Praktika für Schülerinnen und Schüler

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02.05.2022

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Im Rahmen des TU Austria Awards sind eure kreativen Ideen gefragt! Wie kann unsere Gesellschaft fairer werden, wie kann nachhaltiger gelebt und gewirtschaftet werden, wie können wir unseren Planeten noch retten?

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02.03.2022

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02.03.2022

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Hier ist Technik ein Erlebnis. Technik und Naturwissenschaften sind treibende Kräfte unserer Gesellschaft. Sie umgeben und bestimmen uns in unserem täglichen Leben. Die zunehmende Komplexität und schneller werdende Entwicklungszyklen stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen.

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36 Praktika gefunden
Ort:
Wien
Organisation:
Bio Forschung Austria
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
01.06.2022 bis 30.06.2022
Beschreibung:
Praktikum (Konkrete Tätigkeiten der Schüler*in):
Der/die Praktikant*in arbeitet im Bio-Schau- und Versuchsgarten für Nutzpflanzenarten/-sorten. Je nach Saison werden in Gemüsekulturen Anbau, Pflege (Düngen, Aufbinden, Unkrautfreihalten, Bewässern, Mulchen, Ernten…) durchgeführt sowie Aufwuchs, Blüh-/Fruchtzeitpunkt, Schädlings-/Krankheitsbefall festgestellt. Die Ertragsfähigkeit diverser Gemüse und Kräuter wird untersucht sowie die Pflege von Begrünungs- und Nützlings-Mischungen, auch in externen Versuchsflächen, durchgeführt.
In der Kompostanlage des Instituts wird die Kompostierungs-Praxis (Auf-/Umsetzen, Bewässern, Absieben) erlernt, in einer Biotonne-Kompostmiete Probennahme & -vorbereitung für Kompostqualitätsforschung durchgeführt. Daten werden digitalisiert und ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in den Wissenstransfer an Erwerbs- und Hobbygärtner*innen ein. Literaturrecherchen zu Gemüse & Nutzpflanzen-Biodiversität werden durchgeführt.
Technisch/naturwissenschaftliche Inhalte im Praktikum:
Ein Grundprinzip des Bio-Gartenbaus ist die Kreislaufführung des in Ernteabfällen, Unkraut- und Begrünungspflanzen enthaltenen Stickstoffs und Kohlenstoffs durch Kompostierung. Kompost fördert Bodenleben und verbessert Humusaufbau, CO2-Speicherung, Krümelstabilität, Wasseraufnahme- & -haltevermögen, Nährstoffspeicherung & -nachlieferung und natürliche Krankheits- & Schädlingsregulation. Das Praktikum findet im Bio-Schaugarten für Gemüse, Gewürze & Begrünungs-/Nützlings-Mischungen sowie in Institutsräumlichkeiten statt. Die Eignung von neuen Arten & Sorten für die Diversifizierung des Angebots von Marktgärtnern, Ab Hof-Verkauf oder Hausgarten wird untersucht. Für die Praxis der Kompostierung und Kompostforschung stehen der Kompostplatz des Instituts sowie eine Kompostbox für Biotonne-Kompost zur Verfügung. Die Arbeiten werden unter Betreuung erfahrener Forscher*innen aus Gartenbau und Kompostforschung erlernt und selbstständig durchgeführt.
Ort:
Innsbruck
Organisation:
Universität Innsbruck - Institut für Ökologie
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
05.08.2022 bis 02.09.2022
Beschreibung:
Konkrete Tätigkeit des Schülers:
Mithilfe Zucht (steriles Arbeiten, Agarplatten gießen, Futtermedien herstellen, Materialien UV-sterilisieren, Autoklavieren von Medien), Verwenden der CO2-Betäubungsanlage,. Datenerfassung. Unterstützung im Molekularlabor (Pufferherstellung, Sterilgut-Bereitstellung, Gele gießen, Gel-Elektrophorese, ev. PCR/Klonierung etc.) und bei olfaktorischen Versuchen, ev. auch beim Etablieren eines D N A-Extraktions-i-Chip.
