Der Wert von Forschung und Innovation wird auch von der aktuellen Managerumfrage des Wiener Kongress bestätigt, die von Peter Hajek Public Opinion Strategies durchgeführt wurde. Mit Blick auf den Klimaschutz fordern etwa 35 Prozent der Befragten „mehr Innovationen, Forschung und Entwicklung“ als prioritäre Maßnahme. Als Klimatechnologien der Zukunft identifizieren 39 Prozent Solartechnologien, 35 Prozent klimafreundliche Stromerzeugung und 32 Prozent Wasserstoff. Weitere 12 Prozent sehen Forschung, Entwicklung und Innovation sogar auf der regionalen Ebene als wichtigen Standortfaktor. Auch für die FFG-Geschäftsführung ist klar, dass „nur zukunftsfitte Innovations- und Technologiestandorte die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können“, denn eine erfolgreiche F&E-Tätigkeit sei das Rückgrat einer positiven Wirtschaftsentwicklung.
„Ob Gesundheits-, Wirtschafts- oder Klimakrise: Mit gezielter Forschungs- und Innovationsförderung, die den Bedürfnissen der Gesellschaft und Wirtschaft entspricht, lassen sich entscheidende Beiträge für eine positive Zukunft leisten,“ so Egerth und Pseiner. Um im globalen Wettbewerb mithalten zu können, brauche es ein innovations- und investitionsfreundliches Umfeld. Die Ende des Jahres von der Bundesregierung vorgestellte FTI-Strategie sei hier das richtige Signal, so Egerth und Pseiner abschließend.
Rückfragehinweis:
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
Mag. Matthis Prabitz; Pressesprecher
Tel.: +43 5 7755-6017
[email protected]