Mit diesem neuen Ansatz will das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit führenden Industriebetrieben und der FFG zusätzlichen Schwung ins Gründungsgeschehen bringen und Start-up-Unternehmen unter die Arme greifen. Junge Unternehmen benötigen für einen erfolgreichen Start nicht nur Risikokapital und Know-how, sondern auch einen "Anschub" durch erste Aufträge von größeren Unternehmen. Das ist aber für viele junge Unternehmer gerade zu Beginn ein Problem - weil sie noch niemand kennt und sie selbst auch noch nicht die richtigen Kontakte haben.
Das BMVIT wird deshalb die Vernetzung von etablierten Unternehmen mit Start-ups unterstützen. Gemeinsame Projekte von Forschungsunternehmen mit Start-ups werden im Rahmen der FFG Basisprogramme mit einem Kooperationsbonus von zusätzlichen 15 Prozent der Fördersumme belohnt.