Technisch naturwissenschaftliche Inhalte des Praktikums
Die Schwarze Soldatenfliege Hermetia illucens erfügt über großes biotechnologisches Potential, die Grundlagen dafür müssen aber erst geschaffen werden. Die Inhalte sind sowohl im tech. Bereich - steriles Arbeiten, Handhaben von Inkubatoren, CO2-Anlage, Bauen eines i-Chip, sowie Anwenden molekularbiol. Techniken als auch im organismisch/naturwissenschaftlichen Bereich gelegen (Verhaltensbiologie, Ökologie, Botenstoffchemie und Mikrobiologie etc).
Bestehende F&E-Aktivitäten (übergeordneter Forschungsrahmen)
Die Schwarze Soldatenfliege kann helfen, die global steigenden Unmengen organischen Abfalls zu bewältigen und die Versorgung mit Futter- und Nahrungsmitteln in Zukunft zu gewährleisten. Die Larven verwerten die Abfälle und dienen dann selbst als Futtermittel für Nutztiere. Kritisch ist daher die Phase der Eiablage, die der Flaschenhals des gesamten Prozesses ist. Das Projekt soll von Mikroorganismen produzierte chemische Botenstoffe identifizieren, die das Eilegeverhalten der Schwarzen Soldatenfliege positiv beeinflussen, und deren Anwendbarkeit in der Zucht der Fliege ausloten.
Ort:
Innsbruck
Organisation:
Universität Innsbruck - Institut für Ökologie
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
06.07.2022 bis 03.08.2022
Beschreibung:
Konkrete Tätigkeit des Schülers:
Mithilfe Zucht (steriles Arbeiten, Agarplatten gießen, Futtermedien herstellen, Materialien UV-sterilisieren, Autoklavieren von Medien), Verwenden der CO2-Betäubungsanlage,. Datenerfassung. Unterstützung im Molekularlabor (Pufferherstellung, Sterilgut-Bereitstellung, Gele gießen, Gel-Elektrophorese, ev. PCR/Klonierung etc.) und bei olfaktorischen Versuchen, ev. auch beim Etablieren eines D N A-Extraktions-i-Chip.
Technisch naturwissenschaftliche Inhalte des Praktikums
Die Schwarze Soldatenfliege Hermetia illucens erfügt über großes biotechnologisches Potential, die Grundlagen dafür müssen aber erst geschaffen werden. Die Inhalte sind sowohl im tech. Bereich - steriles Arbeiten, Handhaben von Inkubatoren, CO2-Anlage, Bauen eines i-Chip, sowie Anwenden molekularbiol. Techniken als auch im organismisch/naturwissenschaftlichen Bereich gelegen (Verhaltensbiologie, Ökologie, Botenstoffchemie und Mikrobiologie etc).
Bestehende F&E-Aktivitäten (übergeordneter Forschungsrahmen)
Die Schwarze Soldatenfliege kann helfen, die global steigenden Unmengen organischen Abfalls zu bewältigen und die Versorgung mit Futter- und Nahrungsmitteln in Zukunft zu gewährleisten. Die Larven verwerten die Abfälle und dienen dann selbst als Futtermittel für Nutztiere. Kritisch ist daher die Phase der Eiablage, die der Flaschenhals des gesamten Prozesses ist. Das Projekt soll von Mikroorganismen produzierte chemische Botenstoffe identifizieren, die das Eilegeverhalten der Schwarzen Soldatenfliege positiv beeinflussen, und deren Anwendbarkeit in der Zucht der Fliege ausloten.
Ort:
Innsbruck
Organisation:
Universität Innsbruck - Institut für Ökologie
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
06.06.2022 bis 04.07.2022
Beschreibung:
Konkrete Tätigkeit des Schülers:
Mithilfe Zucht (steriles Arbeiten, Agarplatten gießen, Futtermedien herstellen, Materialien UV-sterilisieren, Autoklavieren von Medien), Verwenden der CO2-Betäubungsanlage,. Datenerfassung. Unterstützung im Molekularlabor (Pufferherstellung, Sterilgut-Bereitstellung, Gele gießen, Gel-Elektrophorese, ev. PCR/Klonierung etc.) und bei olfaktorischen Versuchen, ev. auch beim Etablieren eines D N A-Extraktions-i-Chip.

