
Aus Österreich wurden insgesamt 466 Bewerbungen eingereicht (116 Frauen, 350 Männer), davon haben es 26 in die 2. Runde geschafft. Erfreulich ist das ausgewogene Geschlechterverhältnis (13 Frauen und 13 Männer). Damit waren die heimischen Astronauten-Anwärterinnen deutlich erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen.
Die verbliebenen Bewerber:innen müssen sich in den nächsten Monaten einer Reihe von psychologischen und medizinischen Tests unterziehen. Wer diese besteht, wird zu finalen Bewerbungs-Interviews eingeladen. Das neue ESA-Astronauten-Team soll im Herbst vorgestellt werden.