Sicherheitsforschung - Forschung, Entwicklung, Vernetzung

KIRAS - Kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Früher PL 2 und PL 3

Das österreichische Sicherheitsforschungsförderprogramm ist ein nationales Programm zur Förderung der Sicherheitsforschung in Österreich.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Sicherheit
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Das Konsortium muss mindestens einen Wirtschaftspartner + einen akademischen Partner + einen Bedarfsträger + einen GSK-Partner enthalten.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch Jury
Was wird gefördert Es werden 35-80% der Gesamtkosten gefördert.
Min. / max. Förderung 100.000 / 2.000.000
Förderbare Kosten Förderbar sind Personalkosten, Forschungsinfrastruktur, EDV, Reisekosten sowie Honorare, gemäß dem Kostenleitfaden.
Min. / max. Laufzeit 0 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2006 - 31.12.2015
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KIRAS unterstützt nationale Forschungsvorhaben mit dem Ziel der Erhöhung der Sicherheit Österreichs und seiner Bevölkerung. Schwerpunkt der Förderaktivitäten ist zurzeit der Schutz kritischer Infrastrukturen.

Beschreibung der Zielgruppe

Das Programm richtet sich an KMU, GU, Start-Ups, Forschungseinrichtungen, Kompetenzzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Konsortien.