2019 werden in einer Webinarreihe die einzelnen Topics erklärt, ein Überblick über die "IMI2 rules & procedures" gegeben sowie Möglichkeiten der Teilnahme an IMI-Projekten für KMUs aufgezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Registrierung ist erforderlich.
 
Weitere Informationen zum 17. Call von IMI2 finden Sie unter "Ausschreibungen.
 
 

Beschreibung der Zielgruppe:
IMI 2 soll Forschungsprojekte ko-finanzieren, die in Kooperation eines Konsortiums von Pharmafirmen mit Universitäten, Forschungsorganisationen, KMU, regulatorischen Behörden, PatientInnenverbänden u.a. durchgeführt werden.

Kontakt

Dr. Astrid Flandorfer
Dr. Astrid Flandorfer
Ansprechperson IMI 2
T +43 5 7755 4107
astrid.flandorfer@ffg.at