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Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck zu Gast in der FFG

Geschrieben am 26.04.2018
Austausch über wirtschaftsnahe Forschungsförderung und Innovationsvorhaben

Ministerin Margarete Schramböck mit den beiden FFG-Geschäftsführern Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.
Foto: FFG/Kosz

 

Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, war am 26. April 2018 zu einem Austausch in den Räumlichkeiten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG zu Gast. Gemeinsam mit den beiden FFG-Geschäftsführern Henrietta Egerth und Klaus Pseiner sowie den FFG-Führungskräften diskutierte sie über künftige Schwerpunkte der wirtschaftsnahen Forschungsförderung und Innovationsvorhaben, beispielsweise im Bereich Digitalisierung.

 

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG ist der One-Stop-Shop für anwendungsorientierte, wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung in Österreich.Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) ist neben dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Eigentümerressort der FFG und stellt ein beträchtliches Förderbudget für mehrere Programme etwa auch im Bereich Digitalisierung und Start-ups zur Verfügung.

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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