COMET
COMET Competence Centers for Excellent Technologies
Das österreichische Kompetenzzentrenprogramm
| Forschungsschwerpunkt | Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum |
| Instrument | Förderung |
| Projekttyp | Demonstrationsvorhaben und Vorbereitung der Markteinführung, Forschung und Entwicklung - anwendungsorientiert, Forschung und Entwicklung - grundlagenorientiert, Forschungsinfrastruktur, Genderaktivitäten, Humanressourcen, Machbarkeitsstudien , Sonstiges, Technologietransfer, Vernetzung |
| FFG-Bereich | Strukturprogramme |
AKTUELL:
Start des 5. Calls der K-Projekte am 20. März 2013. Nähere Informationen finden Sie hier.
Start des 3. Calls der K1-Zentren: voraussichtlich 1. Juli 2013. Nähere Informationen finden Sie hier.
Das Ergebnis der K-Projekte Jurierung des 4. Calls am 23. und 24. Oktober 2012 finden Sie hier.
Hier finden Sie einen Überblick über alle geförderten K-Zentren und K-Projekte.
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Das Programm umfasst die 3 Aktionslinien "K2-Zentren", "K1-Zentren" und "K-Projekte", die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden.
Das Programm bildet die Nachfolge der 1998 initiierten Kompetenzzentrenprogramme Kplus und K_ind/K_net und will die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter stärken und den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung forcieren.
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Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung
Das Programm richtet sich an existierende Kompetenzzentren und -netzwerke ebenso wie an neue Konsortien in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.
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COMET - Das ProgrammDie 1998 initiierten Kompetenzzentren-Programme (Kplus, K_ind, K_net) gehören zu den erfolgreichsten Innovationen der Technologiepolitik in Österreich. In den mehr als 40 Zentren dieser Programme arbeiten rund 1500 Forscherinnen und Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft an gemeinsam definierten Forschungsprogrammen auf international konkurrenzfähigem Niveau.
Das Programm COMET will diese Erfolgsgeschichte fortsetzten und weiter ausbauen. Ziel ist es, die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter zu stärken und den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung zu forcieren.
Das explizit neue Element des Programms ist die ambitionierte Orientierung auf Exzellenz, die Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sowie der Aufbau und die Sicherung der Technologieführerschaft von Unternehmen zur Stärkung des österreichischen Forschungsstandorts.
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Einreichung und Auswahlverfahren
Die K1/K2-Zentren und K-Projekte wurden über mehrere Ausschreibungen ermittelt. Zur Auswahl der Zentren (K1/K2) kommt ein zweistufiges kriterienbasiertes Auswahlverfahren zur Anwendung, zur Auswahl der K-Projekte ein einstufiges Verfahren.
Die eingereichten Projekte werden anhand festgelegter Qualitätskriterien mittels eines wettbewerblichen Verfahrens durch eine Fachjury aus internen und externen Experten überprüft und zur Förderung ausgewählt.
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Evaluierung
Die geförderten Zentren werden während ihrer Laufzeit mehrmals überprüft:
Ex-ante Evaluierung
Überprüfung des Antrages und des Forschungsprogramms bei der Einreichung durch eine ExpertInnenjury von der FFG, FWF und Christian-Doppler-Gesellschaft
Review
Überprüfung des Zentrums bzw. Projektes durch die FFG. Das Review findet bei K-Projekten nach der Hälfte der Laufzeit statt, bei K1-Zentren im 2., bei K2-Zentren im 3. Jahr. Ergebnis des Review sind Empfehlungen für die Fördernehmer.
Zwischenevaluierung
Überprüfung des Zentrums, der Ziele und Ergebnisse sowie Evaluierung des Forschungsprogrammes für die weitere Laufzeit durch externe GutachterInnen.
Die Zwischenevaluierung findet etwa nach der Hälfte der Laufzeit, also bei K1-Zentren im 4., bei K2-Zentren im 5. Jahr statt.
Die weitere Förderung des Zentrums ist von einem positiven Evaluierungsergebnis abhängig.
Ex-post-Evaluierung
Überprüfung des Zentrums/des Projekts und der erzielten Ergebnisse im letzten Jahr der Laufzeit durch externe GutachterInnen.
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