„Eine erste Zwischenbilanz zur Klima- und Transformationsoffensive zeigt, dass Unternehmen die neuen Fördermöglichkeiten stark in Anspruch nehmen“, so Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher. Das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft fördert in drei Teilbereichen: Forschungs- und Technologieentwicklung, Qualifizierungsmaßnahmen sowie Standort- und Investitionsförderung. „Im Teilbereich der Forschungsförderung wurden seit Anfang März bereits 71 Projekte mit einem Zuschussvolumen in der Höhe von 48,7 Millionen Euro gefördert – diese Förderung dient als Hebel für weitere 84 Millionen an Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in den Unternehmen. Die Gesamtinvestitionen der geförderten Projekte betragen damit rund 133 Millionen Euro. Wir unterstützen transformative Unternehmensprojekte, also die Entwicklung von Produkten, die unter anderem einen signifikanten Beitrag dazu leisten, dass die österreichische Wirtschaft nachhaltiger, krisenresistenter und unabhängiger wird. Es ist unser Ziel, den österreichischen Standort und den heimischen Arbeitsmarkt nachhaltig zu stärken“, so Kocher abschließend.
Neben der Absicherung des österreichischen Standorts sind außerdem die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sowie der Ausbau der Resilienz und die Reduktion von Lieferabhängigkeiten sowie der Auf- und Ausbau der Technologieführerschaft Ziele der Offensive. Die geförderten Projekte decken breite Bereiche der nachhaltigen und digitalen Transformation ab und adressieren damit verbundene Forschungsfragen in der Produktion, den Informationstechnologien, dem digitalen Gesundheitswesen sowie der Nutzung erneuerbarer Energie und der Elektromobilität.
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Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Dominik Marcel Gmasz, Referent Presse
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