Material und Produktion

Qualität aus Österreich - weltweit bekannt und anerkannt. Doch die große Herausforderung für Unternehmen lautet, international konkurrenzfähig zu bleiben - trotz globalisierter Produktion zumeist in Billigländern und steigender Rohstoffpreise.

 

FFG fördert effiziente Produktionstechnologien und Werkstoffe

Die FFG fördert deshalb innovative und effiziente Methoden in den Bereichen Prozess- und Produktentwicklung. Höchste Prozesskompetenz geht Hand in Hand mit der Entwicklung intelligenter Materialien und nachhaltiger Werkstoffe. Das Ziel lautet, so effizient und nachhaltig zu produzieren wie nur möglich. Einerseits werden teure Standzeiten und Betriebsstörungen reduziert sowie Herstellungsprozesse optimiert. Und andererseits Materialien aus emissionsarmen Rohstoffen hergestellt. Österreich liefert hier mithilfe der FFG exzellente Forschungsergebnisse. Die kommen dem Klima- und Umweltschutz zugute. Und den heimischen Unternehmen, die dadurch nachhaltiges Wachstum und langfristige Arbeitsplätze sichern können.


  1. 01Jän

    Basisprogramm Einzelprojekt

    01.01.1968   - 01.01.2050  

  2. 30Sep

    Research Studios Austria, 5. Ausschreibung

    18.04.2016 - 00:00 - 30.09.2016 - 12:00

  3. 18Okt

    COMET – 3. Ausschreibung K2-Zentren

    11.07.2016 - 00:00 - 18.10.2016 - 12:00

  4. 18Okt

    ERC Starting Grant

    26.07.2016 - 09:00 - 18.10.2016 - 17:00

  1. 16.09.2016 - 09:00 FFG FORUM 2016: Österreichs Wirtschaft und Gesellschaft modernisieren Mitterlehner: Den technologischen Wandel als Chance begreifen - Leichtfried: Innovation muss gesellschaftlichen Mehrwert bringen

  2. 13.09.2016 - 14:00 Raumfahrtingenieurin Katharina Dobeš ist FEMtech-Expertin des Monats September Katharina Dobeš, Werkstoffingenieurin für Raumfahrt, wurde von der FEMtech-Jury zur Expertin des Monats September gewählt. Bei der RUAG Space GmbH entwickelt und überprüft die gebürtige Wienerin die Elektronik von Satelliten.

  3. 12.09.2016 - 09:00 Österreich wirbt zehn „Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrates ein Erfolgsquote heimischer Anträge deutlich über EU-Schnitt