Technisch naturwissenschaftliche Inhalte des Praktikums
Die Schwarze Soldatenfliege Hermetia illucens erfügt über großes biotechnologisches Potential, die Grundlagen dafür müssen aber erst geschaffen werden. Die Inhalte sind sowohl im tech. Bereich - steriles Arbeiten, Handhaben von Inkubatoren, CO2-Anlage, Bauen eines i-Chip, sowie Anwenden molekularbiol. Techniken als auch im organismisch/naturwissenschaftlichen Bereich gelegen (Verhaltensbiologie, Ökologie, Botenstoffchemie und Mikrobiologie etc).

Bestehende F&E-Aktivitäten (übergeordneter Forschungsrahmen)
Die Schwarze Soldatenfliege kann helfen, die global steigenden Unmengen organischen Abfalls zu bewältigen und die Versorgung mit Futter- und Nahrungsmitteln in Zukunft zu gewährleisten. Die Larven verwerten die Abfälle und dienen dann selbst als Futtermittel für Nutztiere. Kritisch ist daher die Phase der Eiablage, die der Flaschenhals des gesamten Prozesses ist. Das Projekt soll von Mikroorganismen produzierte chemische Botenstoffe identifizieren, die das Eilegeverhalten der Schwarzen Soldatenfliege positiv beeinflussen, und deren Anwendbarkeit in der Zucht der Fliege ausloten.
Ort:
St.Pölten
Organisation:
Fachhochschule St. Pölten GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
01.07.2022 bis 31.07.2022
Beschreibung:
Nachhaltigkeit wird zu einem immer bedeutenderen Thema und Maßnahmen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen sind dringend notwendig. In dem geplanten Praktikum geht es um automatisierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung zur besseren Abfalltrennung. Derzeit passiert die Qualitätskontrolle oft per Hand, stichprobenartig oder gar nicht. Abhilfe bieten aktuelle Technologien wie Erkennung durch Computer Vision (CV). Computer Vision beschäftigt sich mit der Verarbeitung und Analyse von Kamerabildern und dem „Verstehen ihres Inhalts“ und dem Extrahieren von
geometrischen Informationen. Typische Aufgaben von CV die Objekterkennung und die Vermessung von geometrischen Strukturen von Objekten.
Durch den Einsatz von CV und SN bei Kontrolle der Qualität von Produkten können diese Produkte verbessert werden, wie, in unserem Fall, der Reinheitsgrad von Bioabfall durch das Erkennen von Fehlwürfen und Fremdstoffen. Zudem können Mehrfachproduktionen in der Industrie und der damit verbundene Energie- und Ressourcenaufwand verringert werden.
Für automatische, KI-gestützte Erkennung der Qualität eines Produkts, wie dem Bioabfall, durch Computer Vision, spielt das Datenset dahinter eine wichtige Rolle. Ein großes Tätigkeitsfeld ist hier die Aufzeichnung, Auswertung und Bearbeitung von Fotos und Sensordaten des Produkts. Hier wird mit aktuellen Sensoriken, wie Kameras und LiDARScannern, eine Vielzahl an Aufnahmen erstellt, mit welchem später das KI-Modell trainiert werden kann. Weiters würde Recherche zu Sensoriken für CV als Tätigkeit hinzukommen. In all diese Tätigkeiten werden die Praktikant*innen eingebunden.
In derzeit laufenden Forschungsprojekten gehen wie bereits in diese Richtung, mit SMAWI – Smarte Abfallwirtschaft, welches sich um den Dokumentationsprozess für Bioabfall dreht, und Quake_IP, wo Computer Vision zur Kontrolle von Metall-Kantteilen eingesetzt wird.
Ort:
St.Pölten
Organisation:
Fachhochschule St. Pölten GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
01.07.2022 bis 31.07.2022
Beschreibung:
Nachhaltigkeit wird zu einem immer bedeutenderen Thema und Maßnahmen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen sind dringend notwendig. In dem geplanten Praktikum geht es um automatisierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung zur besseren Abfalltrennung. Derzeit passiert die Qualitätskontrolle oft per Hand, stichprobenartig oder gar nicht. Abhilfe bieten aktuelle Technologien wie Erkennung durch Computer Vision (CV). Computer Vision beschäftigt sich mit der Verarbeitung und Analyse von Kamerabildern und dem „Verstehen ihres Inhalts“ und dem Extrahieren von
