Material und Produktion

Qualität aus Österreich - weltweit bekannt und anerkannt. Doch die große Herausforderung für Unternehmen lautet, international konkurrenzfähig zu bleiben - trotz globalisierter Produktion zumeist in Billigländern und steigender Rohstoffpreise.

 

FFG fördert effiziente Produktionstechnologien und Werkstoffe

Die FFG fördert deshalb innovative und effiziente Methoden in den Bereichen Prozess- und Produktentwicklung. Höchste Prozesskompetenz geht Hand in Hand mit der Entwicklung intelligenter Materialien und nachhaltiger Werkstoffe. Das Ziel lautet, so effizient und nachhaltig zu produzieren wie nur möglich. Einerseits werden teure Standzeiten und Betriebsstörungen reduziert sowie Herstellungsprozesse optimiert. Und andererseits Materialien aus emissionsarmen Rohstoffen hergestellt. Österreich liefert hier mithilfe der FFG exzellente Forschungsergebnisse. Die kommen dem Klima- und Umweltschutz zugute. Und den heimischen Unternehmen, die dadurch nachhaltiges Wachstum und langfristige Arbeitsplätze sichern können.


  1. 16Mai

    Horizon 2020: Future and Emerging Technologies

    31.10.2017 - 10:00 - 16.05.2018 - 17:00

  2. 30Jun

    Horizon 2020: Nanotechnologien, Werkstoffe, Biotechnologie, Produktion und Prozesstechnologien

    31.10.2017 - 09:00 - 30.06.2020 - 17:00

  3. 27Apr

    COST Open Call

    07.09.2017 - 15:00 - 27.04.2018 - 12:00

  4. 04Mai

    COMET – 5. Ausschreibung COMET-Zentren (K1)

    04.12.2017 - 00:00 - 04.05.2018 - 12:00

  1. 17.04.2018 - 11:30 "Horizon 2020": Bereits mehr als 870 Millionen Euro EU-Forschungsmittel für Österreich Österreich bei Erfolgsquote unter TOP 3 im EU-Forschungsrahmenprogramm – BM Faßmann, FFG-GF Egerth und ERC-Preisträger Maulide ziehen Zwischenbilanz – Ausblick auf 9. Rahmenprogramm

  2. 13.04.2018 - 20:30 FFG bei der achten "Langen Nacht der Forschung" Informationsangebot im Zelt des BMVIT – FFG Fördermobil am Forschungspfad in der Wiener Innenstadt

  3. 12.04.2018 - 13:30 EU fördert disruptive Kommunikationstechnologie aus Österreich mit über 2,3 Millionen Euro "Digital Iris" ermöglicht eine intuitive Interaktion zwischen Mensch und Maschine in Form einer Datenbrille