IV2Splus transnational

Transnationale Projekte aus IV2Splus

Transnationale Forschungskooperationen im Verkehrsbereich stärken Innovationsnetze und eröffnen neue Marktchancen für den österreichischen Verkehrssektor. Das Thematische Programm IV2Splus verfolgt in seinen einzelnen Linien die Zielsetzung der Stimulierung neuer und den Ausbau bestehender transnationaler Forschungskooperationen. Der thematische Umfang der Ausschreibung umfasst alle Bereiche, die in den aktuellen bzw. letzten Ausschreibungen von A3plus, I2V und ways2go adressiert werden.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up
Themenbereich Mobilität
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument -
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Ein Konsortium besteht aus mindestens 2 voneinander unabhängigen Partnern aus unterschiedlichen Ländern und beinhaltet neben Industriepartnern und Unternehmen auch speziell KMUs, Forschungseinrichtungen und Universitäten.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden Industrielle Forschung (mit max. 80% Förderanteil) und Experimentelle Entwicklung (mit max. 60% Förderanteil). Studien oder Konzepte im Rahmen der Konzeptinitiative können bei Bedarf mit einer Förderung von 100% ausgeschrieben werden.
Min. / max. Förderung 0 / Projektabhängig
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten, F&E Investitionen, Reisekosten, Material-& Sachkosten und Drittkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 24 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2008 - 31.12.2012
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Programmziele:

• innovative Antriebstechnologien und alternativer Kraftstoffe wesentlich energieeffizienter und umweltfreundlicher machen
• Bahnbrechende Schlüsselinnovationen sollen Technologiesprünge initiieren
• neue Antriebskonzepte mit bisher unerreichten Verbrauchs- und Emissionswerten ermöglichen
• Erhöhung der Effizienz des Gesamtverkehrssystems durch eine Verbesserung des reibungslosen Zusammenwirkens der Verkehrsträger
• verstärkte Einbindung umweltverträglicherer Verkehrsträger
• effizientere Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur
• Erreichung nachhaltiger Mobilitätslösungen für die Herausforderungen gesellschaftlicher Veränderungen
• Erreichnung eines inklusiven und barrierefreien, altersgerechten, sozial verträglichen sowie umweltgerechten Gesamtverkehrssystems
• Innovationen im sozio-technischen System Verkehr durch integrierte und transdisziplinäre Forschungsansätze"
 

Beschreibung der Zielgruppe

Zielgruppe sind KMU, GU, Start-Ups, Forschungseinrichtungen, Kompetenzzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Konsortien sowie Einzel-Forscher.