geometrischen Informationen. Typische Aufgaben von CV die Objekterkennung und die Vermessung von geometrischen Strukturen von Objekten.
Durch den Einsatz von CV und SN bei Kontrolle der Qualität von Produkten können diese Produkte verbessert werden, wie, in unserem Fall, der Reinheitsgrad von Bioabfall durch das Erkennen von Fehlwürfen und Fremdstoffen. Zudem können Mehrfachproduktionen in der Industrie und der damit verbundene Energie- und Ressourcenaufwand verringert werden.
Für automatische, KI-gestützte Erkennung der Qualität eines Produkts, wie dem Bioabfall, durch Computer Vision, spielt das Datenset dahinter eine wichtige Rolle. Ein großes Tätigkeitsfeld ist hier die Aufzeichnung, Auswertung und Bearbeitung von Fotos und Sensordaten des Produkts. Hier wird mit aktuellen Sensoriken, wie Kameras und LiDARScannern, eine Vielzahl an Aufnahmen erstellt, mit welchem später das KI-Modell trainiert werden kann. Weiters würde Recherche zu Sensoriken für CV als Tätigkeit hinzukommen. In all diese Tätigkeiten werden die Praktikant*innen eingebunden.
In derzeit laufenden Forschungsprojekten gehen wie bereits in diese Richtung, mit SMAWI – Smarte Abfallwirtschaft, welches sich um den Dokumentationsprozess für Bioabfall dreht, und Quake_IP, wo Computer Vision zur Kontrolle von Metall-Kantteilen eingesetzt wird.
Ort:
St.Pölten
Organisation:
Fachhochschule St. Pölten GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
01.07.2022 bis 31.07.2022
Beschreibung:
Nachhaltigkeit wird zu einem immer bedeutenderen Thema und Maßnahmen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen sind dringend notwendig. In dem geplanten Praktikum geht es um automatisierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung zur besseren Abfalltrennung. Derzeit passiert die Qualitätskontrolle oft per Hand, stichprobenartig oder gar nicht. Abhilfe bieten aktuelle Technologien wie Erkennung durch Computer Vision (CV). Computer Vision beschäftigt sich mit der Verarbeitung und Analyse von Kamerabildern und dem „Verstehen ihres Inhalts“ und dem Extrahieren von
geometrischen Informationen. Typische Aufgaben von CV die Objekterkennung und die Vermessung von geometrischen Strukturen von Objekten.
Durch den Einsatz von CV und SN bei Kontrolle der Qualität von Produkten können diese Produkte verbessert werden, wie, in unserem Fall, der Reinheitsgrad von Bioabfall durch das Erkennen von Fehlwürfen und Fremdstoffen. Zudem können Mehrfachproduktionen in der Industrie und der damit verbundene Energie- und Ressourcenaufwand verringert werden.
Für automatische, KI-gestützte Erkennung der Qualität eines Produkts, wie dem Bioabfall, durch Computer Vision, spielt das Datenset dahinter eine wichtige Rolle. Ein großes Tätigkeitsfeld ist hier die Aufzeichnung, Auswertung und Bearbeitung von Fotos und Sensordaten des Produkts. Hier wird mit aktuellen Sensoriken, wie Kameras und LiDARScannern, eine Vielzahl an Aufnahmen erstellt, mit welchem später das KI-Modell trainiert werden kann. Weiters würde Recherche zu Sensoriken für CV als Tätigkeit hinzukommen. In all diese Tätigkeiten werden die Praktikant*innen eingebunden.
In derzeit laufenden Forschungsprojekten gehen wie bereits in diese Richtung, mit SMAWI – Smarte Abfallwirtschaft, welches sich um den Dokumentationsprozess für Bioabfall dreht, und Quake_IP, wo Computer Vision zur Kontrolle von Metall-Kantteilen eingesetzt wird.
Ort:
St.Pölten
Organisation:
Fachhochschule St. Pölten GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
01.07.2022 bis 31.07.2022
Beschreibung:
Nachhaltigkeit wird zu einem immer bedeutenderen Thema und Maßnahmen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen sind dringend notwendig. In dem geplanten Praktikum geht es um automatisierte Qualitätskontrolle durch Bilderkennung zur besseren Abfalltrennung. Derzeit passiert die Qualitätskontrolle oft per Hand, stichprobenartig oder gar nicht. Abhilfe bieten aktuelle Technologien wie Erkennung durch Computer Vision (CV). Computer Vision beschäftigt sich mit der Verarbeitung und Analyse von Kamerabildern und dem „Verstehen ihres Inhalts“ und dem Extrahieren von
