FFG gratuliert "Wissenschafter des Jahres 2018" Nuno Maulide

Geschrieben am 07.01.2019
Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen zeichnet mehrfachen ERC-Preisträger aus

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Der "Wissenschafter des Jahres 2018" Nuno Maulide bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im April 2018 zur europäischen Forschungsförderung mit FFG-Geschäftsführerin H. Egerth und Minister H. Faßmann.

Credit: BMBWF/Martin Lusser

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gratuliert Nuno Maulide: Der Chemiker an der Universität Wien wurde vom Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen zum "Wissenschafter des Jahres 2018" gewählt. "Nuno Maulide gelingt es, sein komplexes Forschungsgebiet verständlich und begeisternd zu erklären und damit das Interesse an der Forschung zu stärken", gratulieren die beiden FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

Seine exzellente Forschungsarbeit wurde auch vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) mehrfach honoriert: Maulide erhielt 2011 einen ERC Starting Grant und in weiterer Folge einen ERC Consolidator Grant sowie einen ERC Proof of Concept Grant. Den Mehrwert der Europäischen Forschungsförderung verdeutlichte er u.a. auch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth im April des vergangenen Jahres.

Der gebürtige Portugiese Nuno Maulide kam nach Studienaufenthalten in Portugal, Frankreich, Belgien und den USA nach Deutschland und 2013 schließlich an die Universität Wien, wo er derzeit stv. Vorstand am Institut für Organische Chemie ist.

Die Auszeichnung zum Wissenschafter des Jahres wird vom Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen seit 1994 verliehen.

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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