FFG: Neue Wege in der Forschungsförderung zeigen Wirkung

WEF-Ranking bestätigt Österreichs Aufholprozess als Innovationsland

Österreich hat sich im aktuellen „Global  Competitiveness Index“ des World Economic Forum im Gesamtranking um drei Ränge verbessert und liegt aktuell auf dem 16. Platz von 144 Staaten. In der Kategorie „Innovation“ ist der Aufholprozess noch deutlicher, hier konnte sich Österreich immerhin von Rang 20 (2010) auf Rang 13 verbessern. „Die Anstrengungen, die Österreich bei Forschung und Entwicklung unternimmt, zeigen Wirkung“, so die Geschäftsführer der FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

Der jährlich erscheinende „Global Competitiveness Index“ wird vom World Economic Forum (WEF) herausgegeben. Das Ranking untersucht und bewertet die Wettbewerbsfähigkeit von weltweit 144 Staaten auf Basis von insgesamt 111 Indikatoren. Besonders gute Werte erzielt Österreich in den Subkategorien „Kapazität für Innovationen“ mit Rang 9 (Rang 12 im letzten Bericht) sowie „Unternehmensausgaben für Forschung und Entwicklung“ mit Rang 13 (zuletzt Rang 17). Auch in der neu eingeführten Subkategorie „internationale (PCT-) Patentanmeldungen“ liegt Österreich auf dem hervorragenden 10. Platz.

„Österreich ist bei Forschung und Entwicklung sehr gut aufgestellt. Wir konnten gemeinsam mit unseren Eigentümerressorts, dem Innovations- und dem Wirtschaftsministerium, die Anzahl der forschungsaktiven Unternehmen in den letzten Jahren deutlich erhöhen“, so FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth. „Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft läuft hervorragend und wir haben sehr wirkungsvolle Programme zur Förderung der Humanressourcen.“

„Auch das differenzierte Angebot für Kleine und Mittlere Unternehmen wird sehr gut angenommen“, so FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner. „Diese Unternehmen – die das Rückgrat der heimischen Wirtschaft bilden – sind gerade in schwierigen Zeiten besonders auf effektive Unterstützungen und stabile Rahmenbedingungen angewiesen. Nicht nur das Ranking des WEF, auch die allgemeinen Wirtschaftsdaten zeigen: Wer auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, sichert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern schafft auch deutlich mehr Arbeitsplätze.“

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Mag. (FH) Gerlinde Tuscher
Mag. (FH) Gerlinde Tuscher
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