News https://www.ffg.at/news.xml?type=All&field_year=All de Forschung wirkt. Das Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE wächst! https://www.ffg.at/news/forschung-wirkt-das-forschungszentrum-virtual-vehicle-waechst <span>Forschung wirkt. Das Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE wächst! </span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Henrietta Egerth und Klaus Pseiner Geschäftsführer der FFG: <br /> Die FFG bewegt! Wir freuen uns mit dem gesamten Team und den neuen Partnern des VIRTUAL VEHICLE und gratulieren zu dieser Erweiterung.</div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-10-15T12:00:00Z">Di., 10/15/2019 - 14:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><strong>Starke Partner für digitale Mobilität: </strong>Mit Infineon und der voestalpine beteiligen sich zwei weitere heimische Global Player am steirischen Think-Tank VIRTUAL VEHICLE. Im Verbund mit den langjährigen Eigentümern TU Graz, AVL, MAGNA, Siemens und Joanneum Research wollen die beiden neuen, hochinnovativen Gesellschafter die Entwicklung digitaler Mobilität vorantreiben. Aufgaben gibt es genug, die internationale Nachfrage nach Expertenunterstützung ist groß. <a href="https://www.v2c2.at ">www.v2c2.at</a></p> <p> </p> <p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="761" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/BildWEB_VIF_PK15102019_graz_0.png" width="1250" /></p> <p><em>Bild (v.l.n.r.): Jost Bernasch (VIRTUAL VEHICLE), Stefan Rohringer (Infineon), Günter Neureiter(voestalpine), Gerd Holzschlag (SFG), Andreas Wildberger (FFG), Harald Kainz (TU Graz). </em></p> <p><em>Foto-Credit: Wolfgang Wachmann / Virtual Vehicle</em><br />  </p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/gerlindetuscher" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">gerlinde.tuscher</span></span> <span>Di., 2019-10-15 15:59</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/BildWEB_VIF_PK15102019_graz.png" width="1250" height="761" alt="Starke Partner für digitale Mobilität. Podium der Pressekonferenz in Graz" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="cell small-12 medium-6 large-4 field field-node--field-downloads field-name-field-downloads field-type-file field-label-above"> <div class="field-label section-headline"> <h2>Downloads</h2> </div> <ul class="field-items"> <li class="field-item"> <a href="/sites/default/files/downloads/20191015_VIRTUAL-VEHICLE_Presseinformation_PK-2019_final.pdf" target="_blank" title="Presseinformation vom 15. Oktober 2019"> Presseinformation vom 15. Oktober 2019 <small>(pdf)</small> </a> </li> </ul> </div> Tue, 15 Oct 2019 13:59:58 +0000 gerlinde.tuscher 89563 at https://www.ffg.at Vier herausragende Unternehmen wurden mit dem Gründerpreis PHÖNIX prämiert https://www.ffg.at/presse/vier-herausragende-unternehmen-wurden-mit-dem-gruenderpreis-phoenix-praemiert <span>Vier herausragende Unternehmen wurden mit dem Gründerpreis PHÖNIX prämiert</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Bei der Verleihung des Gründerpreis PHÖNIX wurden die besten Frauenteams, Spin-offs, Start-ups und Prototypen ausgezeichnet – der Wettbewerb steht im Zeichen erfolgreichen Wissenstransfers</div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-10-15T08:30:00Z">Di., 10/15/2019 - 10:30</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-above"> <div class="field-label">Text</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p>Wien - Hochkarätigen österreichischen Innovationen eine Bühne zu bieten und das Potenzial von erfolgreichem Wissenstransfer aufzuzeigen, stand bei der Verleihung des Gründerpreis PHÖNIX 2019 im Zentrum. Bereits zum sechsten Mal wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) der Wettbewerb veranstaltet, um die besten Spin-offs, Start-ups und Prototypen einem breiten Publikum vorzustellen. Zudem wurde in der Kategorie Frauen ein eingereichtes Projekt prämiert, an dem eine Frau als Forscherin, Gründerin oder Geschäftsführerin maßgeblich beteiligt ist. Mit diesem Signal wird das Potenzial von Frauen in Hightech-Gründungen besonders sichtbar gemacht.<br /> Mit dem Gründerpreis PHÖNIX wurden heuer wieder herausragende Gründerinnen und Gründer aber auch besonders engagierte österreichische Forschungseinrichtungen für ihre beeindruckenden Leistungen geehrt.</p> <p> </p> <p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="970" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/Siegerbild.jpg" width="1600" /></p> <h6><em>BU: Vier herausragende Unternehmen wurden mit dem Gründerpreis PHÖNIX prämiert<br /> Fotocredit: aws/Martin Lusser</em></h6> <p> </p> <p>„Um standortrelevante Innovationen zu schaffen, braucht es einen stetigen und qualitativen Wissenstransfer zwischen der Wissenschaft und den Unternehmen. Wie dieser Austausch gelingen kann und wie darauf tragfähige Geschäftsmodelle aufsetzen, zeigen ganz besonders auch heuer wieder die Preisträgerinnen und Preisträger des PHÖNIX. Als Role-Models vertreten sie Österreich nicht nur bei nationalen und internationalen Veranstaltungen, sondern schaffen als Unternehmungen nachhaltiges Wachstum“, sagt <strong>Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort </strong>anlässlich der Verleihung und zeigt sich neben der Qualität auch über die deutlich gestiegene Zahl der Einreichungen erfreut. Der Gründerpreis PHÖNIX bestätigt deutlich die wachsende Bedeutung der Spin-off- und Start-up-Community für den Standort.   </p> <p> </p> <h4><strong>Großes Innovationspotenzial an Universitäten</strong></h4> <p>„Die zunehmend hohe Anzahl der Einreichungen aus dem akademischen Bereich zeigt klar, dass Österreich sowohl beim akademischen Wissens- und Technologietransfer als auch bei der Forcierung von Entrepreneurship am richtigen Weg ist. Ergebnisse wie beim PHÖNIX vorgestellt, können sich sehen lassen. Das Innovationspotenzial ist enorm und wir werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen auch weiter aktiv dabei unterstützen, ihre Innovationen in Produkte und Dienstleistungen umzuwandeln“, sagt <strong>Iris Rauskala, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung.</strong></p> <p>„Ich bin überzeugt davon, dass die Kombination aus etablierter Industrie und Start-ups die Zukunft des Standortes ist“, so <strong>Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung</strong>. Dabei könnten die Start-ups sowohl ein Spin-Off einer Universität als auch eines Unternehmens sein: „Beides brauchen wir, ohne sie würde Österreich etwas abgehen“. Generell gelte es auch weiterhin das Innovationspotenzial des Landes zu heben. „Die Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universitäten wird hierbei zunehmend stärker, allerdings haben junge Unternehmen nach wie vor Probleme über die Seedphase hinaus Kapital zu akquirieren. Hier gilt es anzusetzen“.</p> <p> </p> <h4><strong>Vom Start-up zum Markterfolg</strong></h4> <p>Die aws Geschäftsführung zeigt sich ebenfalls über die hohe Qualität der eingereichten Unternehmungen beeindruckt: „Der Gründerpreis PHÖNIX bestätigt heuer erneut, welches enorme Potenzial in den Start-ups und Spin-offs liegt. Sie entwickeln Innovationen, die neben dem eigenen Geschäftserfolg auch einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung des Standorts schaffen. Als Förderbank des Bundes unterstützt die aws diese Unternehmen von der ersten Idee bis zum Markterfolg, um diese standortrelevanten Innovationen gezielt zu fördern“, sagt die <strong>aws Geschäftsführung, Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister</strong>.</p> <p>Die beiden <strong>Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner</strong>, gratulieren den PHÖNIX-Preisträgern. „Erfolgreicher Wissenstransfer ist Voraussetzung für Innovation und wirtschaftliche Verwertung und wird von uns gezielt mit entsprechenden Formaten wie etwa den Spin-off Fellowships gefördert. Die erfolgreichen Projekte spiegeln die Bandbreite der FFG-Fördermöglichkeiten wider, wurden sie doch von der FFG unterstützt und in verschiedenen Programmen gefördert“, so Henrietta Egerth. „Wir decken mit unserem Portfolio national wie europäisch die Wertschöpfungskette mit ihren unterschiedlichen Stadien und aktuelle Entwicklungen ab. Dazu zählen vor allem auch die Digitalisierung und digitale Technologien“, betont Klaus Pseiner.  </p> <p> </p> <h3><strong>Die besten in vier Kategorien</strong></h3> <p>Der Österreichische Gründerpeis PHÖNIX wird von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Industriellenvereinigung (IV) organisiert. Der Preis wird in vier Kategorien verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger gewinnen – neben Urkunde und Trophäe – die Teilnahme bei einem einschlägigen internationalen oder nationalen Event im Wert von 5.000 Euro. Von einer Fachjury wurden unter 18 nominierten Unternehmen heuer folgende Preisträgerinnen und Preisträger gekürt:</p> <p> </p> <h4><strong>Siegerinnen Kategorie Frauen: Qualizyme Diagnostics, Graz</strong></h4> <p>Die Früherkennung von Infektionen ist ein wesentlicher Schritt zur erfolgreichen Behandlung von Patienten. Qualizyme GmbH nutzt die Tatsache, dass zu Beginn einer Infektion ganz spezifische Kombinationen von Enzymen vom Körper freigesetzt werden für die Entwicklung von Testkits und Geräten, welche diese Enzyme qualitativ und quantitativ nachweisen können. Durch frühzeitiges und sicheres Erkennen von Infektionen können Antibiotikaresistenzen reduziert werden, dies verbessert das Krankheitsmanagement und die Patientenversorgung.</p> <p> </p> <h4><strong>Sieger Kategorie Prototyp: Hochauflösender 3D Drucker, TU Wien, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie</strong></h4> <p>Das Projektteam schafft mit dem Einsatz der zwei Photonen Polymerisation in einem 3D Laserdrucker, Objekte aus bioverträglichem Material im Sub Mikrometer Bereich herzustellen, und das um etwa 70 Mal schneller als mit den bisher eingesetzten Verfahren. Mit diesem Drucker können sowohl Mikroteile für Forschung und Industrie, als auch Strukturen für die Biomedizin in bisher nie dagewesener Geschwindigkeit hergestellt werden.</p> <p> </p> <h4><strong>Sieger Kategorie Spin-Off: Txture GmbH, Spin-Off der Universität Innsbruck</strong></h4> <p>Große Unternehmen haben oft das Problem, dass die IT-Landschaften über die Jahrzehnte so kompliziert gewachsen sind, dass oft der Überblick fehlt. Txture GmbH hat eine Softwareplattform entwickelt, die automatisch alle Zusammenhänge der IT-Systemlandschaften eines Unternehmens auf technischer, strategischer und operativer Ebene analysiert.<br /> Durch die neu geschaffene Transparenz in der IT Infrastruktur, kann auf Geschäfts- und Berichtsanforderungen rascher reagiert werden und schnelle Transformationen werden dadurch erst möglich</p> <p> </p> <h4><strong>Sieger Kategorie Start-up: MacroArray Diagnostics GmbH, Wien</strong></h4> <p>Allergien werden immer aufgrund von Umweltfaktoren, aber auch wegen übertriebender Hygiene und den Besonderheiten des städtischen Lebensstils immer häufiger: Mittels molekularer Diagnosetechnik ALEX® - Allergy Explorer ist es MacroArray Diagnostics gelungen, mit einem einzigen Tropfen Blutplasma ein umfassendes Antikörperprofil des Patienten zu erstellen. Es können bis zu 300 verschiedene Allergene gleichzeitig detektiert werden. Patienten können dadurch schneller und einfacher über ihre Allergien aufgeklärt werden.</p> <p>Weitere Details zum Wettbewerb finden Sie unter:<br /> <a href="https://www.aws.at/phoenix">www.aws.at/phoenix  </a><br /> <a href="https://www.ffg.at/ausschreibung/phoenix2019">www.ffg.at/ausschreibung/phoenix2019</a></p> <p>Bilder zur Aussendung finden Sie unter: <a href="https://phoenix.lusser.at">https://phoenix.lusser.at</a></p> <p> </p> <p><strong>Rückfragen &amp; Kontakt</strong></p> <p>Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH<br /> Unternehmenskommunikation<br /> Mag. Wolfgang Drucker<br /> T 01 501 75-331<br /> E  <a href="mailto:w.drucker@aws.at">w.drucker@aws.at</a><br /> <a href="https://www.aws.at/">www.aws.at</a></p> <p><br /> FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft<br /> T +43 5 7755-6010<br /> E <a href="mailto:presse@ffg.at">presse@ffg.at</a><br /> <a href="https://www.ffg.at/">www.ffg.at</a></p> <p> </p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/gerlindetuscher" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">gerlinde.tuscher</span></span> <span>Di., 2019-10-15 10:55</span> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://phoenix.lusser.at">Fotos von der Phönix-Verleihung 2019</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/ausschreibung/phoenix2019">Details zum Wettbewerb - FFG</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.aws.at/phoenix">Details zum Wettbewerb - aws</a></div> </div> </div> Tue, 15 Oct 2019 08:55:39 +0000 gerlinde.tuscher 89471 at https://www.ffg.at ERC: Vier Synergy Grants mit Österreich – rund 40 Millionen Euro für kooperative Forschungsprojekte https://www.ffg.at/news/erc-vier-synergy-grants-mit-oesterreich <span>ERC: Vier Synergy Grants mit Österreich – rund 40 Millionen Euro für kooperative Forschungsprojekte</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Aktuelle Ausschreibung noch bis 5. November 2019 geöffnet – FFG unterstützt mit Serviceangebot</div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-10-11T10:00:00Z">Fr., 10/11/2019 - 12:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">Der <strong>Europäische Forschungsrat</strong> (European Research Council, ERC) gab am 11. Oktober 2019 die Ergebnisse für die jüngste Ausschreibung der <strong>Synergy Grants</strong> bekannt: Gleich vier Projekte unter Beteiligung von österreichischen Universitäten und Forschungseinrichtungen überzeugten im hoch kompetitiven Wettbewerb. Den erfolgreichen Teams stehen in den kommenden sechs Jahren jeweils bis zu zehn (in Ausnahmefällen bis zu vierzehn) Millionen Euro zur Verfügung. "Neue Technologien und unkonventionelle Ansätze sind in der Forschung gefragt und werden mit dem Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats gezielt gefördert. Wir unterstützen die Forscherinnen und Forscher an den heimischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen bestmöglich, damit sie für ihre kooperativen, interdisziplinären Projekte europäische Forschungsmitteln einwerben können", betonen <strong>Henrietta Egerth</strong> und <strong>Klaus Pseiner</strong>, Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, die als Nationale Kontaktstelle u.a. Serviceleistungen für die Antragsstellung anbietet. </span></span></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">Die geförderten ERC Synergy Grants und Principal Investigators an österreichischen Einrichtungen im Überblick:</span></span></span></span></span></p> <ul> <li><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">HistoGenes, Österreichische Akademie der Wissenschaften (Corresponding Principal Investigator: <strong>Walter Pohl</strong>)</span></span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">Kill-Or-</span>Differentiat,<span> Medizinische Universität Wien (Corresponding Principal Investigator: <strong>Igor Adameyko</strong>)</span></span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">DDREAMM, CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin (Co-Principal Investigator: <strong>Joanna Loizou</strong>)</span></span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">ThoriumNuclearClock, Technische Universität Wien (Corresponding Principal Investigator: <strong>Thorsten Schumm</strong>)</span></span></span></span></span></li> </ul> <p> </p> <p><span><span><span><span><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE">Synergy Grants zielen auf substanzielle Fortschritte "an den Grenzen des Wissens" ab. Sie sind offen für neue Methoden und Technologien, unkonventionelle Ansätze und Forschung im Grenzbereich zwischen Disziplinen. Der ERC Synergy Grant richtet sich an kleine Gruppen von zwei bis vier Principal Investigators (PI) und ihre Teams. Mit den Mitteln sollen transformative Forschungsprojekte, die ohne die enge Zusammenarbeit in diesen kleinen Gruppen nicht möglich wären, unterstützt werden. Die maximale Förderung für ERC Synergy Grants