COMET Competence Centers for Excellent Technologies

Das österreichische Kompetenzzentrenprogramm

Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.

Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C8 Z Kompetenzzentrum, C8 P Plattform
FFG-Bereich Strukturprogramme
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AKTUELL:

3. Ausschreibung K2-Zentren: Einreichschluss 18.10.2016. Weitere Informationen finden Sie hier.

4. Ausschreibung K1-Zentren (Einreichschluss 2. Dezember 2015): 7 Anträge wurden genehmigt. Weitere Informationen finden Sie hier.

6. Ausschreibung K-Projekte (Einreichschluss 26. April 2016): 8 Anträge wurden zur Förderung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Im > COMET Downloadenter finden Sie allgemeine Informationen und Downloadmöglichkeiten zu COMET.

Factsheets, ausgewählte Success Stories und Infos zu den geförderten Zentren und Projekten finden Sie unter Programmlinie K2 | Programmlinie K1 | Programmlinie K-Projekte

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COMET - Das Programm

Die 1998 initiierten Kompetenzzentren-Programme (Kplus, K_ind, K_net) gehören zu den erfolgreichsten Innovationen der Technologiepolitik in Österreich. In den mehr als 40 Zentren dieser Programme arbeiten rund 1500 Forscherinnen und Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft an gemeinsam definierten Forschungsprogrammen auf international konkurrenzfähigem Niveau.

Seit 2006 setzt das Programm COMET diese Erfolgsgeschichte fort und baut sie weiter aus. Ziel ist es, die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter zu stärken und den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung zu forcieren.

Das explizit neue Element des Programms ist die ambitionierte Orientierung auf Exzellenz, die Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sowie der Aufbau und die Sicherung der Technologieführerschaft von Unternehmen zur Stärkung des österreichischen Forschungsstandorts.

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Drei Programmlinien: K2-Zentren, K1-Zentren, K-Projekte

Das Programm umfasst die 3 Programmlinien "K2-Zentren", "K1-Zentren" und "K-Projekte", die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden.

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Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung

Das Programm richtet sich an existierende Kompetenzzentren und -netzwerke ebenso wie an neue Konsortien in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

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Einreichung und Auswahlverfahren

Die K1/K2-Zentren und K-Projekte wurden über mehrere Ausschreibungen ermittelt. Zur Auswahl der Zentren (K1/K2) und K-Projekte kommt ein einstufiges Verfahren zur Anwendung. 

Die eingereichten Projekte werden anhand festgelegter Qualitätskriterien mittels eines wettbewerblichen Verfahrens durch eine Fachjury aus internen und externen Experten überprüft und zur Förderung ausgewählt.

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Evaluierung

Die geförderten Zentren werden während ihrer Laufzeit mehrmals überprüft:

Ex-ante Evaluierung

Überprüfung des Antrages und des Forschungsprogramms bei der Einreichung durch eine ExpertInnenjury von der FFG, FWF und Christian-Doppler-Gesellschaft

Review (K-Projekte)

Überprüfung des K-Projektes durch die FFG. Das Review findet nach der Hälfte der Laufzeit statt. Ergebnis des Review sind Auflagen und Empfehlungen für die FördernehmerInnen.

Zwischenevaluierung (K-Zentren)

Überprüfung des Zentrums, der Ziele und Ergebnisse sowie Evaluierung des Forschungsprogrammes für die weitere Laufzeit durch externe GutachterInnen.
Die Zwischenevaluierung findet etwa nach der Hälfte der Laufzeit, also bei K1-Zentren im 4., bei K2-Zentren im 5. Jahr statt.
Die weitere Förderung des Zentrums ist von einem positiven Evaluierungsergebnis abhängig.

Ex-post-Evaluierung

Überprüfung des Zentrums/des Projekts und der erzielten Ergebnisse im letzten Jahr der Laufzeit durch externe GutachterInnen. 

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