Was sind COMET-Projekte?
In COMET-Projekten wird hochqualitative Forschung in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft durchgeführt. Ziel ist es, verwertbare Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zu initiieren, die ein hohes Entwicklungspotenzial aufweisen und mittelfristig zur Marktreife geführt werden können.
Gefördert wird ein kooperatives Forschungsprogramm, das einen klaren Mehrwert für Unternehmen und Forschung schafft.
COMET-Projekte sprechen Konsortien an, die ihren Einstieg in das COMET-Programm suchen und enge Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufbauen wollen. Es besteht auch die Möglichkeit sich langfristig zu einem COMET-Zentrum zu entwickeln.
Die nächste Ausschreibung COMET-Projekte 2026 startet ab 24. März 2026 (mit Einreichschluss 13. Oktober 2026). Weitere Details finden Sie HIER.
Was braucht es für ein COMET-Projekt?
- mind. 1 wissenschaftliche Einrichtung
- mind. 3 Unternehmen
- hochqualitatives Forschungsprogramm
- Alleinstellungsmerkmal mit klar sichtbarem Nutzen und Verwertung
- Laufzeit: 3, 3,5 oder 4 Jahre
Wie wird das COMET-Projekt finanziert?
- maximal 45% öffentliche Förderung
- maximale Bundesförderung: 0,45 Mio. Euro pro Jahr
- maximale Landesförderung: 0,225 Mio. Euro pro Jahr
- mindestens 45% durch Unternehmenspartner
- Die Restfinanzierung ist sicherzustellen
Warum sollten Sie ein COMET-Projekt einreichen?
1. Exzellente kooperative Forschung bis zur Marktreife bringen
2. Themenoffene Forschung, mit Bezug zu Schlüsseltechnologien
3. Anpassungen im Forschungsprogramm und im Konsortium möglich
4. langfristige Planungsperspektive: 3–4 Jahre Laufzeit, Möglichkeit für Folgeprojekte und Weiterentwicklung zu einem COMET-Zentrum
5. Nutzen und Verwertung durch enge Zusammenarbeit mit Unternehmen sichern
6. Nachhaltiger Kompetenzaufbau und Wissensgewinn durch Publikationen, PhD- und Masterarbeiten