liegt bei zehn Millionen Euro für sechs Jahre (in definierten Ausnahmefällen können zusätzlich noch bis zu vier Millionen Euro, etwa für Großgeräte, bewilligt werden). Die aktuelle Ausschreibung ist noch bis 5. November 2019 geöffnet. </span></span></span></span></span></p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/elisabethgrabenweger" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" content="elisabeth.grabenweger">elisabeth.grab…</span></span> <span>Do., 2019-10-10 14:07</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/LOGO_ERC-FLAG_EU__0.jpg" width="1200" height="849" alt="European Research Council" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/europa/h2020/erc/syg">Infos zum ERC Synergy Grant</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/europa/ausschreibungen/horizon2020_erc-syn">Infos zum aktuellen Call (bis 5. November 2019)</a></div> <div class="field-item"><a href="https://erc.europa.eu/news/erc-2019-synergy-grants-results">Pressemeldung des ERC</a></div> </div> </div> Thu, 10 Oct 2019 12:07:45 +0000 elisabeth.grabenweger 89323 at https://www.ffg.at Heimische Innovationskraft ausgezeichnet – FFG gratuliert ACR-Preisträgern https://www.ffg.at/news/heimische-innovationskraft-ausgezeichnet-ffg-gratuliert-acr-preistraegern <span>Heimische Innovationskraft ausgezeichnet – FFG gratuliert ACR-Preisträgern </span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Kooperationspreise, Woman Award und Start-up Preis bei ACR Enquete 2019 verliehen – spiegeln Bandbreite des FFG-Förderportfolios wider </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-10-09T06:00:00Z">Mi., 10/09/2019 - 08:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="442" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/Gruppenfoto_0.jpg" width="742" /><br /> <em>Die Preisträgerinnen und Preisträger mit Ministerin Elisabeth Udolf-Strobl (BMDW).<br /> Credit: ACR/APA-Fotoservice/Hörmandinger</em></p> <p><span><span><span><span><span><span>Bei der ACR Enquete 2019, zu der die Austrian Cooperative Research (ACR) am 8. Oktober 2019 in die Wirtschaftskammer Österreich geladen hatte, wurden gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) drei Kooperationspreise, der ACR Woman Award und der ACR Start-up Preis verliehen. Die beiden FFG-Geschäftsführer <strong>Henrietta Egerth</strong> und <strong>Klaus Pseiner </strong>gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern. "Sie sind im besten Sinne des Wortes ausgezeichnete Belege für die heimische Innovationskraft und spiegeln auch die Bandbreite des FFG-Förderportfolios wieder", so die beiden FFG-Geschäftsführer, wurden doch alle erfolgreichen Projekte auch in unterschiedlichen Programmen der FFG gefördert. "Wir sind starke Partner für innovative KMU", betonen Egerth und Pseiner.</span></span></span></span></span></span><br />  </p> <p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="462" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/IMG_20191008_181340_0.jpg" width="382" /><br /> <em>ACR-Präsident Martin Leitl, ACR-Geschäftsführerin Sonja Sheikh und Michael Binder, ACR-Beiratsvorsitzender und Leiter der FFG-Strategieabteilung.</em></p> <p> </p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>Die ACR-Preise im Überblick:</span></span></span></strong></span></span></span></p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>ACR Kooperationspreis: Maxton &gt;&gt; Klarinettensystem für den ultimativen Ton</span></span></span></strong></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Die Maxton GmbH und das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) haben ein neuartiges Klarinettensystem gefertigt, das Mundstück und Kunststoffblatt umfasst. Die erforderliche Werkstoffkombination hat Maxton mit dem ACR-Institut OFI entwickelt. In der mehr als zehnjährigen Entwicklungszeit wurde Maxton auch aus dem FFG-Basisprogramm und mit dem Innovationsscheck Plus gefördert.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Mehr Informationen &gt;&gt; </span></span></span><a href="https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/">https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/</a></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>ACR Kooperationspreis: Emoton &gt;&gt; Tonbauplatten für ein gutes Raumklima </span></span></span></strong></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Das Unternehmen Emoton GmbH hat gemeinsam mit dem ACR-Institut Holzforschung Austria (HFA) eine neuartige Raumklimaplatte für den Innenausbau entwickelt, die u.a. Schadstoffe aus der Luft absorbieren kann. Die FFG hat eine Machbarkeitsstudie gefördert. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Mehr Informationen &gt;&gt; </span></span></span><a href="https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/">https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/</a></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>ACR Kooperationspreis: Braincon &gt;&gt; Neues Verfahren vernichtet Bettwanzen und deren Eier</span></span></span></strong></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Auf das Konto der Braincon Technologies geht ein neues Verfahren zur Beseitigung von Bettwanzen, das entsprechende Forschungsprojekt wurde mit dem ACR-Institut Zentrum für Elektromikroskopie Graz (ZFE) abgewickelt. Das Unternehmen wurde auch von der FFG mit einem Innovationsscheck Plus gefördert.</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Mehr Informationen &gt;&gt; </span></span></span><a href="https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/">https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-kooperationspreis/</a></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>ACR Woman Award: Elisabeth Mertl entwickelt tierversuchsfreie Testmethoden</span></span></span></strong></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Elisabeth Mertl erhielt den ACR Woman Award. Die Biotechnologin am ACR-Institut OFI hat In-vitro Testmethoden entwickelt, damit Hersteller von Medizinprodukten für ihre Zulassungsverfahren auf Tierversuche verzichten können. Ihr Projekt „BioRelation“ wurde von der FFG im vom BMDW finanzierten Programm COIN (Cooperation and Innovation) gefördert. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Mehr Informationen &gt;&gt; </span></span></span><a href="https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-woman-award/">https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-woman-award/</a></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><strong><span><span><span>ACR Start-up Preis (powered by aws): Aardworx &gt;&gt; Virtuelle 3D-Darstellung von Guss- und Bauteilen</span></span></span></strong></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Mit der von der Aardworx GmbH gemeinsam mit dem ACR-Institut Österreichisches Gießerei-Institut (ÖGI) entwickelten Methode kann die innere Beschaffenheit verschiedenster Materialien und Bauteile zerstörungsfrei untersucht werden. Wichtige Voraussetzung dafür war das von der FFG geförderte Projekt CT-Real, mit dem große CT-Datensätze analysiert und in 3D dargestellt wurden. </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span>Mehr Informationen &gt;&gt; </span></span></span><a href="https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-start-up-preis/">https://www.acr.ac.at/acr-preise/acr-start-up-preis/</a></span></span></span></p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/elisabethgrabenweger" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" content="elisabeth.grabenweger">elisabeth.grab…</span></span> <span>Di., 2019-10-08 13:50</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/Gruppenfoto_0.jpg" width="2500" height="1490" alt="Die Gewinnerinnen und Gewinner der ACR-Preise" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.acr.ac.at/">Zur ACR Homepage</a></div> </div> </div> Tue, 08 Oct 2019 11:50:07 +0000 elisabeth.grabenweger 89201 at https://www.ffg.at Digitalisierung ist ein gemeinsames Gestaltungsprojekt – FFG dabei starker Partner https://www.ffg.at/news/digitalisierung-ist-ein-gemeinsames-gestaltungsprojekt-ffg-dabei-starker-partner <span>Digitalisierung ist ein gemeinsames Gestaltungsprojekt – FFG dabei starker Partner </span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth bei Digitalisierungs-Symposium des Oberösterreichischen Landtags in Linz</div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-10-03T10:00:00Z">Do., 10/03/2019 - 12:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="390" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/1_6.JPG" width="585" /><br /> <em>Oö. Landtags-Präsident Viktor Sigl, FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Prof. Robert Krimmer (TU Tallinn), Oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer.</em><br />  </p> <p><span><span><span>"Digitalisierung – Chance und Herausforderung für Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung" war das zentrale Thema beim <strong>Symposium des Oberösterreichischen Landtags</strong> am 3. Oktober 2019 im Ars Electronica Center Linz, zu dem Präsident <strong>Viktor Sigl</strong> geladen hatte. Nachdem Landeshauptmann <strong>Thomas Stelzer</strong> einleitend Oberösterreich als "Land der digitalen Möglichkeiten" skizziert hatte, unterstrich <strong>Henrietta Egerth</strong>, Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), in ihrer Keynote "die Digitalisierung als gemeinsames Gestaltungsprojekt: Staat, Bürger und Wirtschaft müssen zusammen ihre Handlungsspielräume nutzen." Die FFG sei dabei "ein starker Partner". </span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span>Österreich ist im europäischen Vergleich "nicht schlecht unterwegs", verwies Egerth auf Rang 13 im Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI). Gute Bewertungen gibt es für Österreich bspw. beim "Humankapital": Die Menschen nutzen das Internet für Online Banking, Einkaufen, Nachrichten, Musik. Aber: "Andere schlafen auch nicht und setzen schneller um. Wir haben in einigen Bereichen Nachholbedarf", nannte die FFG-Geschäftsführerin als Beispiel schnelle Breitbandanschlüsse. "Damit wir vom Fleck kommen müssen wir noch mehr Anstrengungen unternehmen. Es braucht einen Schulterschluss aller Beteiligten. Denn die Digitalisierung ist in der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft bislang noch nicht vollständig angekommen." So misst bspw. mehr als jedes dritte KMU digitalen Technologien noch keine große Relevanz für das eigene Geschäftsmodell bei. </span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span>Die FFG setzt gezielte Maßnahmen und investiert bereits jeden zweiten Euro in Digitalisierungsprojekte. Zuletzt wurden mit der von der Regierung eingerichteten Digitalisierungsagentur (DIA) in der FFG, der Initiative "Digital Austria", den "Digital Innovation Hubs" (u.a. mit Beteiligung der Tabakfabrik Linz) und dem forcierten Breitband-Ausbau, wo Oberösterreich zu den Top-Playern zählt, auch weitere konkrete Schritte gesetzt. "Bisher haben wir mehr als 510 Millionen Euro in 990 Breitbandprojekte investiert. Davon profitieren vor allem KMU und auch Schulen." Absolute Notwendigkeit sieht Egerth für noch mehr Forschung über das breite Spektrum der Digitalisierung: „Denn wie in jedem anderen Gebiet müssen wir einfach mehr wissen, um richtig gestalten und offensiv anpacken zu können.“</span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span>"Gerade Oberösterreich ist bei Innovationsthemen traditionell nicht mit Zuschauerplätzen zufrieden, sondern am Spielfeld ganz vorne dabei", verwies Egerth u.a. auf das COMET-Zentrum Software Competence Center Hagenberg zum Thema Cyber Security. "Oberösterreich spielt in der Champions League und das soll auch bei der digitalen Transformation der Fall sein. Bleiben wir gemeinsam am Ball", appellierte die FFG-Geschäftsführerin abschließend. </span></span></span></p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/elisabethgrabenweger" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" content="elisabeth.grabenweger">elisabeth.grab…</span></span> <span>Mi., 2019-10-02 15:31</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/1_5.JPG" width="5184" height="3456" alt="Symposium &quot;Digitalisierung&quot; in Linz" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/dia">Zur Digitalisierungsagentur (DIA)</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.digitalaustria.gv.at/">Zur Initiative &quot;Digital Austria&quot; </a></div> </div> </div> Wed, 02 Oct 2019 13:31:19 +0000 elisabeth.grabenweger 88956 at https://www.ffg.at #Success Story: Car2TERA >> Smarte Fahrzeugkommunikation für autonomes Fahren! https://www.ffg.at/news/success-story-car2tera-smarte-fahrzeugkommunikation-fuer-autonomes-fahren <span>#Success Story: Car2TERA &gt;&gt; Smarte Fahrzeugkommunikation für autonomes Fahren!</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Im von der in Villach angesiedelten TECHNIKON Forschungsgesellschaft koordinierten &quot;Horizon 2020&quot;-Projekt wird eine neuartige Radar-Sensortechnologie für Fahrzeuge entwickelt. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-teaser field-name-field-teaser field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Sicheres Fahren ist das oberste Ziel des im Jänner gestarteten Projekts Car2TERA. Mit europäischer Forschungsförderung im EU-Rahmenprogramm &quot;Horizon 2020&quot; entwickeln Forscherinnen und Forscher eine Radar-Sensortechnologie für Fahrzeuge, basierend auf dem Sub-THz Frequenzspektrums. Die smarte Fahrzeugkommunikation soll in selbstfahrenden Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Ganz nach dem Motto &quot;Eyes and Ears for the Car of the Future&quot;. Koordiniert wird das Projekt von der TECHNIKON Forschungs- und Planungsgesellschaft in Villach. Insgesamt sind neun Partner aus fünf europäischen Ländern an Bord, darunter auch Infineon. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-09-20T05:45:00Z">Fr., 09/20/2019 - 07:45</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><span><span><span><span>Selbstfahrende Autos sorgen für Schlagzeilen – und rauchende Köpfe. Denn die aktuelle Radar-Sensortechnologie in Fahrzeugen kann die komplexen Herausforderungen des autonomen Fahrens hinsichtlich der Signalverarbeitung (noch) nicht bewältigen. Die Auto-Sensorik soll daher aufgerüstet werden: Auf das Sub-Terahertz Frequenzspektrum (150 bis 330 Gigahertz), welches für das unterstützte und autonome Fahren erforderlich ist. Dieses ambitionierte Ziel wird in Car2TERA verfolgt: Die Entwicklung einer neuartigen Radar-Sensortechnologie in Fahrzeugen basierend auf dem Sub-THz Frequenzspektrum. </span></span></span></span></p> <p><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"><span><span><span>Die Projektpartner möchten zudem den europäischen Markt im Bereich der Autoradare und dessen Fahrzeugmodulhersteller, welche momentan mit einem Marktanteil von knapp 80 Prozent vertreten sind, weiterhin an der Spitze der Fahrzeug-Sensorik halten. Die im Rahmen dieses Projekts erreichten Resultate werden die Entwicklung und Herstellung von komplexem Equipment erleichtern, um so Fahrern und Passagieren ein sicheres Fahren auf den Straßen in- und außerhalb Europas zu ermöglichen.</span></span></span></span><br />  </p> <p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="415" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/Car2TERA.png" width="324" /></p> <p><span><span><span><span><strong>Neun Partner aus fünf Ländern </strong></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span>TECHNIKON verantwortet als Projektkoordinator das Management des Projektes über die gesamte Laufzeit von 39 Monaten, übernimmt die Kommunikationsagenden und arbeitet an verschiedenen Marktstudien, die zur Verbesserung der Verwertbarkeit der Projektergebnisse führen sollen. Als österreichischer Partner konnte Infineon Technologies Austria gewonnen werden. Das ebenfalls in Kärnten angesiedelte Unternehmen bringt in Car2TERA Expertise im Bereich der Halbleiter- und Wafertechnologie ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der auf dem Sub-Terahertz-Spektrums basierenden neuartigen Sensortechnologie.  </span></span></span></span></p> <p><br /> <span><span><span><span><strong>Alle Car2TERA</strong><strong>-Projektpartner im Überblick:</strong></span></span></span></span></p> <ul> <li><span><span><span><span>TECHNIKON Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH, Österreich (Projektkoordinator)</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>KTH Royal Institute of Technology, Schweden</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Infineon Technologies Austria AG, Österreich</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Chalmers AB, Schweden</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Ericsson AB, Schweden</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Ericsson Telecomunicazioni Spa, Italien</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>ENT SA, Polen</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Anteral SL, Spanien</span></span></span></span></li> <li><span><span><span><span>Veoneer, Schweden </span></span></span></span></li> </ul> <p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="295" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/Foto_Koordinator_Martina_Truskaller_TEC.jpg" width="327" /><br /> <span><span><span><span><em>Projektkoordinatorin Martina Truskaller, TECHNIKON</em></span></span></span></span><br /> <em><span><span><span><span>Fotocredit: TECHNIKON </span></span></span></span></em></p> <p><br /> <span><span><span><span>"Die Teilnahme an einem internationalen Konsortium mit führenden Industriepartnern erlaubt es Kompetenzen zu erweitern, wertvolle Kontakte und Kooperationen zu schließen und Österreich als professionelles Partnerland zu positionieren", so <strong>Projektkoordinatorin Martina Truskaller von TECHNIKON</strong>. Das Dienstleistungsspektrum von TECHNIKON werde durch die Erfahrungen im Projekt laufend erweitert. "EU-Förderungen von Forschungsaktivitäten tragen zur Schaffung neuer und der Sicherung bestehender Arbeitsplätze bei. Kooperative Forschung hebt Industriestandards und legt den Grundstein für zukünftige Projekte und Innovationen", so Truskaller zum Mehrwert der europäischen Forschungsförderung. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><strong>ICT: Noch mehr als 1 Milliarde Euro stehen zur Verfügung </strong></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span>Im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien gibt es in "Horizon 2020" noch eine Ausschreibungsrunde mit einem Gesamtbudget von über 1 Milliarde Euro. Die Einreichfristen enden am 13. November 2019, 16. Jänner und 22. April 2020. Die FFG informiert kompakt in einer <strong>Informationsveranstaltung am 10. Oktober 2019</strong> im Haus der Forschung.</span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Alle Informationen und Anmeldung &gt;&gt; <a href="https://www.ffg.at/europa/veranstaltungen/H2020-ICTcalls2019ff_2019-10-10">https://www.ffg.at/europa/veranstaltungen/H2020-ICTcalls2019ff_2019-10-10</a></span></span></span></span></p> <p><strong><span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"><span><span><span>"Horizon 2020": Rund 75 Milliarden Euro für Forschung und Innovation</span></span></span></span></strong><br /> <span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"><span><span><span>Das EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" ist das weltweit größte, transnationale Programm für Forschung und Innovation. Rund 75 Milliarden Euro stehen im Zeitraum 2014 bis 2020 zur Verfügung. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG stellt als Nationale Kontaktstelle (National Contact Point, NCP) ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot zur Verfügung. Diese Maßnahmen werden von mehreren Ministerien (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung/BMBWF, Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort/BMDW, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie/BMVIT und weiteren) und der Wirtschaftskammer Österreich finanziert.</span></span></span></span></p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/elisabethgrabenweger" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" content="elisabeth.grabenweger">elisabeth.grab…</span></span> <span>Mo., 2019-09-16 14:32</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/Car2TERA.png" width="502" height="643" alt="Projekt Car2TERA" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://cordis.europa.eu/project/rcn/220243/factsheet/en">Projekt auf Cordis-Website</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/europa/h2020">Informationen zu &quot;Horizon 2020&quot;</a></div> </div> </div> <div class="cell small-12 medium-6 large-4 field field-node--field-downloads field-name-field-downloads field-type-file field-label-above"> <div class="field-label section-headline"> <h2>Downloads</h2> </div> <ul class="field-items"> <li class="field-item"> <a href="/sites/default/files/downloads/Car2TERA_Leaflet.pdf" target="_blank" title="Leaflet - Car2TERA"> Leaflet - Car2TERA <small>(pdf)</small> </a> </li> </ul> </div> <div class="field field-node--field-sidebar-box-image field-name-field-sidebar-box-image field-type-image field-label-above"> <div class="field-label">Bild</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/Car2TERA_4c_logo.png" width="3372" height="834" alt="Logo Car2TERA" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-sidebar-box-text field-name-field-sidebar-box-text field-type-text-long field-label-above"> <div class="field-label">Text (Sidebar)</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><span><span><span><span><span><span><strong>Projekttitel: </strong>Car2TERA (Terahertz sensors and networks for next generation smart automotive electronic systems)  </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><strong>Förderprogramm:</strong> "Horizon 2020", Informations- und Kommunikationstechnologien </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><strong>Projektstart:</strong> 1. Jänner 2019</span></span></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span><strong>Projektende:</strong> 31. März 2022</span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><strong>Projektkosten/EU-Förderung: </strong>rund 4 Millionen Euro </span></span></span></span></span></span></p> <p> </p> <p><span><span><span><span><span><span><strong>Projektkoordinatorin:</strong> Martina Truskaller </span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><strong>Kontakt: </strong></span></span></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>TECHNIKON Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH</span></span></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>Burgplatz 3a <br /> 9500 Villach </span></span></span></span></span></span><br /> <span><span><span><span><span><span>coordination@car2tera.eu</span></span></span></span></span></span></p></div> </div> </div> Mon, 16 Sep 2019 12:32:50 +0000 elisabeth.grabenweger 88241 at https://www.ffg.at European Innovation Council: 4 rot-weiß-rote KMU erfolgreich https://www.ffg.at/news/european-innovation-council-4-rot-weiss-rote-kmu-erfolgreich <span>European Innovation Council: 4 rot-weiß-rote KMU erfolgreich</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">EU fördert europaweit 108 innovative Projekte mit 210 Millionen Euro – FFG unterstützt mit gezieltem Info- und Beratungsangebot </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-09-18T05:45:00Z">Mi., 09/18/2019 - 07:45</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="328" src="/sites/default/files/allgemeine_downloads/capture_eic_accelerator.jpg" width="404" /></p> <p><span><span><span><span>Damit disruptive Ideen in Innovationen münden und verstärkt auf den Markt kommen</span>, hat die Europäische Kommission den Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council, EIC) gegründet. In der aktuellen Pilotphase im Zuge des EU-Forschungsrahmenprogramms "Horizon 2020" werden in der jüngsten Runde (KMU Instrument, Phase 2) europaweit 108 innovative Projekte mit 210 Millionen Euro gefördert. Dazu zählen <strong>vier Unternehmen aus Österreich</strong>, die sich im hoch kompetitiven Wettbewerb durchsetzen konnten. Die Unternehmen aus Oberösterreich, Niederösterreich und Wien bekommen jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro Förderung, es fließen gesamt also rund zehn Millionen Euro nach Österreich.