KIRAS feiert Geburtstag – 10 Jahre Sicherheitsforschung in Österreich

Österreich europaweit führend in der Sicherheitsforschung – bmvit-Programm KIRAS sichert mehr als 2.300 Arbeitsplätze

Als erstes Land in der EU startete Österreich vor zehn Jahren mit einem eigenen Förderprogramm für Forschung im Bereich Sicherheit. Seither wurden im Programm KIRAS des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) 193 Projekte gefördert, allen voran Technologien zum Schutz kritischer Infrastruktur und für Einsatzkräfte im Krisen- oder Katastrophenfall. Dazu zählen etwa mobile Feuerwehr-Einsatzzentralen oder ein mobiles Solarenergiesystem für den Einsatz in Krisengebieten. Das Programm wird von der FFG abgewickelt.

„Sicherheit bedeutet, dass wir für alle Menschen in unserem Land ein hohes Maß an Lebensqualität und gleiche Entfaltungsmöglichkeiten gewährleisten. Gleichzeitig stärken wir mit der Entwicklung innovativer Lösungen unseren Technologie-Standort Österreich und sichern dadurch Arbeitsplätze“, betont Infrastrukturminister Jörg Leichtfried. 

In KIRAS wurden bisher 193 Vorhaben mit insgesamt 64,5 Mio. Euro gefördert. Die Förderung hat Wertschöpfungseffekte von rund 130 Mio. Euro ausgelöst und mehr als 2.300 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Eine Besonderheit des Programms ist die verpflichtende enge Zusammenarbeit zwischen Anwendern, Unternehmen und Forscherinnen und Forschern.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Andreas Strobl
Pressesprecher des Bundesministers
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andreas.strobl@bmvit.gv.at
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