Höhere Förderungen für Machbarkeitsstudien

Ab 1. Jänner 2011 gelten neue Höchstgrenzen in der Programmlinie "Feasibility Studies". Damit soll der Einstieg in Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) weiter erleichtert werden.

  • bis zu 75 % (max. jedoch 30.000 Euro) bei Durchführung der Studie durch Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen etc., wenn es sich um die Vorbereitung industrieller Forschung handelt
  • bis zu 50 % (max. jedoch 20.000 Euro) bei Durchführung der Studie durch andere Unternehmen, wenn es sich um die Vorbereitung experimenteller Entwicklung handelt.

 

Ziel dieser Aufwertung (bislang max. 12.000 Euro) ist es, KMU noch mehr den Weg zu einem konkreten F&E-Projekt im Basisprogramm ebnen zu können und damit das Forschungsengagement zu steigern. Die Unterstützung „teurer“ Machbarkeitsstudien, in Bereichen, wo mehr Versuche notwendig sind bzw. man noch weit vom späteren möglichen Produkt, Verfahren oder einer Dienstleistung weg ist, ist somit möglich.

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Karin Ruzak
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DI Dr. Alexander Reiterer
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