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Rot-weiß-rote Unternehmen spielen in der europäischen KMU Champions League, gratulieren die beiden FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner. "Innovationen Made in Austria sind gefragt und werden von der FFG gezielt unterstützt. Wie die jüngste Runde erneut beweist, sind wir für die neuen Fördermöglichkeiten im Europäischen Innovationsrat gut gerüstet", verweist Egerth auf entsprechende Beratungsformate und Interviewtrainings. Pseiner unterstreicht: "Für das Scale-up der Gründer auf europäischer Ebene sind wir immer besser gerüstet und gemeinsam fügen wir der Erfolgsgeschichte EU-Forschungsförderung laufend weitere österreichische Kapitel hinzu."</span></span></span></p> <p><strong><span><span><span>European Innovation Council Pilot, KMU Instrument Phase 2 - die geförderten österreichischen KMU im Überblick:</span></span></span></strong></p> <ul> <li><span><span><span>AERO Enterprise GmbH, Linz</span></span></span></li> <li><span><span><span>Lithos Crop Protect GmbH, Ennsdorf</span></span></span></li> <li><span><span><span>Evologic Technologies GmbH, Wien</span></span></span></li> <li><span><span><span>Szelestim, Wien </span></span></span></li> </ul> <p><span><span><span><span>Als Nationale Kontaktstelle für das EU-Forschungsrahmenprogramm bietet die FFG Forschenden und Unternehmen ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot. So auch zum KMU-Instrument, das sich an Kleine und Mittlere Unternehmen mit radikalen neuen Ideen richtet, die gezielt gefördert werden, ihre Produkte und Dienstleistungen mit disruptivem Potenzial auf den Markt zu bringen. Die nächste Einreichfrist für das KMU Instrument, Phase 2 endet am 9. Oktober 2019.</span></span></span></span></p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/elisabethgrabenweger" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" content="elisabeth.grabenweger">elisabeth.grab…</span></span> <span>Di., 2019-09-17 15:53</span> <div class="field field-node--field-content-image field-name-field-content-image field-type-image field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"> <img src="/sites/default/files/content_image/capture_eic_accelerator.jpg" width="1123" height="913" alt="EIC Pilot" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/ausschreibungen/horizon2020_kmu">Informationen zum KMU Instrument</a></div> <div class="field-item"><a href="https://ec.europa.eu/research/participants/portal/doc/call/h2020/eic-smeinst-2018-2020/1872601-eic_ph2_06-2019_en.pdf">EIC Pilot - KMU Instruement - alle geförderten Projekte (Cut-off Date 5. Juni 2…</a></div> </div> </div> Tue, 17 Sep 2019 13:53:42 +0000 elisabeth.grabenweger 88342 at https://www.ffg.at Global Incubator Network Austria bringt österreichische Health-Tech-Start-ups erfolgreich nach China https://www.ffg.at/news/global-incubator-network-austria-bringt-oesterreichische-health-tech-start-ups-erfolgreich <span>Global Incubator Network Austria bringt österreichische Health-Tech-Start-ups erfolgreich nach China</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Bei einer Delegationsreise baut das Global Incubator Network Austria (GIN) Kooperationen in China aus. Davon profitieren Start-ups: wie Medicus.AI oder Macro Array Diagnostics.</div> </div> </div> <div class="field field-node--field-teaser field-name-field-teaser field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Das Global Incubator Network Austria (GIN) hat bei einer Delegationsreise nach Peking die Partnerschaft mit chinesischen Partnern weiter vertieft. Im Rahmen der 27. Gemischten Wirtschaftskommission mit hochrangigen Beamten aus dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) nutzten auch GIN und ausgewählte Unternehmen die Gelegenheit, um die wirtschaftlichen Kooperationen weiter auszubauen. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-09-16T12:00:00Z">Mo., 09/16/2019 - 14:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p>Wie die bisherigen Erfahrungen gezeigt haben, ist China für österreichische Start-ups und daher auch für GIN - das gemeinsame Programm von aws und FFG - ein wichtiger Markt. Seit Anfang des Jahres ist China daher neben Hongkong, Israel, Japan, Singapur und Südkorea auch Zielregion der Initiative.</p> <p>Dass der Schritt nach China für die österreichischen Start-ups großes Potenzial hat, zeigt sich bereits.  Durch die Teilnahme am zweiwöchigen Akzelerator-Programm „goHongKong &amp; Shenzhen 2019“ im April haben die österreichischen Health-Tech Start-ups Medicus.AI und Macro Array Diagnostics (MADx) den Markteintritt in China geschafft. „Gerade für die österreichische Wirtschaft ist es wichtig, auf internationalen Märkten aktiv zu sein. In Zeiten der Digitalisierung stehen die Start-ups bereits von Beginn an im globalen Wettbewerb. Daher ist es besonders wichtig, sich mit den Besten und auf den innovativsten Märkten weltweit zu messen. GIN bietet dabei einen Zugang zu den Wachstumsregionen in Asien, davon profitieren die Unternehmen aber gleichzeitig auch der Innovationsstandort Österreich langfristig“, sagt Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.</p> <h4>Medicus.AI personalisiert Gesundheitstipps</h4> <p>Das Health-Tech-Start-up Medicus.AI hat seit der Ansiedelung in Wien 2017 bereits vieles erreicht: So wurden Anfang des Jahres 2,75 Millionen Euro in der ersten Tranche einer Series-A-Finanzierungsrunde eingesammelt. Außerdem war das Unternehmen, das mithilfe von künstlicher Intelligenz medizinische Befunde und Bluttests analysiert, vor der Teilnahme an „goHongKong &amp; Shenzhen“ bereits in mehr als 60 Ländern aktiv. Mit GIN Austria gelang nun auch der Schritt nach China.<br /> Medicus.AI wurde kurz nach Abschluss des „goHongKong&amp;Shenzhen“-Programms in den Akzelerator der PingAn Insurance Company aufgenommen. Mit mehr als 1,6 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern handelt es sich dabei um das größte Versicherungsunternehmen Chinas. PingAn betreibt zudem selbst Krankenhäuser und Labore. Dabei musste sich das österreichische Start-up nicht einmal speziell bewerben, das innovative Produkt und das skalierbare Geschäftsmodell allein hat überzeugt. Das Resultat der Kooperation kann sich sehen lassen: Medicus.AI hat gemeinsam mit<br /> PingAn bereits drei Pilotprojekte gestartet und es laufen bereits Gespräche, um die Lösung des Start-ups gemeinsam am chinesischen Markt zu vertreiben. Die Mittel für eine chinesische Tochtergesellschaft wurden bereits aufgestellt, zudem wird mit weiteren asiatischen Investmentfonds verhandelt.</p> <h4>Macro Array Diagnostics überzeugt mit neuem Allergietest</h4> <p>Vom Programm „goHongKong &amp; Shenzhen“ konnte auch Macro Array Diagnostics (MADx) profitieren. Das Start-up wurde im Februar 2016 gegründet und hat einen Bluttest entwickelt, der mit einem Tropfen Blutplasma oder Serum 99 Prozent aller Allergene nachweisen kann. Seit 2017 ist der innovative Allergietest ALEX (Allergy Explorer) bereits am Markt. Seither hat das Unternehmen mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei über 280 Kundinnen und Kunden mehr als 85.000 Allergietests in 50 Ländern weltweit verkauft und arbeitet bereits an der Entwicklung der zweiten Generation des Allergietests. Der Unternehmenserfolg zeigt sich nicht zuletzt auch an den Geschäftszahlen: Der Umsatz wird sich dieses Jahr verdoppeln. In Hongkong war MADx vor der Teilnahme am GIN-Programm bereits aktiv, dank der Teilnahme am Akzelerator-Programm steht das Start-up aber nun kurz vor der Expansion nach Festland-China. Aktuell laufen vielversprechende Kooperationsvereinbarungen und in Österreich wurde das Unternehmen gerade für den Gründerpreis PHÖNIX nominiert.</p> <h4>Das Global Incubator Network Austria – Österreichs Brücke nach Asien</h4> <p>Das Global Incubator Network Austria ist ein 2015 von der österreichischen Bundesregierung initiiertes und von der Österreichischen Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung finanziertes Programm, das unter der Leitung der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort unterstützt wird.