geometrischen Informationen. Typische Aufgaben von CV die Objekterkennung und die Vermessung von geometrischen Strukturen von Objekten.
Durch den Einsatz von CV und SN bei Kontrolle der Qualität von Produkten können diese Produkte verbessert werden, wie, in unserem Fall, der Reinheitsgrad von Bioabfall durch das Erkennen von Fehlwürfen und Fremdstoffen. Zudem können Mehrfachproduktionen in der Industrie und der damit verbundene Energie- und Ressourcenaufwand verringert werden.
Für automatische, KI-gestützte Erkennung der Qualität eines Produkts, wie dem Bioabfall, durch Computer Vision, spielt das Datenset dahinter eine wichtige Rolle. Ein großes Tätigkeitsfeld ist hier die Aufzeichnung, Auswertung und Bearbeitung von Fotos und Sensordaten des Produkts. Hier wird mit aktuellen Sensoriken, wie Kameras und LiDARScannern, eine Vielzahl an Aufnahmen erstellt, mit welchem später das KI-Modell trainiert werden kann. Weiters würde Recherche zu Sensoriken für CV als Tätigkeit hinzukommen. In all diese Tätigkeiten werden die Praktikant*innen eingebunden.
In derzeit laufenden Forschungsprojekten gehen wie bereits in diese Richtung, mit SMAWI – Smarte Abfallwirtschaft, welches sich um den Dokumentationsprozess für Bioabfall dreht, und Quake_IP, wo Computer Vision zur Kontrolle von Metall-Kantteilen eingesetzt wird.
Ort:
FH-Kärnten-Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
20.06.2022 bis 23.09.2022
Beschreibung:
- konkrete Tätigkeiten (direkte Mitarbeit in F&E):
• Durchführung von Experimenten für ein Konzept eines universal einsetzbaren modularen Roboters (aufbauend auf Ideenkonzepten)
• Erstellung von Prototypen für den Lehrbetrieb, für die gekoppelte und entkoppelte Fortbewegung.
• Untersuchung der Energieeinsparungspotenziale für den Transport
• Messungen
• Entwurfs- und Prototypenherstellung im Smartlab der FH-Kärnten
• Konzepte zeichnen und u.a. mit 3-D-Druckern herstellen
• Patentanmeldungsvorbereitung einer Patentanmeldung der FH-Kärnten (Texte, Konstruktionszeichnungen, Funktionsprinzipien)
• Präsentation innovativer Anwendungen mit Energieeinsparungspotenzialen
• Patentamtexkursion Wien
Das Praktikum wird bei den Wirtschaftsingenieuren abgehalten und sind daher insbesondere auch wirtschaftliche Aspekte von Bedeutung und richtet sich dieses Programm daher vorzugsweise an HAK Schüler und Schülerinnen. Praktikumsdauer 4 Wochen, Zeitraum flexibel, innerhalb des angegeben Rahmens.
- naturwischenschaftlich-technische Inhalte: Verwendung und Verstehen von mechanischen Systemen für den Transport, deren Produktionsprozessen von Energieeffizienzmessprozessen und der Erstellung und Ausarbeitung von Konzepten im Rahmen einer in vivo Innovationsprozessentwicklung.
- bestehende F&E-Aktivitäten: Weiterentwicklung bestehender F&E Aktivitäten für modulare dezentrale Schwarm-Roboter (doi: 10.5220/0010465502450252) und deren Energieverbrauch (Paper: „Energy Consumption of a Hexspider Robot-o as Function of Footwear and Underground - Experimental Investigations”, IoTBDS 2022) sowie der Entwicklung von Transporteinrichtungen für die Überwindung von Stufen (Paper: „Wheelchair climbing construction for industrial logistical applications” in WMMES 2021).
Ort:
Innsbruck
Organisation:
Universität Innsbruck - Institut für Experimentalphysik
Fachbereich:
Mathematik, Informatik
Zeitraum:
11.07.2022 bis 05.08.2022
Beschreibung:
Lichtleitertechnik ist in der strukturierten Beleuchtung, insbesondere im automotiven Bereich nicht wegzudenken. Ebenso sind Lichtwellenleiter in der Breitbandkommunikation das zentrale Element und jede kleine Verbesserung in der Effizienz und Datenrate hilft Komplexität zu reduzieren und Energie zu sparen. Im Quantenbereich machen niedrige Verluste erst die neuartige Funktionalität möglich.

