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Basisprogramm

Basisprogramm - Projektförderung

Forschung und Entwicklung für wirtschaftlichen Erfolg

Das Basisprogramm (Einzelprojekt Experimentelle Entwicklung) bildet das Fundament der antragsorientierten Forschungs- und Technologieförderung in Österreich. Die Förderungsstrategie im Basisprogramm beruht grundsätzlich auf dem bottom up-Prinzip und ist daher für alle Technologierichtungen oder Forschungsfelder offen. Firmen aller Wirtschaftszweige und Branchen sind eingeladen, Förderungsanträge für Entwicklungsprojekte einzubringen. Das Projekt muss dabei einen hohen technischen Anspruch aufweisen - ein hohes technisches Risiko und realistische wirtschaftliche Verwertungsperspektiven.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe KMU, Große Unternehmen, Kompetenzzentren, Einzel-ForscherInnen, Konsortien, Start-Up
Forschungsschwerpunkt Humanressourcen, Informationstechnologie, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Instrument Förderung
Projekttyp Forschung und Entwicklung - anwendungsorientiert
Geltungsbereich national
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung jederzeit möglich
FFG-Bereich Basisprogramme
Auswahl durch FFG ExpertInnen und Beirat der Basisprogramme
Was wird gefördert Gefördert werden Projektkosten bis max. 50 % in Form von Zuschüssen, zinsengünstigen Darlehen, Haftungen für Bankkredite plus Zinsenzuschüsse.
Min. / max. Förderung 0 / keine Obergrenze.
Förderbare Kosten Angaben zu den förderbaren Kosten stehen im Leitfaden zum Basisprogramm und im FFG Kostenleitfaden in der aktuellen Version aufbereitet zur Verfügung. Eine Zusammenfassung findet sich auch auf der Folgeseite unter Weitere Informationen.
Min. / max. Laufzeit 0 / 12 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.1968 - laufend
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+++ Sitzungstermine für 2012 +++

Im Basisprogramm erfolgt die Förderung von wirtschaftlich verwertbaren Forschungsprojekten von Unternehmen, Forschungsinstituten und EinzelforscherInnen. Wesentliche Kriterien für die Förderung sind dabei der Innovationsgehalt, der technische Schwierigkeitsgrad des Projekts, die wirtschaftlichen Verwertungssaussichten sowie die Perspektive, dass durch das Projekt die Forschungstätigkeit des/der Bewerbers/in intensiviert wird.

Die themenoffene und von Ausschreibungen unabhängige Projekteinreichung im Basisprogramm (Einzelprojekt Experimentelle Entwicklung) ist ein beständiges Förderangebot und das größte Förderinstrument in der FFG. Mit der Einzelprojektförderung beiteiligt sich das Basisprogramm zusätzlich an neuen FTI Initiativen wie Intelligente Produktion. Für die themenoffenen Projekte stehen den Antragstellern die Instrumente „Einzelprojekte Experimentelle Entwicklung“ (Basisprogramm) und „Wissenstransfer“ (BRIDGE) in dieser Initiative zur Verfügung. Ziel ist die Steigerung der Innovationsleistung der nationalen Sachgüterproduktion.

Weiters gibt es im Rahmen der Projektförderung im Basisprogramm Initiativen (z. B. Dienstleistungsinitiative und Dienstleistungsinnovationen, EFRE Fördermittel in Anspruch nehmen), Länderkooperationen (z. B. Oberösterreichische Forschungsförderung, Salzburger Forschungsinitiative) und Programmlinien (z. B. Feasbility Studies, Young Experts, Start Up, Competence Headquarters (Neuanträge) bzw. Headquarter Strategy (Fortsetzungsanträge), Collective Research). Sie dienen der Umsetzung konkreter forschungspolitischer Ziele, etwa der Hebung des Technologieniveaus forschungsschwacher Branchen, oder auch der Intensivierung der Forschungstätigkeiten in zukunftsrelevanten HighTech-Gebieten.

Projekte sind selbstverständlich auch in Kooperation mit Unternehmen oder Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtugen) möglich.

Beschreibung der Zielgruppe

Jede natürliche Person bzw. jede Organisation (außerhalb der Bundesverwaltung; Achtung: Privatuniversitäten), die ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gemäß Leitfaden der Basispgrogramme plant, ist eingeladen, im Basisprogramm ein Förderungsansuchen stellen.