</p> <p>Über 85 österreichische Start-ups wurden bereits bei deren Internationalisierung nach Asien unterstützt. Ebenso betreut GIN internationale Start-ups aus den GIN-Zielregionen bei der Etablierung eines Standorts in Österreich. Darüber hinaus fördert GIN den Austausch und Wissenstransfer zwischen Inkubatoren und Akzeleration in Österreich und Asien und vernetzt das heimische Start-up Ökosystem mit relevanten asiatischen Key-Playern. Bei den Aktivitäten im Ausland unterstützen die AußenwirtschaftsCenter der Wirtschaftskammer Österreich vor Ort und stehen mit den richtigen Kontakten und starken Teams in den Zielregionen zur Seite.</p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/alexanderkosz" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">alexander.kosz</span></span> <span>Di., 2019-09-17 09:44</span> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/programm/GINgoAustria">Global Incubator Network</a></div> </div> </div> Tue, 17 Sep 2019 07:44:15 +0000 alexander.kosz 88340 at https://www.ffg.at Wasserstraßenmanagement: Gudrun Maierbrugger ist FEMtech-Expertin des Monats https://www.ffg.at/news/wasserstrassenmanagement-gudrun-maierbrugger-ist-femtech-expertin-des-monats <span>Wasserstraßenmanagement: Gudrun Maierbrugger ist FEMtech-Expertin des Monats</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Die gebürtige Kärntnerin arbeitet seit 2012 bei der viadonau als Projektleiterin in der Abteilung Entwicklung und Innovation. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-teaser field-name-field-teaser field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Gudrun Maierbrugger ist FEMtech-Expertin des Monats September. Ihr Ziel ist es, in internationalen Kooperationen das europäische Wasserstraßensystem weiterzuentwickeln und ein nachhaltiges Wasserstraßenmanagement in Europa zu fördern. Dazu gehören unter anderem die effizientere Gestaltung von Koordinationsstrukturen im grenzüberschreitenden Donauraum, Prozessinnovationen im Wasserstraßenmanagement sowie verbesserte Informationen für Nutzerinnen und Nutzer in Echtzeit. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-09-10T09:00:00Z">Di., 09/10/2019 - 11:00</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p><img alt="" data-entity-type="" data-entity-uuid="" height="350" src="/sites/default/files/images/News/2019_09_10_FEMtech.jpg" width="500" /></p> <p><strong>Gudrun Maierbrugger, FEMtech-Expertin des Monats September 2019</strong></p> <p>„Die Binnenschifffahrt ist eines der klimafreundlichsten Transportmittel“, sagt Gudrun Maierbrugger. „Damit das so bleibt, arbeiten wir an Forschungs- und Umsetzungsprojekten in mehreren Themenfeldern der Binnenschifffahrt. Unsere Projekte sind üblicherweise thematisch breit und erfordern die Kooperation von Fachleuten mehrerer Teams im Unternehmen sowie auch eine Vielzahl an externen Kooperationspartnerinnen und -partnern.“</p> <p>Um im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern zu bestehen, sieht die ausgebildete Raumplanerin, die in Wien und Portland studierte, weiterhin Innovationsbedarf auf der Wasserstraße auch wenn für sie die Vorteile auf der Hand liegen: Die Möglichkeit, auf den Wasserstraßen große Mengen an Gütern pro Schiffseinheit zu transportieren, deren Nutzbarkeit rund um die Uhr, eine hohe Sicherheit sowie niedrige Wege- und Infrastrukturkosten. Sowohl der spezifische Energieverbrauch pro Tonnenkilometer als auch begleitende Faktoren wie die Emission von Klimagasen, die Häufigkeit von Unfällen und auch das Lärmaufkommen seien deutlich geringer als beim Lkw. Tatsächlich können externe Kosten je Tonnenkilometer auf der Straße rund dreimal so hoch wie beim Transport über das Wasser sein.</p> <p>Dennoch bestehe nach wie vor viel ungenützte Transportkapazität auf der Donau und anderen europäischen Wasserstraßen. „Ich setze mich durch meine Arbeit zur Förderung der Wasserstraße Donau für ein umweltfreundlicheres, ko-modales und damit zukunftsorientiertes Verkehrssystem in Europa ein“, so Maierbrugger über ihre Motivation im Job bei der viadonau.<br /> Das Ziel, den Anteil der Binnenschifffahrt am Verkehrssystem zu erhöhen, um dieses umweltfreundlicher und sicherer zu machen, ist auch eine gesamteuropäische Aufgabe. Daher gibt es EU-geförderte Projekte wie Danube STREAM, die zu diesem Ziel beitragen, indem sie die länderübergreifende Kooperation zwischen den Wasserstraßenverwaltungen entlang der Donau verbessern und das Wasserstraßenmanagement weiter harmonisieren.</p> <p>Die Umsetzung dieser Ziele im Rahmen von Danube STREAM war in den letzten drei Jahren auch Maierbruggers vornehmliche Aufgabe bei der viadonau. Im Vordergrund des Projekts steht dabei die Weiterentwicklung von Informationsportalen für die Schifffahrt, auf denen elektronische Binnenschifffahrtskarten sowie aktuelle Informationen zu Wasserständen, Seichtstellen, Verkehrseinschränkungen und dergleichen grenzüberschreitend für den Donaukorridor zur Verfügung gestellt werden. Diese Informationen sind für Kapitäninnen und Logistiker essentiell, um die Tourenplanung entlang der Donau so präzise wie möglich vornehmen zu können. Beide Portale - <a href="https://www.danubeportal.com">www.danubeportal.com</a> und <a href="http://d4d-portal.info">http://d4d-portal.info</a> - werden Mitte September 2019 in aktualisierten Versionen online gehen.</p> <p>Um die Binnenschifffahrt in Europa darüber hinaus zu fördern, sind laut Maierbrugger weitere Maßnahmen in vielen unterschiedlichen Bereichen notwendig: Dazu zählen vor allem die Markteinführung von Innovationen, die Erschließung neuer Märkte, verbesserte Einbindung in intermodale Transportketten und nicht zuletzt das Beheben des Nachwuchsmangels in der Branche.</p> <p>Auch Umweltaspekte sind von großer Relevanz. Fragen nach alternativen Kraftstoffen und Antriebskonzepten, eine verbesserte Abfallwirtschaft und die naturfreundliche Umsetzung von wasserbaulichen Maßnahmen werden ebenfalls in via donau-Projekten behandelt.</p> <p>Entsprechende Strategien werden gemeinsam mit Umweltvertretern und auf europäischer Ebene auch mit der Europäischen Kommission sowie der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) im Sinne des Naturschutzes entwickelt. „Hier geht es besonders um integrative Prozesse und verbindende Maßnahmen im Wasserstraßenmanagement, die beiden Sektoren Vorteile bringen“, erläutert Gudrun Maierbrugger. So könnten wasserbauliche Maßnahmen positive Auswirkungen sowohl für die Umwelt als auch für die Schifffahrt nach sich ziehen.</p> <p>viadonau ist ein Unternehmen des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), um Pflege, Schutz, Sicherheit und Entwicklung von Naturlandschaft und Wasserstraße Donau sicherzustellen. Mehr als 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an vier Servicecentern und zehn Schleusen entlang der 378 Donauflusskilometer in Österreich 300 Kilometer Hochwasserschutzdämme an Donau, March und Thaya, sorgen an neun Donauschleusen für ein sicheres und effizientes Verkehrsmanagement und pflegen 500 Kilometer Treppelwege sowie 250 Kilometer Radwege.</p> <p>Um die Leistungen von Frauen im Forschungs- und Technologiebereich sichtbar zu machen, zeichnet das BMVIT seit 2005 Frauen aus der FEMtech-Expertinnendatenbank aus. Das BMVIT unterstützt Frauen im Bereich Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung zu schaffen. FEMtech setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie.