Service Innovation

Service Innovation – Förderung, Bedingungen

Service Innovation im Basisprogramm

Mit der "Smart and Digital Services"-Initiative (SDS-I) der FFG bietet sich die Möglichkeit, Innovationen im Dienstleistungsbereich mit hohem Entwicklungsrisiko im Basisprogramm zu fördern. Gemeint sind Projekte, die den Einsatz von Technologien oder von anderen systematischen Methoden erfordern, wie zum Beispiel den Einsatz und die Unterstützung von Informations- und Kommunikationstechnologien, psychologischen Methoden, Berechnungsmethoden etc. Es muss sich um neue Aktivitäten handeln, die einem konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zugrunde liegen. Ferner sollen klare Ziele und Meilensteine in der Projektplanung erkennbar sein. Die Neuheit der Dienstleistung soll maßgebend für den gesamten Markt und nicht nur für das einzelne Unternehmen sein. Der Förderungszeitraum beträgt ein Jahr; mehrjährige Projekte werden auf Jahresbasis gefördert.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Start-Up
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C3 E Einzelprojekt - Experimentelle Entwicklung
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung jederzeit möglich
FFG-Bereich Basisprogramme
Auswahl durch FFG ExpertInnen und Beirat der Basisprogramme
Was wird gefördert Die Unterstützung von innovativen Services/Dienstleistungen im Rahmen der SDS-I ist eine reine Zuschussförderung mit Ausnahmen (z. B. Start-up). Für Service-Projekte in der Initiative werden im Vergleich zu Einzelprojekten im Basisprogramm erhöhte Barwerte für Kleinunternehmen (bis zu max. 45 %), für Mittelunternehmen (bis zu max. 35 %) und Großunternehmen (bis zu max. 25 %) vergeben. Wesentliche Kooperation mit Forschungsreinrichtungen werden mit 15 % jedoch bis zu max. 50 % bonifiziert. Start-up können – unter Berücksichtigung der EU-Barwertgrenzen – bis zu max. 70 % an Förderungsmittel in einem Mix aus Zuschuss und Darlehen erhalten.
Min. / max. Förderung 0 / Keine Obergrenze
Förderbare Kosten Angaben zu den förderbaren Kosten stehen im Leitfaden zum Basisprogramm und im FFG-Kostenleitfaden in der aktuellen Version aufbereitet zur Verfügung. Eine Zusammenfassung findet sich auch auf der Folgeseite unter "Weitere Informationen".
Min. / max. Laufzeit 12 / 12 Monate
Verfügbarkeit von 10.10.2009 - 31.12.2018
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+++ Die FFG fördert die Entwicklung innovativer Services in sämtlichen Branchen. Ausschlaggebend für die Förderwürdigkeit eines Projekts ist der Forschungscharakter (technologisch oder auch nicht-technologisch), der von der FFG beurteilt wird. Lesen Sie mehr im Dokument "innovative Dienstleistungen".

Mit dem Schwerpunkt "Service Innovation" im Basisprogramm will die FFG neue KundInnen, vor allem aus dem Dienstleistungsbereich, ansprechen. Die SDS-I selbst richtet sich aber auch an FFG-KundInnen aus dem traditionellen und produzierenden Industriebereich mit einem ersten Dienstleistungsprojekt. Die FFG möchte diese forschungsaffinen Zielgruppen motivieren und über die Möglichkeit der Innovation durch Dienstleistungen, die zum Teil mit ihren Produkten verknüpft sind, informieren und bei der Implementierung unterstützen. Neue Forschungsthemen – auch im Bereich der nicht-technologischen Innovation  bilden ebenfalls einen Schwerpunkt der Initiative.

Innovative Dienstleistungen bringen Wettbewerbsvorteile!


+++ Lesen Sie mehr über die Schwerpunkte Industrie 4.0 und Blockchain im Rahmen der Initiative


Beschreibung der Zielgruppe

Der Schwerpunkt "Service Innovation" im Rahmen der SDS-I ist konzipiert für Unternehmen jeder Größe mit einem erstem Service-Projekt.