Genomforschung ist das technologische Fundament der Lebenswissenschaften. Das Programm GEN-AU hat die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Spitzenforschung in diesem Bereich hergestellt und gesichert. Weiterhin wurden das Innovationspotential der Genomforschung realisiert, der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert und die Rolle von Frauen in diesem Wissenschaftsbereich insbesondere in Führungspositionen gestärkt.

Programm abgeschlossen - keine weitere Ausschreibung

 

Ziele des Programmes waren:

  • Die internationale Vernetzung der Forschung und die Integration in EU-Fördermaßnahmen
  • Realisierung des Innovationspotentiales der Genomforschung
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Stärkung der Rolle von Frauen in diesem Wissenschaftsbereich insbesondere in Führungspositionen.

 

Außerdem wurde durch die Genomforschung ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesundheitsfürsorge ermöglicht, z.B. indem Grundlagen für die Entwicklung personalisierter Medizin geschaffen wurden.

GEN-AU - Verbesserung der Akzeptanz der Genomforschung in der Öffentlichkeit
Gefördert wurden Projekte zur Erforschung der Genome von Menschen, Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen. Im Fokus des Programms standen aber nicht nur Struktur und Funktion von Genen, sondern auch die Auswirkung von Forschungsentwicklungen auf den Menschen.

Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:
Als Förderempfängerinnen und Förderempfänger kamen Forschungsgruppen an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Wirtschaftsunternehmen in Frage.

Details

Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften, Multiplikatoren / Intermediäre
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung
Themenbereich
Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, weitere Themen
FFG-Bereich
Thematische Programme