„Arbeitsplätze durch Innovation“: ZIMM Maschinenelemente GmbH als Landessieger Vorarlberg ausgezeichnet

Familienunternehmen mit innovativen Getrieben weltweit erfolgreich

Die Vorarlberger ZIMM Maschinenelemente GmbH wurde am 22. August von BM Doris Bures als Landessieger im Rahmen der Initiative „Arbeitsplätze durch Innovation“ ausgezeichnet. Damit werden vorbildliche österreichische Unternehmen geehrt, die durch Innovationen neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gebracht haben, damit eine besonders gute Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung erreicht haben und für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders gute Arbeitsbedingungen schaffen.

Lustenau, 22.8.2012 - Im Rahmen eines Festaktes am Firmensitz des Maschinenelemente-Spezialisten ZIMM in Lustenau überreichten heute die für Innovation zuständige Bundesministerin Doris Bures, AK Vorarlberg Präsident Hubert Hämmerle, Landesrat Erich Schwärzler und FFG Geschäftsführer Klaus Pseiner die Auszeichnung an ZIMM Seniorconsultant Jürgen Zimmermann in Vertretung für CEO Gunther Zimmermann.

"Mit 'Arbeitsplätze durch Innovation' wollen wir jene Unternehmen vor den Vorhang holen, die sich in beiden Bereichen besonders hervortun. Unternehmen, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Chancen für ihre Weiterentwicklung geboten bekommen, die gute Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schaffen und zugleich konsequent auf Weiterentwicklung ihrer Produkte und Verfahren setzen, also kurz gesagt: auf Technologie und Innovation", so Innovationsministerin Doris Bures bei der feierlichen Preisverleihung.

"Es freut es mich ganz besonders, dass unser Vorarlberger Sieger, die Firma ZIMM, diese hohen Ansprüche wirklich beispielgebend erfüllt. Man kann in jeder Hinsicht sagen: ein innovatives Familienunternehmen", gratuliert die Ministerin dem Vorarlberger Unternehmen. Und sie fügt hinzu: "Ich bin überzeugt davon, dass Innovation und wirtschaftlicher Erfolg in einem Unternehmen direkt mit einem guten Arbeitsklima und der Förderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenhängen."

"Denn um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir den Qualitätswettbewerb gewinnen. So schafft und sichert man gute Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Österreich", erläutert die Ministerin. Ganz gezielt darauf abgestimmt, ist die Forschungs- und Technologieförderung durch das BMVIT, das Unternehmen und Forschungsinstitute mit knapp einer halben Milliarde Euro jährlich unterstützt, um neue Technologien zu erforschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Der Vorarlberger Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle war besonders von der positiven Grundstimmung der Belegschaft angetan: „Der Maschinenelemente-Spezialist ZIMM beweist, dass eine arbeitnehmerfreundliche Unternehmenskultur die beste Grundlage für Innovation ist. Diese macht ZIMM auch international so erfolgreich.“

„ZIMM ist ein Unternehmen, das seine Position am Weltmarkt durch konsequente Forschung und Entwicklung sichert und weiter ausbaut. Es freut uns, dass die langjährige Partnerschaft mit der FFG zum Unternehmenserfolg beitragen konnte. Beeindruckend ist, wie ZIMM in den letzten Jahren ein neues Geschäftsfeld im Bereich der Solartechnologie aufbauen konnte“ so FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner.

Die ZIMM Maschinenelemente GmbH ist ein in weltweit über 40 Ländern tätiges Familienunternehmen aus Vorarlberg, das sich auf Spindelhubgetriebe spezialisiert hat. Seit über drei Jahren ist das Unternehmen auch verstärkt im Bereich der Entwicklung und Produktion von elektromechanischen Antrieben zur Sonnennachführung in der Solarindustrie tätig. Die Produkte des Unternehmens kommen bei führenden Industrieunternehmen ebenso wie in renommierten Theatern, beim Weltraumteleskop in Chile oder in großen Solarkraftwerken zum Einsatz.

Senior-Geschäftsführer Jürgen Zimmermann sieht es als Selbstverständlichkeit, dass die Mitarbeiter im Team im Mittelpunkt stehen: „Vertrauen zwischen Geschäftsleitung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kunden, Zulieferer und Vertriebspartnern ist unser Grundprinzip. Darum freue ich mich besonders, dass unsere Aktivitäten jetzt dazu geführt haben, dass ich diese Auszeichnung auch im Namen unseres gesamten Teams entgegennehmen kann. Es wird uns ein Ansporn sein, auch in Zukunft diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen.“

„Arbeitsplätze durch Innovation‘“ ist eine gemeinsame Initiative der Arbeiterkammer (AK), des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Je Bundesland wird ein Unternehmen als Landessieger ausgezeichnet, aus den Landessiegern werden drei Bundessieger gekürt und im Rahmen einer Festveranstaltung Ende November 2012 geehrt.

 

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Auszeichnung am 22. August

Auszeichnung von ZIMM als Landessieger Vorarlberg: Dr. Klaus Pseiner (Geschäftsführer FFG), Dr. Kurt Fischer (Bürgermeister Lustenau), Hubert Hämmerle (Präsident AK Vorarlberg), Doris Bures (Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie), Jürgen Zimmermann (Gründer und Seniorconsultant, ZIMM), Erich Schwärzler (Landesrat Vorarlberg) (v.l.n.r.)