An einem Demonstrationsaufbau für Lichtleiter, wo verschiedenste Funktionalitäten, wie z.B. effiziente LED Quellen, Verteilung des Lichts, Messung der Beleuchtungsstärke, und Einflüsse auf die spektrale Verteilung ausprobiert werden können, soll das Praktikum das Verständnis der Eigenschaften und Führung von Licht veranschaulichen und zu eigenen Ideen anregen.

Die/der Praktikant/in soll an dem flexiblen Demonstrationsaufbau, der wie ein Puzzle aus beliebig zusammensetzbaren Elementen konstruiert ist, zuerst die Grundlagen der Lichtleitung durch Totalreflexion verstehen lernen. Weiters werden Eigenschaften wie Multimodigkeit und Dispersion verständlich und daraus soll sich ergeben welche Bedingungen für den Einsatz von Lichtleitern erfüllt werden müssen.

Die/der Praktiant/in kann weitere Elemente selbst aus lasergeschnittem Acrylglas herstellen und mit im Reinraum nano-fabrizierten Wellenleiterelementen vergleichen. Dazu muss sie/er CAD benutzen um Daten für den Laserschneider zu liefern, die gefertigten Elemente dann montieren und ihre Eigenschaften vermessen. Für den Aufbau sollen weiters Anleitungen und Rätsel für die Öffentlichkeitsarbeit erstellt werden, wodurch das Praktikum nicht nur der/dem Praktikanten neue Einsichten eröffnen hilft, sondern darüber hinaus eine nachhaltige Wirkung entfaltet.