<br />  </p> <h4>Rückfragen &amp; Kontakt:</h4> <p>BM für Verkehr, Innovation und Technologie<br /> Elisabeth Hechenleitner, Pressesprecherin<br /> 01/71162-658010<br /> <a href="mailto:elisabeth.hechenleitner@bmvit.gv.at">elisabeth.hechenleitner@bmvit.gv.at</a></p> <p> </p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/alexanderkosz" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">alexander.kosz</span></span> <span>Di., 2019-09-17 08:21</span> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://bit.ly/2m4AFJW">Mehr zur FEMtech-Expertin des Monats September 2019</a></div> <div class="field-item"><a href="/programme/talente-der-foerderschwerpunkt-des-bmvit">Talente Förderschwerpunkt</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.femtech.at/">FEMtech - Frauen in Forschung und Technologie</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.bmvit.gv.at/">Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie</a></div> </div> </div> Tue, 17 Sep 2019 06:21:00 +0000 alexander.kosz 88339 at https://www.ffg.at 18 Teams wurden für den Gründerpreis PHÖNIX nominiert https://www.ffg.at/presse/18-teams-wurden-fuer-den-gruenderpreis-phoenix-nominiert <span>18 Teams wurden für den Gründerpreis PHÖNIX nominiert</span> <div class="field field-node--field-subtitle-textarea field-name-field-subtitle-textarea field-type-string-long field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item">Heuer prämiert der Österreichische Gründerpreis PHÖNIX zum sechsten Mal Start-ups, Spin-offs und Forschungsteams und würdigt die Leistung von Gründerinnen. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-teaser field-name-field-teaser field-type-string-long field-label-above"> <div class="field-label">Einleitungstext</div> <div class="field-items"> <div class="field-item">Am 14. Oktober 2019 wird bereits zum 6. Mal der Österreichische Gründerpreis PHÖNIX vergeben. Im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden dabei die besten Start-ups, Spin-offs sowie Prototypen ausgezeichnet, um herausragendem Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft eine Bühne zu geben. Zudem wird in der Kategorie Frauen ein eingereichtes Projekt prämiert, an dem eine Frau als Forscherin, Gründerin oder Geschäftsführerin maßgeblich beteiligt ist. Damit soll ein Signal gesetzt werden, um die Potenziale von Frauen im Bereich von High-Tech-Gründungen sichtbar zu machen. Nach der Einreichphase wurden nun von der aws Expertenjury die Nominierungen bekannt gegeben. </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-date field-name-field-date field-type-datetime field-label-above"> <div class="field-label">Datum</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><time datetime="2019-09-05T09:36:17Z">Do., 09/05/2019 - 11:36</time> </div> </div> </div> <div class="field field-node--field-text field-name-field-text field-type-text-long field-label-above"> <div class="field-label">Text</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><p>Insgesamt wurden heuer 18 eingereichte Projekte für den Gründerpreis PHÖNIX nominiert. Dabei waren abhängig von der eingereichten Kategorie zum Beispiel ausschlaggebend, wie hoch die gesellschaftliche Relevanz eingeschätzt wurde, ob ein Alleinstellungsmerkmal gegeben ist und wie tragfähig das Geschäftsmodell ist. Zudem wurden von der Jury Kriterien in die Bewertung aufgenommen, wie beispielsweise der Umgang mit geistigem Eigentum.<br /> In dieser Runde haben sich Start-ups, Spin-offs und Forschungsgruppen aus Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Salzburg, Kärnten und Tirol durchgesetzt. Die nominierten Unternehmen sind in den Branchen IT, Life Sciences, Sensorik oder auch im 3D-Druck und in der Umwelttechnik tätig. Eine international besetzte Fachjury wird nun in jeder der vier Kategorien einen Preisträger auswählen.</p> <p>„Wie wir in den vergangenen Jahren gesehen haben, ist der Gründerpreis PHÖNIX eine wichtige Bühne, um standortrelevanter Innovation aus dem wissenschaftlichen Bereich eine entsprechende Bühne zu geben. Die Nominierungen für die diesjährige Preisverleihung zeigen, auch heuer haben wieder herausragende Teams die Chance genutzt und wetteifern um den Preis. Bereits jetzt ist aber klar, alle Nominierten sind außergewöhnliche Role Models, die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zeigen, wie erfolgreicher Wissenstransfer funktionieren kann“, sagt Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.</p> <p>„Mit den 18 Nominierungen wird ein breiter Bogen über unterschiedliche Branchen und Disziplinen gespannt der zeigt, die Österreichische Forschung, die Universitäten und Forschungseinrichtungen sind hervorragend aufgestellt. Gleichzeitig zeigt sich beim Gründerpreis PHÖNIX die hervorragende wirtschaftliche Verwertung der Innovationen. Diesen Technologietransfer werden wir weiterhin aktiv unterstützen“, sagt Iris Rauskala, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung.</p> <p>Der Gründerpreis PHÖNIX wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) in Kooperation mit der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Industriellenvereinigung (IV) organisiert.</p> <p> </p> <h4>Nominiert für den Gründerpreis PHÖNIX 2019 sind:</h4> <ul> <li><strong>Bergfalke GmbH</strong> (W), umweltfreundliche und erdölfreie Kaugummis aus Baumharz</li> <li><strong>BHS Technologies</strong> (T), 3D-Videomikroskop auf einem Roboterarm für die Mikrochirurgie</li> <li><strong>Bisy e.U.</strong> (STMK), molekulare Werkzeuge zur effizienten Proteinherstellung für die Pharma-, Chemie-, Polymer- oder Lebensmittelindustrie</li> <li><strong>DirectSens GmbH</strong> (NÖ), Biosensoren zur Messung von Zucker, zum Beispiel Lactose bei der Herstellung von Milchprodukten</li> <li><strong>Fluoreszenzscanner der TU Wien</strong> (W), Fluoreszenzscanner für die Qualitätsprüfung von Asphaltstraßen</li> <li><strong>Hex GmbH</strong> (KTN), Automatisierung von Entscheidungsprozessen in der Logistik auf Basis von mathematischen Modellen, KI und Software</li> <li><strong>Invisible-Light Labs </strong>(W), Sensorsysteme mit nanomechanischen Membranen für Sicherheitsscanner oder zur Qualitätskontrolle z.B. in der Pharmaindustrie</li> <li><strong>Legitary GmbH</strong> (W), Algorithmus zur Prüfung von Streaming-Daten auf Musikportalen</li> <li><strong>MacroArray Diagnostics GmbH </strong>(W), einfacher Allergietest zur Erkennung von nahezu allen Allergenen</li> <li><strong>NOx Abgasmesssystem der TU Wien</strong> (W), Schadstoffmessung in KFZ-Abgasen</li> <li><strong>ONDEWO GmbH</strong> (W), Conversational AI Plattform zur Automatisierung der Sprachkonversation zwischen Mensch und Maschine</li> <li><strong>Polycular OG </strong>(SBG), Mixed Reality Plattform für spielerisches Lernen</li> <li><strong>Qualizyme Diagnostic</strong> (STMK), Schnelltest zur Erkennung von Wundinfektion</li> <li><strong>Sticklett technologies GmbH</strong> (KTN), Kleidungsapplikation mit Minisensoren zur Vitalwertemessung von Kleinkindern</li> <li><strong>Tofmotion GmbH</strong> (W), 3D-Kamera mit ToF-Sensoren (Time of Flight) für sicheres autonomes Fahren in der Industrie</li> <li><strong>Txture GmbH</strong> (T), Planungsplattform zur Durchführung von Digitaltransformationen;</li> <li><strong>Upnano der TU Wien</strong> (W), Hochauflösender 3D-Druck im Nanometer-Bereich</li> <li><strong>Zyclotide der MED Uni Wien</strong> (W), Peptide zur Behandlung von Multipler Sklerose</li> </ul> <h4><br /> Rückfragen &amp; Kontakt</h4> <p>Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH<br /> Unternehmenskommunikation<br /> Mag. Wolfgang Drucker<br /> T 01 501 75-331<br /> <a href="mailto:w.drucker@aws.at">w.drucker@aws.at</a><br /> <a href="www.aws.at">www.aws.at</a></p> <p>FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft<br /> +43 5 7755-6010<br /> <a href="mailto:presse@ffg.at">presse@ffg.at</a><br /> <a href="https://www.ffg.at">www.ffg.at</a></p> <p> </p></div> </div> </div> <span><span lang="" about="/users/alexanderkosz" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">alexander.kosz</span></span> <span>Do., 2019-09-05 11:36</span> <div class="field field-node--field-links field-name-field-links field-type-link field-label-above"> <div class="field-label">Weiterführende Links</div> <div class="field-items"> <div class="field-item"><a href="https://www.aws.at/phoenix">aws-Informationen zum Phönix</a></div> <div class="field-item"><a href="https://www.ffg.at/ausschreibung/phoenix2019">FFG-Informationen zum Phönix</a></div> </div> </div> Thu, 05 Sep 2019 09:36:17 +0000 alexander.kosz 87852 at https://www.ffg.at